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Test: Rational oder emotional auf der Arbeit?

Tragen Sie Ihr Herz auf der Zunge oder haben Ihrer Meinung nach Emotionen am Arbeitsplatz nichts zu suchen?

Machen Sie unseren Test. Einfach ankreuzen, welche Antwortmöglichkeit am ehesten auf Sie zutrifft. Die Auflösung finden Sie unten auf der Seite, wenn Sie auf den "Ergebnis"-Button klicken.

1. Sie haben für Ihr Team ein neues Projekt an Land gezogen, von dem Sie vollkommen begeistert sind und es kaum erwarten können, damit zu beginnen. Wie verhalten Sie sich?

Ich rede zunächst mit meinem Vorgesetzten über das Projekt, erstelle einen Projektplan und lade die Kollegen zu einem Meeting ein, deren Hilfe ich brauche. Bei einem gemeinsamen Brainstorming können wir dann gemeinsam den Erfolg feiern und die weitere Vorgehensweise besprechen.
Ich rede mit meinem Vorgesetzten über das Projekt, erstelle einen Projektplan und sende diesen an meine Kollegen, damit auch sie über die neuen anstehenden Aufgaben informiert sind. Natürlich dürfen sie sich bei Rückfragen jederzeit an mich wenden.
Stellt den Sekt kalt! Ich muss sofort alle meine Kollegen anrufen und ihnen von dem Projekt erzählen. Ich werde ja ihre Hilfe brauchen und dann hat mein Projekt oberste Priorität!

 

 

 

2. Sie haben einen Chef, der Sie eindeutig benachteiligt und es Sie spüren lässt, dass er Sie nicht leiden kann. Wie verhalten Sie sich?

Mein Chef bezahlt mein Gehalt und muss nicht mein bester Freund sein. Augen zu und durch; nach Feierabend muss ich ihn nicht mehr ertragen.
Ich möchte eine Aussprache! Wenn er mit meinem Verhalten oder meiner Arbeitsweise unzufrieden ist, muss das wie bei zwei erwachsenen Menschen angesprochen werden; nur so kann sich etwas ändern.
Wie kann er nur so gemein sein? Hinter seinem Rücken ziehe ich natürlich bei meinen Freunden über ihn her. In seiner Anwesenheit bin ich sehr eingeschüchtert und es fließen auch oft Tränen der Wut und Enttäuschung.

 

 

 

3. Wie begegnen Sie Ihren direkten Arbeitskollegen?

Ich verbringe täglich so viel Zeit mit meinen Kollegen und habe sie dadurch natürlich ins Herz geschlossen. Alles müssen sie aber auch nicht von mir wissen, schließlich habe ich auch noch eine Privatssphäre.
Ich teile sehr wenig private Informationen mit meinen Kollegen. Ich verbringe mit ihnen meine Arbeitszeit und deswegen sollten sich unsere Gespräche und unser Austausch auch nur darauf beziehen.
Meine Kollegen wissen immer alles, was in meinem Leben vor sich geht! Sie sind für mich wie Freunde und ich vertraue ihnen voll und ganz.

 

 

 

4. Ihr Partner hat sich unerwartet von Ihnen getrennt und Sie sind völlig vor den Kopf gestoßen. Wie verhalten Sie sich am Arbeitsplatz?

Ich vergrabe mich in Arbeit und schreige über den Vorfall. Das ist die beste Ablenkung und es geht niemanden etwas an.
Ich stehe völlig neben mir und kann mich den ganzen Tag nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Am besten, ich lasse mich krankschreiben. 
Ich erzähle meinen direkten Arbeitskollegen, was passiert ist, damit sie verstehen, dass ich momentan nicht so gut drauf bin. Die Details behalte ich natürlich für mich.

 

 

 

5. Ein Kollege wird befördert und erhält die Stelle, auf die Sie schon bereits seit mehreren Jahren hinarbeiten. Wie reagieren Sie?

Ich gratuliere dem Kollegen und versuche, mich für ihn zu freuen. Ich gebe zu, dass ich die Stelle auch gerne gehabt hätte, wünsche ihm aber alles Gute für die neue Herausforderung.
Wie kann denn so etwas passieren? Mein Kollege nimmt mir meine Stelle weg? Na warte, das lasse ich ihn spüren!
Ich gratuliere dem Kollegen förmlich zur Beförderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Test work-life-balance

Test: Tüchtig oder süchtig – Haben Sie eine ausgeglichene Work-Life-Balance?

Machen Sie unseren Test. Einfach ankreuzen, welche Antwortmöglichkeit am ehesten auf Sie zutrifft und am Ende die Punkte addieren. Die Auflösung finden Sie unten auf der Seite.

1. Wie oft machen Sie sich über berufliche Probleme außerhalb der Arbeitszeit Gedanken?

Ich schaue am Wochenende oder im Feierabend schon ab und zu in meine geschäftlichen E-Mails um sicherzugehen, dass nichts Dringendes ansteht
Wenn ich Feierabend habe, habe ich Feierabend. Morgen ist auch noch ein Tag
Für das Büro bin ich fast immer erreichbar; immerhin kann ja etwas Unvorhergesehenes passieren und so kann ich schnell eingreifen und eventuelle Probleme lösen

2. Wie oft fühlen Sie sich nach der Arbeit zu müde, um Spaß an Dingen zu haben, die Sie zu Hause machen möchten?

So etwas kommt bei mir nicht vor. Wenn ich privat etwas vorhabe, mache ich entsprechend Feierabend und setze meine Pläne in die Tat um
So geht es mir sehr häufig. Oft bedeutet es für mich Stress, nach Feierabend noch meinen Hobbies nachzugehen oder mich mit Freunden zu treffen. Da ich je nach Arbeitspensum nicht weiß, wann ich abends aus dem Büro komme, mache ich unter der Woche sowieso selten private Termine
Es kann schon ab und zu passieren, dass ich lieber nach Hause gehe um zu entspannen; aber Hobbies zu haben ist für mich sehr wichtig und gilt auch als Ausgleich zu meinem Büroalltag

3. Wie oft hast du das Gefühl, dein Job hält Sie davon ab, so viel Zeit wie Sie möchten mit Ihrem Partner oder Ihrer Familie zu verbringen?

Natürlich ärgert es mich manchmal, wenn ich länger arbeiten muss und ich Verabredungen nicht wahrnehmen kann, aber ich versuche dann, die Zeit zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen, denn die Familie und der Partner sind mir wichtig
Mein Job würde mich nie davon abhalten, Zeit mit meiner Familie oder meinem Partner zu verbringen
Ich habe kaum Zeit für meine Familie und meine Freunde. Meine Arbeit fordert mich sehr und ich möchte gute Ergebnisse für das Team und meinen Vorgesetzten erzielen; das muss mein soziales Umfeld verstehen

4. Macht es Ihnen Spaß, einfach mal nichts zu tun?

Klar, gibt es etwas Schöneres?
Das ist absolute Zeitverschwendung!
Ab und zu gönne ich mir einen Tag, an dem ich keine Pläne habe und mir die Zeit für mich selber nehmen kann

5. Wann haben Sie sich das letzte Mal nach dem Aufstehen im Spiegel angelächelt?

Das mache ich jeden Tag. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht startet man doch gleich besser gelaunt in den Tag
Wenn ich Zeit habe, mich im Spiegel anzuschauen, lächle ich ab und zu, wenn ich mit meinem Outfit zufrieden bin oder um zu sehen, ob ich meinen Lippenstift richtig aufgetragen habe
Das mache ich jedes Wochenende, wenn ich weiß, dass ich mich eigentlich nochmal ins Bett legen könnte und keine Verpflichtungen habe

REFUcube gewinnt den Solar+Power Award 2017 in der Kategorie Solar PV BOS

REFUcube, die zentralisierte Stringwechselrichter-Lösung im ISO Container, wurde im Rahmen der offiziellen Preisverleihung in Amsterdam am 26. September mit dem Solar+Power Award 2017 in der Kategorie Solar PV BOS ausgezeichnet. Laut Angel Business Communications, dem Organisator des Solar + Power Awards, würdigt die Kategorie Solar PV BOS Beiträge von (Nicht-Panel) Geräten und Systemen, die die operative Effizienz steigern,  die Langzeitzufriedenheit sicherstellen und die sich verändernden Anforderungen adressieren.


REFUcube ist derzeit in vier Leistungsklassen verfügbar – 1, 1,6, 2 und 3 MVA und wird in einem 20 Fuß (1 MVA) oder 40 Fuß Container (1.6-3MVA) verbaut. Die zentralisierte Stringwechselrichter-Lösung beinhaltet REFUsol Wechselrichter, Transformator, Mittelspannungsschaltanlage, zentralen DC-Anschlusskasten, AC-Anschlusskasten inklusive Sicherungen sowie Wartungstransformator. Alle Komponenten (DC, AC und Kommunikation) werden vorverkabelt und getestet, um eine reibungslose Installation und Inbetriebnahme zu gewährleisten. REFUcube wurde erstmalig auf der Intersolar Europe 2017 in München vorgestellt und vereint die Vorteile von Zentral- und Stringwechselrichtern während die jeweiligen Risiken minimiert werden.

Die Jury kommentierte, dass der REFUcube  “die Entwicklung von erneuerbaren Energien in kommerziellen Anlagen vereinfacht und standardisiert, indem die Vorteile von String- und Zentralwechselrichtern in einem Container gebündelt werden." Diese Vorteile wurden auch von den Branchenexperten anerkannt, die durch ihr Voting REFUcube zum Preisträger kürten.

“Wir freuen uns sehr, dass die Branche REFUcube für seinen einfachen, innovativen und effizienten Lösungsansatz für die heutigen Herausforderungen anerkennt”, sagt Zouhair Kefi, Senior Vice President Business Segment Energy, PV, Hybrid bei REFU Elektronik GmbH. “Wir sind überzeugt, dass der REFUcube sowohl für erfahrene als auch unerfahrene Solaranlagenplaner gleichermaßen Vorteile bringt, da er den Aufwand und die Risiken in der Planung von Solaranlagen reduziert”, ergänzt Henner Funk, Director Technical Sales bei REFU Elektronik GmbH.

REFUcube ist für die Anforderungen von weltweiten Projekten konfigurierbar – "Local Content" Anforderungen können in verschiedenen Ländern auf Anfrage realisiert werden.


Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

REFUcube Floorplan

REFUcube Rendering

 

Prettl Partner Day

 


Der Prettl Partner Day –

Teil der Kampagne „Prettl connects. be connected.“ ist es, das Verhältnis zwischen bestehenden Partnern zu pflegen und zu stärken. In diesem Sinne wurden Ende September 2016 Kunden aus aller Welt zusammen mit den Prettl Pro-Mitarbeitern und weiteren Verantwortlichen der Division Energy zum 1. Prettl Partner Day nach Pfullingen eingeladen. Neben spannenden Vorträgen, Firmenrundgängen und interessanten Gesprächen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den BMW i8 mit seinem innovativen Hybridmotor zu testen. Als besonderes Highlight wurde am zweiten Veranstaltungstag das Thema „Mobilität“ durch einen Besuch beim schwäbischen Automobilproduzenten Mercedes-AMG vertieft. Das Feedback der Partner war durchweg positiv. Den Prettl Pro-Mitarbeitern zufolge konnte das Vertrauen in das Unternehmen ganz nach dem Motto „seeing is believing“ gestärkt werden. Man darf also gespannt bleiben, welche langfristigen Beziehungen sich aus dem ersten Prettl Partner Day entwickeln und in welchen Ländern man in Zukunft mit Produkten der Prettl Unternehmensgruppe in Berührung kommt. //

REFU und PRIMOVE

REFU und PRIMOVE –

gemeinsam unterwegs in Sachen E-Mobilität

Der international tätige Bombardier Konzern bündelt in seiner Unternehmenseinheit PRIMOVE seine Kompetenzen rund um das Thema Elektromobilität. Das PRIMOVE Portfolio ermöglicht Städten und der Verkehrsindustrie den einfachen Einstieg in die Elektromobilität. Das PRIMOVE Gesamtpaket beinhaltet das induktive Schnellladesystem, die leichten und langlebigen Batterien und den effizienten Elektroantrieb für alle elektrischen Schienen- und Straßenfahrzeuge.

Das kabellose PRIMOVE Ladesystem lässt Reichweiten- und Ladebeschränkungen in der E-Mobilität der Vergangenheit angehören, indem es Gelegenheitsladen mit schneller Energieübertragung bei hoher Leistung kombiniert. Auf diese Weise werden reguläre Stopps zu Ladegelegenheiten. Es ermöglicht kontaktloses Hochleistungsladen mit bis zu 200kW, und wird dabei unsichtbar und nahtlos in den bestehenden Betrieb integriert. Bei einer Elektrobuslinie beispielsweise, befinden sich die Ladestationen strategisch günstig im Depot, an den Endhaltestellen sowie auf der Strecke an ausgewählten Bushaltestellen. Das Nachladen erfolgt während der regulären Haltezeiten, in denen Fahrgäste ein- und aussteigen.

Ausgehend von einer Entwicklungspartnerschaft im Jahr 2013 begann eine enge Zusammenarbeit von REFU Elektronik und PRIMOVE. REFU liefert mit seinem Active Front End, das der Gleichrichtung der dreiphasigen Netzspannung dient, eine wesentliche Komponente für die induktiven Ladesysteme. Die eingesetzte Leistungselektronik ist hierbei sehr kompakt und in hoher Schutzklasse ausgeführt, damit sie unter der Straßenbelagsoberfläche installiert werden kann.

Die erfolgreiche Verbindung von REFU und PRIMOVE gründet sich auf dem gemeinsamen Ziel die Herausforderungen der modernen Gesellschaft zu adressieren und Lösungen für die Elektrifizierung des Verkehrs zu entwickeln. Ein erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit können Fahrgäste bereits in Braunschweig, Mannheim und Berlin bei der Fahrt mit den dortigen vollelektrischen Bussen testen und sich von den Vorteilen einer leisen und emissionsfreien Fahrt überzeugen.//

Diejenigen, die nicht in diesen Städten unterwegs sind, können sich über das Konzept auch online informieren.


Systemdarstellung induktives Schnellladesystem von PRIMOVE

Haltestelle mit induktivem Schnellladesystem von PRIMOVE in Berlin.

Emotionen am Arbeitsplatz

EMOTIONEN AM ARBEITSPLATZ?

Oder sollten sie lieber zu Hause gelassen werden?



Frau Schütte, ist der Arbeitsplatz ein Ort für Emotionen?

Natürlich! Menschen bringen ihre Emotionen jeden Tag mit zur Arbeit. Emotionen und den Arbeitsplatz kann man allein daher schon nicht voneinander trennen, da man Emotionen auch nicht vom Menschen trennen kann. Emotionen stellen auch im Arbeitsleben Reaktionen auf andere Personen oder Situationen dar und sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Verhaltens. Viele Studien zeigen, dass Emotionen bedeutsam für das Treffen von Entscheidungen und Kreativität sein können. Das angemessene Darstellen oder Verbergen von Emotionen ist auch wichtig in Verhandlungen oder im Umgang mit Kunden. Unsere Emotionen haben außerdem einen Einfluss auf unsere Leistung. Man sollte jedoch abwägen, welche Emotionen man wie und in welchem Ausmaß zeigt.

Sie forschen über emotionale Fertigkeiten als Erfolgsfaktoren im Beruf. Kommt jemand, der seine Emotionen beherrscht, im Job weiter?

Definitiv! Menschen, die ihre eigenen Emotionen kennen, können auch die Emotionen von Anderen besser verstehen. Dies ist Teil der sogenannten Emotionalen Intelligenz. Diese umfasst auch die Kompetenz, die eigenen Emotionen regulieren zu können. Ist man beispielsweise in der Lage, sich selbst zu beruhigen, wenn man aufgeregt oder verärgert ist, dann kann diese Person ihre eigenen Emotionen gut identifizieren und modifizieren. Studien zeigen, dass dies die Leistung am Arbeitsplatz positiv beeinflussen kann. Das bedeutet aber nicht, dass das Zeigen von Emotionen immer schlecht ist. Denken Sie an einen Vorgesetzten, der seine Mitarbeiter für ein neues Projekt motivieren und begeistern soll. Wichtig ist, dass ein Mensch anlassbezogen die „richtigen“ Emotionen ausstrahlen kann und dass dies auch glaubwürdig rüberkommt.

Ist es nicht ungesund, die echten Emotionen zu unterdrücken und stattdessen andere darzustellen?

Dieses Phänomen nennt man Emotionsarbeit. Bekannt ist es z.B. aus Dienstleistungstätigkeiten, beispielweise in der Gastronomie, in Call-Centern oder auch bei Flugbegleitern und Stewardessen, die ja auf Knopfdruck bezaubernd lächeln können sollen. Eigentlich spielt Emotionsarbeit aber in jeder Tätigkeit eine Rolle, da es immer bestimmte Emotionsausdrücke gibt, die gefordert sind, wie etwa im Umgang mit den Kollegen. Auch der Umgang mit einem schwierigen Chef zählt dazu. Das kann definitiv zu emotionaler Erschöpfung und Burnout führen. Es bestehen allerdings kontextbezogene Unterschiede. Wenn das Pflegepersonal gegenüber Kranken Zuversicht ausstrahlt, obwohl diese rein medizinisch eigentlich gar nicht geben ist, aber das Pflegepersonal der Meinung ist, dass der Kranke diese Zuversicht braucht und verdient, dann kommen diese Personen in der Regel ganz gut mit ihrer Emotionsarbeit zurecht. Man nennt das „faking in good faith“. Das Gegenstück gibt es natürlich auch, z.B. im Call-Center. Dann ist Emotionsarbeit ziemlich nervraubend und anstrengend. Die Diskrepanz zwischen den erlebten und dargestellten Emotionen ist in den meisten Berufen aber nicht bedrohlich.

Man hat den Eindruck, dass Arbeitgeber weit mehr als freundliche Neutralität von ihren Angestellten erwarten. Sie suchen Menschen mit Leidenschaft, Mitarbeiter, die in ihren Aufgaben aufgehen. Wie soll man da gleichzeitig Distanz zum Job wahren?

Leidenschaft und das Aufgehen in der Aufgabe sind sicherlich wünschenswerte Eigenschaften bei Mitarbeitern, da dies Indikatoren für ihre hohe Motivation sind. Der Beruf gilt in unserer Kultur außerdem als zentraler Bestandteil unseres Lebens und die Identifika-
tion mit unserem Beruf allgemein sowie auch mit unseren Erfolgen und unseren Misserfolgen ist oftmals sehr wichtig. Das beeinflusst natürlich die Distanz, oder den Mangel an Distanz, die wir zu unserem Beruf haben. Um dem entgegenzuwirken, ist es daher wichtig, auch außerhalb des Berufes ein soziales Netzwerk mit der Familie und Freunden aufzubauen, außerberufliche Aktivitäten zu pflegen und Hobbys zu verfolgen, damit unsere Persönlichkeit nicht nur durch unseren Beruf bestimmt wird.

Sollte man private Themen am Arbeitsplatz außen vor lassen? Oder darf man es zeigen, wenn es einem schlecht geht?

Ich denke, das ist eine Frage der Intensität und des Ausmaßes. Authentizität am Arbeitsplatz ist sicherlich wichtig und die Kommunikation über belastende Ereignisse, z.B. eine Trennung oder einen Trauerfall, löst in der Regel keine negativen Emotionen aus. Schwierig wird es, wenn man zu sehr ins Detail geht. Man sollte sich immer bewusst sein, was man nach außen ausstrahlt und welche Folgen das haben kann. Eine starke Emotionalität führt oft dazu, dass man als verletzlich und überfordert wahrgenommen wird. Das kann mit den Ansprüchen, die an die eigene Rolle gestellt werden, kollidieren: Ein Vorgesetzter soll souverän wirken. Mit seinen Kollegen muss man langfristig zusammenarbeiten und auch da ist der eigene Ruf von großer Bedeutung. Von Mitarbeitern wird im Allgemeinen verlangt, dass sie ihre Gefühle angemessen ausdrücken können und sich einer gegebenen Situation anpassen können.

Wie geht man mit alltäglicheren Situationen um, die emotional aufgeladen sind? Angenommen, man ist gestresst und genervt und hat das an seinem Kollegen ausgelassen.

Am besten gesteht man sich ein, dass man ein Fehler gemacht hat und bittet den entsprechenden Kollegen um Entschuldigung. Das zeigt Größe und kommuniziert außerdem, dass man die Regeln und Normen des Arbeitsplatzes kennt und sich auch an diese halten will. Eine dezente öffentliche Entschuldigung verleiht dem Ganzen natürlich noch mehr Kraft.

Selbst wenn man sich beherrscht und seine negativen Gefühle nicht rauslässt: Sie beschäftigen einen ja trotzdem. Wie geht man selbst damit um?

Für die eigene Person ist es immer hilfreich, zwischen den gefühlten, also den echten Emotionen und den dargestellten Emotionen zu unterscheiden. Das schafft Distanz. Wie wir Emotionen erleben, ist nicht immer kongruent zu unserer Darstellung. Sich das bewusst zu machen, hilft in der Regel, besser mit den eigenen negativen Gefühlen umzugehen. Außerdem können wir unsere Emotionen so besser als Information betrachten. Sich in einer Situation unwohl zu fühlen oder misstrauisch zu sein, kann ja auch berechtigte Gründe haben. Unsere Emotionen können uns hier aufzeigen, wo sich ein zweiter Blick vielleicht lohnt. Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen richtig einschätzen zu können, ist also manchmal sehr hilfreich.

Ein anderes Gefühl, das viele Berufstätige erleben, ist Neid. Wie sehen Sie das?

Neid ist sicherlich ein fester Bestandteil der Emotionen am Arbeitsplatz, der aber nicht zwangsläufig negativ sein muss. Natürlich kann man vom Neid zerfressen werden, und Neid kann auch das Klima in einem Team vergiften. Auf der anderen Seite kann Neid aber auch ein starker Antrieb sein, der durchaus erfolgsfördernd ist. Auch hier ist Distanz gefragt. Um die potenziell positiven Seiten des Neids nutzen zu können, muss man diese zum einen erkennen und sich nicht dafür schämen. Auf der anderen Seite ist es wichtig, auch den Kollegen im Umfeld deren Neid zuzugestehen.

Vermeintlich negative Gefühle am Arbeitsplatz müssen also nicht nur schlecht sein?

Genau! Viele Emotionen sind erstmal eine Antriebskraft und Antrieb ist meistens etwas Gutes. Aber man darf sich von negativen Emotionen wie Neid oder auch Ärger und Wut nicht dazu verleiten lassen, unkluge Dinge zu tun. Denn gerade das ist gut nachgewiesen: negative Emotionen führen dazu, dass wir engstirnig werden und weniger situativ angemessene Lösungen finden. Das kann sehr gefährlich werden.

Was kann einem dabei helfen, nicht in negativen Gefühlen zu verharren?

Sport, Schlaf und positive soziale Interaktionen. Alles, was gute Gefühle in uns auslöst, hilft uns dabei, uns innerlich wieder positiven Dingen zuzuwenden. Außerdem ist natürlich ein gesundes Selbstvertrauen von Bedeutung. Ist man selbst davon überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein und dass man die Dinge beeinflussen kann, ist dies ein Erfolgsfaktor. Außerdem haben die meisten Dinge, die uns passieren, immer zwei Seiten. Ein Perspektivwechsel ist daher oftmals viel Wert.

Was können Vorgesetzte sonst tun, um negativen Gefühlen vorzubeugen?

Humor ist ein wirksames Mittel. Wichtig ist dabei zu berücksichtigen, dass die Person des Vorgesetzten einen großen Einfluss hat. Vorgesetzte, die selbst oft guter Laune sind, beeinflussen auch die gute Laune ihrer Mitarbeiter. Das ist nicht nur gut für die Stimmung, sondern auch für die Kooperation der Mitarbeiter. Ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern und eine gute Emotionserkennungsfähigkeit der Vorgesetzten unterstützen dies. Durch die Auswahl von positiven Mitarbeitern können Vorgesetzte ebenfalls einen Einfluss auf die Gesamtstimmung in einem Team nehmen.

Muss die gute Laune echt sein, oder reicht es, wenn sie glaubwürdig
herüberkommt?

Echte gute Laune ist natürlich wünschenswert, die Glaubwürdigkeit ist dabei aber von zentraler Bedeutung. Wenn sie als Vorgesetzter Optimismus unter ihren Mitarbeitern verbreiten wollen, sollten sie diesen zumindest richtig inszenieren können. Denn glaubwürdig ausgedrückte Emotionen des Vorgesetzten lösen bei den Mitarbeitern die gleichen Emotionen aus. Man nennt so etwas emotionale Ansteckung. Unglaubwürdig ausgedrückte Emotionen haben dagegen oft kontraproduktive Effekte: Zorn, der als vorgespielt erscheint, wirkt lächerlich, und gute Laune, die als aufgesetzt ankommt, hinterlässt bei anderen ein schales Gefühl. Man sieht: Die gelungene Darstellung der eigenen Emotionen am Arbeitsplatz ist im Berufsalltag eine wichtige Kompetenz. //

INFOBOX:

Wie emotional sind Sie am Arbeitsplatz? Machen Sie den Test hier.

Dr. des. Nora Schütte, B. Sc., M. Sc. in Psychologie
Abt. für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Institut für Psychologie Universität Bonn

Luxus vs. Pragmatismus

LUXUS VS. PRAGMATISMUS

Das Auto als Ausdruck seiner Selbst

Bahar Bakhtiary | Assistant MCC Automotive

Bahar Bakhtiary

■ Starker Motor für sportliches Fortkommen, gute Ausstattung für Komfort und Sicherheit, optisch ansprechendes Exterieur und Interieur als Blickfang. Das Auto bewegt; nicht nur räumlich, sondern auch emotional. Egal, ob als reines Fortbewegungsmittel oder als Statussymbol. Es ist immer ein Statement, eine Inszenierung.

Manche bezeichnen es auch als Spiegel der Persönlichkeit. So auch, wenn sich jemand bewusst gegen ein Fahrzeug entscheidet und auf innovative Modelle wie Carsharing-Dienste zurückgreift. Doch auch diejenigen, die sich für bewusst pragmatisch beim Kauf eines Autos halten, inszenieren in gewisser Weise. Kaum eine Branche schafft daher so starke Gefühle mit ihren Produkten, wie die Automobilindustrie. Gerade in Industrienationen wird ein signifikanter Teil des zur Verfügung stehenden Einkommens für Autos ausgegeben. Doch woher kommt diese Begeisterung?

Für die Einen ist es die unabhängige Mobilität und verkörpert damit ein Stück Freiheit. Für die Anderen ist es Ausdruck der individuellen Persönlichkeit. Mit Oldtimern zum Beispiel holen wir ein Stück Vergangenheit in die Gegenwart. Mit einem Gebrauchtwagen, der schon einige Jahre hinter sich hat, verbinden wir positive Erinnerungen aus der Vergangenheit, womöglich unbeschwerte Zeiten mit der Familie oder wir nutzen es, um auch einmal gegen den Strom zu schwimmen. Der Kauf eines Neuwagens dient hingegen vor allem der Selbstdarstellung. Die technischen Aspekte spielen dabei eine zunehmend untergeordnete Rolle. Durch die bei den Herstellern verbreiteten technischen Plattformen für den Antriebsstrang und die Fahrzeugarchitektur, die über viele Modelle hinweg eingesetzt werden, gleichen sich die Fahrzeuge technisch immer mehr. Damit rücken die nach außen sichtbaren Komponenten stärker in den Vordergrund. Kurz gesagt: Das was nicht sichtbar ist, wird immer ähnlicher und das, was sichtbar ist, wird immer individueller.

Um auf diese Befindlichkeiten einzugehen, greifen OEMs wie Mercedes auf Online Applikationen wie den „Lifestyle Konfigurator“ zurück. Hier bekommt der Interessent für einen Neuwagen auf Basis der individuellen Interessen, wie Lieblingsstädte, Musik, Architektur, Filme und Lebensweise das perfekte Fahrzeug vorgeschlagen. Gebrauchtfahrzeugbörsen wie mobile.de oder der Neufahrzeugberater vom Automobilclub ADAC bieten Ähnliches an. Hier stehen jedoch hauptsächlich die Lebensweise des Interessenten und die sich daraus ergebenden Bedürfnisse an das Fahrzeug im Vordergrund.

Egal, ob hochpreisig und luxuriös oder günstig und pragmatisch: Autos werden gewählt, weil sie positive Emotionen wecken. Aus diesen Emotionen können langfristige Bindungen an ein konkretes Fahrzeug, ein Modell oder eine Marke entstehen. Auch im Umfeld der Automobil-Zulieferer spielen langjährige Partnerschaften eine wichtige Rolle, die neben der Technik immer auch auf Aspekten wie Vertrauen, Fairness und Zuverlässigkeit beruhen. //

Liste der beliebtesten Autos/Land.

Die neuen Verführer

Die neuen Verführer

Digitalisierung in allen Bereichen

Kaum eine Managementdisziplin wurde durch die Digitalisierung so stark verändert wie das Marketing. Kunde und Unternehmen sind gläsern geworden, das macht die Beziehung nicht einfacher. Unser Schwerpunkt in der ersten Ausgabe der Prettl intern 2017 zeigt, wie das Verhältnis für beide gewinnbringend sein kann.

Die Digitalisierung hat das Marketing radikal verändert: Durch die Analyse großer Datenmengen wissen die Unternehmen immer mehr über ihre Kunden. Mit ausgefeilten Strategien können sie sie heute an jedem Punkt ihrer Reise von der Idee über den Kauf bis zum Gebrauch des Produkts begleiten; Rabattaktionen lassen sich derart präzise steuern, dass ihre Effizienz erheblich gestiegen ist.

All die technischen Finessen dürfen uns aber nicht blind gegenüber dem Menschen hinter der Kundennummer werden lassen. In der Tat mehren sich in jüngster Zeit die warnenden Stimmen: Zu viel Verkaufsförderung gefährde das Image der Marken, und die Big-Data-Strategien verschrecken viele Verbraucher. Am Ende sind auch heute diejenigen erfolgreich, die ihre Kunden emotional an sich, beziehungsweise ihre Produkte binden.

Harvard-Business-School-Professor Clayton Christensen gilt als einer der renommiertesten Managementexperten. Seine 1995 vorgestellte Theorie der „Disruptiven Innovation“ hat Führungskräfte und Unternehmer auf der ganzen Welt beeinflusst. Zu seinen größten Fans zählte der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs. Ein anderer Anhänger, Amazon-CEO Jeff Bezos, verlangt von seinen Managern, Christensens Buch „The Innovator‘s Dilemma“ zu lesen.

Vielleicht lesen auch Sie mal eines der beiden Bücher erstaunlich wie dies Ihren Horizont erweitern kann.

In diesem Sinne – be connected.

Prettl verlängert MotoGP Sponsoring bis Ende 2018

 

Mit der Erneuerung des Sponsoring-Vertrages mit dem Octo Pramac Racing Team in der MotoGP  verlängert Prettl sein Engagement bei Motorradrennen.

 

Pfullingen/Dukestown – Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Octo Pramac Racing und Prettl wird um weitere zwei Saisonen verlängert. Die Präsenz von Prettl in der MotoGP begann im Jahr 2015 und wird nun mit dem Main Sponsoring des Octo Pramac Racing Teams bis Ende 2018 bekräftigt.

Die Marke Prettl wird mit Logos auf den beiden Bikes des Ducati Factory Teams von Danilo Petruci und Scott Redding sichtbar sein, sowie im Hospitality Zelt auf alles Europarennen und der Teamkleidung.

 

Paolo Campinoti (Teamchef Octo Pramac Racing)

Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Team in der MotoGP Saison 2017 mit dem Prettl Logo auf der Verkleidung unserer Ducati Desmosedici an den Start geht. Pramac kann sich voller Stolz und unter anderem dank Prettl zu einem der ältesten Teams in der höchsten Klasse der Motorrad-Meisterschaften zählen und in 2016 das 15. aufeinanderfolgende Jahr in der MotoGP feiern. Ich bin mir sicher dass wir dank der erneuten Unterstützung der Prettl Unternehmensgruppe sogar noch mehr aufregende Ergebnisse in der kommenden Saison erreichen.

 

Daniel Stuckert (Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation)

Wir freuen uns sehr, die langjährige Partnerschaft mit dem Sponsoring des Pramac Racing Teams fortzuführen. Als Teil der Energiewirtschaft mit Prettl energy sind wir stolz, den Sport zu unterstützen, der antreibt: Motorsport.

Dieses Jahr sind die Ducatis von Scott und Danilo mit dem Prettl Logo versehen, was sehr gut harmoniert: eine starke Unternehmensgruppe auf einem starken Motorrad. Das Sponsoring gibt uns auch die Möglichkeit, unsere Partner und Kunden zu MotoGP Veranstaltungen über das Jahr hinweg einzuladen. Das hilft uns, diese Beziehungen zu stärken, da jedes Rennen immer eine tolle und eindrucksvolle Show ist. Wir drücken dem Pramac Racing Team die Daumen für eine erfolgreiche Meisterschafts-Saison 2017.

 

— Ende —

 

Über Prettl

Automotive, Appliance solutions, Electronics, Energy und ProSys – das sind die 5 Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Prettl. Bedient durch die PRETTL Produktions Holding GmbH, die PRETTL Beteiligungs Holding GmbH und die PRETTL Privatstiftung wird der erfolgreich, international operierende Unternehmensverbund mit über 10.000 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten in über 25 Ländern in vollkommen eigenständig agierenden Firmen, geführt. Das Geheimrezept dieser autarken Unternehmen: Genuss maximaler unternehmerischer Freiheit und damit einhergehend der Selbstbestimmung von Strategien, Kunden und Märkten.

Vereint werden die Firmen wieder durch den von Prettl vorangetriebenen grünen Gedanken, dessen Grundlage der erzielte wirtschaftliche Erfolg ist und der sich sowohl auf der Mitarbeiter- und Technologie- als auch der Produktebene erstreckt. Denn für Prettl heißt es nicht nur Zukunft sichern, sondern Zukunft gestalten.

 

Pressemitteilung als PDF-Dokument zum Download

 

Pressebilder

Pramac_Racing_1

Paramc_Racing_2

Photocredit: Pramac Racing

 

Pressekontakt
Daniel Stuckert

Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation Prettl Unternehmensgruppe  

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171

Mob.: +49 (0) 151 440 49 250            

daniel.stuckert@prettl.com   

 

REFUsol Wechselrichter durch die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) als zugelassene Wechselrichter gelistet.

Pfullingen, Deutschland – Refu Elektronik meldet, dass die REFUsol Wechselrichter kürzlich durch die DEWA als zugelassene Produkte qualifiziert wurden.

Seit 13. Oktober sind die REFUsol Stringwechselrichter Teil der Liste, in der die DEWA Produkte für den Einsatz in ihrem Distributed Renewable Resource (DRRG) Programm qualifiziert. Diese Liste bietet einen Überblick über Hersteller und Produkte, die die technischen Standards der DEWA erfüllen und somit für den Einsatz in netzgekoppelten PV-Anlagen zugelassen sind. Das DRRG Programm ist Teil der Shams Dubai Initiative, die Privatpersonen und Firmen dazu aufruft, mit netzgekoppelte Anlagen selber Strom aus erneuerbaren Energien für ihren Eigenverbrauch zu erzeugen.

„ Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unserer Wechselrichter für diese Initiative zugelassen wurden“, sagt Henner Funk, Leiter Vertrieb Solar bei Refu Elektronik. „ Dies ermöglicht nun jedermann unsere REFUsol Wechselrichter in ihren Anlagen zu verwenden und so von deren einfacher Installation, hohen Effizienz und niedrigen Wartungskosten zu profitieren. Wir freuen uns, ein Baustein bei der Verwirklichung der Vision von seiner königlichen Hoheit Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum zu sein, Dubai zur smartesten Stadt der Welt zu machen und eine nachhaltige Zukunft für die Emirate aufzubauen.“ Um Kunden in der Region optimal betreuen zu können, arbeitet das REFUsol Vertriebsteam eng mit der PRETTL Energy Middle East FZE, einer Niederlassung der Prettl Unternehmensgruppe unter Leitung von Deepak Solomon, zusammen. Prettl Energy Middle East ist in Jebel Ali, der größten Freihandelszone der Welt, ansässig und bringt REFUsol damit näher an den Mittleren Osten.

Der Eintrag in die DEWA Liste bezieht sich auf beide Produktreihen von REFUsol – die neue Generation der 08-23K Wechselrichter sowie die 40/46K Geräte für große Anlagen. Technische Daten beider Produktreihen sind auf der REFUsol Website (www.refu-sol.com) verfügbar.

REFUsol 08…23K

REFUsol 40/46K

 

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