Alles Homemade oder was?!

Plätzchendiskussion mit (Lösungs-)Rezept

„Sind die etwa selbstgemacht?“, „Aber sicher, probier´ mal“ ein Wortwechsel wie wir ihn – inzwischen nicht nur zur Weihnachtszeit – zu gut kennen. Und sind wir mal ehrlich, spätestens nachdem wir lokalisiert haben, wer in unserem Umfeld zu den Backfeen und Plätzchenprofis gehört, greifen wir mehr als gerne zu. Denn was gibt es besseres als selbstgemachtes Gebäck?
Na solches, das wirklich selbstgemacht ist.

Selbstgemacht – von Tüte auf bis Selbstgemahlen

Doch wo fängt selbstgemacht überhaupt an? Die Fraktion, Tüte auf und „selbst“ angerichtet, außen vorgelassen, kennt der moderne Kekskenner nämlich die Unterschiede in puncto homemade. Während die einen fleißig Backmischung anrühren und sich beim Dekor mit Zuckerfarben aus buntester Lebensmittelchemie (nichts daran ist verwerflich) auslassen, mischen die anderen ihre Teige noch selbst. Diese sind auch ganz nah dran an wirklich selbstgemacht – doch es gibt noch eine weitere Küchenspezies, die dem Homemade-Olymp noch näher steht: die, die auch bei den Zutaten auf möglichst viele Vorverarbeitungsstufen verzichtet. Ihre Belohnung: mehr Geschmack und echte Frische. Und dass diese alles andere als umständlich zu erzielen ist, zeigt Jupiter.

Ein Gerät + viele Vorsätze = 100% Homemade

Mit einer Küchenmaschine wie der Variomaxx, werden Plätzchen nämlich selbstgemacht, von Anfang an. Denn das Mehl lässt sich dank Adapter und passendem Getreidemühlvorsatz aus dem JupiterSystem mit der Küchenmaschine schnell frisch mahlen (s. auch S. 54 in der Prettl intern #02/2016). Schlagen und Kneten der restlichen Zutaten– all das erfolgt dann in der Schüssel der Küchenmaschine selbst. Ruckzuck ist dann der Teig fertig. Wer diesen dann zu Spritzgebäck verarbeiten möchte, (Rezept s. unten), wechselt einfach erneut den Vorsatz. Dann heißt es – ab in den heimischen Ofen mit den Teiglingen. Ja, backen kann die vielseitige Variomaxx dann doch nicht ;). Während das Gebäck an goldbrauner Farbe gewinnt und sein Duft sich den Weg raus aus dem Ofen hinein in die Küche sucht, lässt sich das Dekor ebenfalls selbstbereiten, bspw. durch das Mahlen von Nüssen oder aber dem Reiben von Schokolade zu Schokosplittern mit Reibe- oder Raffelvorsatz.

Was ist zu Weihnachten schon alltäglich

„Am besten halte ich mir die Hühner für die Eier noch selbst“, mögen Sie eventuell verärgert denken. Nicht zu Unrecht – denn die Zeit ist knapp um alles von Anfang bis Ende selbst zumachen, ja. Aber gerade in der Vorweihnachtszeit, wo es um bewusstes Zubereiten und backen für die Liebsten geht, ist das „100% Homemade-Plätzchen“, als Geschenk aus der Küche, vielleicht doch kein allzu fernes Wintermärchen. Zumal, wenn die passende Geräte beim Zubereiten unterstützen.

Also, vielleicht beantworten auch Sie bald die Frage „Sind die etwa selbstgemacht?“ – mit einem beherzten „Ja“.

 

Denise Kirschbaum
Leitung Marketing & Kommunikation ProSys at Prettl Group

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.