Soziale Kommunikationsmittel – Segen oder Fluch?!

„Sie verzerren unsere Selbstwahrnehmung“, „Sie sabotieren echte zwischenmenschliche Beziehungen“, „Sie werden das Ansehen des klassischen Journalismus auf dem Gewissen haben und reduzieren unsere Aufmerksamkeitsspanne“ – dies sind nur einige Dinge, die den sozialen Kommunikationsmitteln zum Vorwurf werden. 


Nun kann man am Welttag der sozialen Kommunikationsmittel in den Chor mit einstimmen, man kann sich ihm hitzig widersetzen und sich in all den Debatten verlieren. Oder aber man schaut einmal genauer hin und fängt an zu differenzieren.

Verbindung statt Abhängigkeit
Abhängigkeit, einseitige Newsstreams – das alles mag für Privatpersonen zu treffen. Für uns als Unternehmen bieten die sozialen Medien aber ganz neue Möglichkeiten – in- wie extern. 

Die Welt der (un-)endlichen Möglichkeiten
Prettl ist breit aufgestellt – geographisch, kulturell, Branchen-, Kunden- und Partner betreffend. Briefe, Emails, Messen – mit all dem kann man in Verbindung bleiben. Doch mit stetiger Begrenzung. Begrenzung eines relativ engen Personenkreises, Begrenzung der zeitlichen und räumlichen Flexibilität. Das Social Web hingegen, lässt uns „live“ dabei sein. In Mexiko genauso wie in Ungarn. So präsentieren wir auf Facebook und unserem Blog nicht nur der Öffentlichkeit ein Bild von uns, sondern lassen unsere Kollegen in den verschiedenen Divisionen wissen, was gerade aktuell ist. 

Sensibilisieren statt monopolisieren
Das geht sicherlich auch über unsere internen Newsletter – nur hier im Social Web lässt sich das ganze gleich kommentieren, liken und teilen. Wir werden sensibilisiert für das, was passiert und freuen uns häufiger gemeinsam über Erfolge. Und genau das macht uns aus.

be-connected_SchriftzugPrettl connects. Be connected. – nicht ohne Web
Denn bei Prettl setzen wir auf Verbindungen. Gerade im Zeichen von Prettl connects. Be connected.. Und wo lässt es sich besser vernetzen als im Netz selbst? Es war noch nie so einfach für ein Unternehmen wie heute, nicht nur in Kontakt, sondern in einem Austausch mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu sein. Denn wenn wir ehrlich zu uns selbst sind – die Zeit für einen kurzen Kommentar, ein Like findet sich eher als für eine aufgesetzte Email. 

Auch bei sozialen Kommunikationsmitteln gibt´s den Jojo-Effekt
Ob der Gehalt der gleiche ist, entscheidend jeder für sich. Denn durch das eigene Handeln, die eigene Intention geben wir den sozialen Kommunikationsmitteln Gewicht oder nehmen es ihnen.social med

Für uns ist klar, die soziale Kommunikation ist nicht mehr wegzudenken. Wir wollen den Kontakt, die Verbindung. Deshalb sind wir auch weiterhin aktiv auf Facebook, LinkedIn, Youtube und diesen Blog – um auf den unterschiedlichsten Ebenen Nähe zu schaffen. Denn auch wenn Prettl Weltmarktführer ist, so sind wir dennoch Familienunternehmen und Be connected. „nur“ eine weitere Dimension von Think global. Act local.
 

Denise Kirschbaum
Leitung Marketing & Kommunikation ProSys at Prettl Group