Sponsoring bei Prettl

Prettl betreibt gezieltes Sportsponsoring und engagiert sich für soziale Projekte. Warum und wen fördern Sie?
Wir setzen bewusst auf ein gezieltes Sponsoring, im Sport und darüber hinaus. So fördern wir im Städtebaubereich den Erhalt von geschichtsträchtigen Gebäuden. DiePrettl Unternehmensgruppe ist seit ihrer Gründung in Pfullingen beheimatet und hier zu einem weltweit agierenden Familienunternehmen geworden. Mit unserem Engagement für den VfL Pfullingen geben wir ein weiteres Bekenntnis zu diesem Standort und seinem größten Sportverein. Der Verein und Prettl haben einiges gemeinsam:

Ausdauer, Wille und Durchsetzungskraft sowie Kreativität und Mut.

Auch soziale Projekte sind uns wichtig. Etwa die Reduzierung von CO2-Ausstoß beim Transport unserer Waren. Gemeinsam mit unseren Logistikpartnern arbeiten wir an der Reduzierung des Ausstoßes durch effizientere Logistik. Ein weiteres Projekt ist das „Fördern von Unternehmertum“, mit dem die Prettl Stiftung das Ziel verfolgt hervorragende Geschäftsideen und unternehmerisches Denken zu fördern. Unsere Grundidee ist sehr einfach: Wir wollen als Unternehmen ein guter Mitbürger in allen Lebensbereichen sein!

Welche Ziele verfolgen Sie als Sponsor?_41A1973
Ziel unserer Sponsoringaktivitäten ist es, unsere Markenbekanntheit zu steigern, zu erklären, wofür wir stehen und an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen unmittelbar mitzuwirken

Wie korrespondiert denn Sportsponsoring mit ihrer Marke?
Nehmen Sie unser Engagement beim Handball-Zweitligisten VfL Pfullingen, bei der Formula Student oder im MotoGP mit Ducati. Hier erreichen wir jeweils die gewünschte Sichtbarkeit.Und gerade der Handball an unserem Hauptsitz in Pfullingen und unser Engagement im internationalen Motorsport passt perfekt zu unseren Markenwerten und spiegeln auch die Geschäftsbereiche in denen wir tätig sind wider.

Sind konkrete Erfolge Ihrer Sponsoring- Aktivitäten messbar?
Marken, die bekannt und sympathisch sind, werden gekauft das ist in allen Märkten so. Wir messen die Entwicklung unserer Markenbekanntheit sowie zahlreiche image und entscheidungsrelevante Faktoren und sind mit den Resultaten durchaus zufrieden. Was wir ebenfalls sehr positiv wahrnehmen: Unser Sponsoring wirkt auch nach innen. Dazu gehören nicht nur, dass Mitarbeiterteams auch schon mal gegen den VfL Pfullingen kicken oder Handball spielen, sondern auch, dass Mitarbeiter gesponserte Ausstellungen und Festivals besuchen oder eigene Vorschläge machen können. Unser Engagement im MotoGP ist ebenfalls stark verankert.

Wir haben des Weiteren eine sehr aktive firmenübergreifende Sportbegeisterung im Fußball, sodass wir seit einigen Jahren einen eigenen internen PRETTL Cup veranstalten! All das stärkt den Teamgedanken und trägt dazu bei, dass sich unsere Mitarbeiter mit PRETTL identifizieren.

Wie ist das Sponsoring in Ihrem Unternehmen organisiert?
Sponsoring ist ein Teil unserer Marketing- und Kommunikations- Instrumente und liegt daher auch in der Verantwortung des Marketings.Über entsprechende Controlling-Instrumente erstattet das Marketing regelmäßig Bericht über die Ergebnisse des Sponsorings und die Effizienz der eingesetzten Mittel.

Ihr Engagement im MotoGP mit PRAMAC bei Ducati pflegen Sie seit einigen Jahren – auch wenn seit längerer Zeit ein vorderer Platz aus bleibt. Warum stehen Sie nach wie vor zu diesem Engagement?
Wir entscheiden uns nicht nur für eine Partnerschaft, wenn wir auf Erfolgskurs sind, sondern stehen auch dann noch zu unserem Versprechen und der Zusammenarbeit, wenn es einmal ein Tief gibt. Das macht PRETTL aus und so sehen wir auch jede Partnerschaft. Außerdem sind wir sicher, dass der nächste Erfolg bereits auf uns wartet.

Daniel Stuckert
Global Head of Media & Corporate Communication at PRETTL group

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