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Ausgezeichnet innovativ

Die Protech GmbH gehört zu den innovativsten Top 100 des deutschen Mittelstandes.

Am Freitag, den 26.06.2015, nahm Udo Heller, Geschäftsführer der Protech GmbH, die Auszeichnung Top 100-Innovator von „Top 100“-Mentor Ranga Yogeshwar in Essen für das Pfullinger Unternehmen entgegen.

Die, zur Division Automotive der Prettl Unternehmensgruppe gehörende, Protech, hat sich im Wettbewerb vor allem durch ihr positives Innovationsklima hervorgehoben.
Denn die innovativen Lösungskonzeptionen wie medienfeste Kabel des Herstellers von elektromagnetischen Spulen, Kabelsätzen, Sensoren und Ventilen, gehen mit einem gesunden Betriebsklima einher.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung. Denn sie bestätigt uns in dem, was wir bereits im Alltag wahrnehmen: die erfolgreiche Verfolgung unseres Ziels, Entwicklungen als Team auf einem hohen Qualitätsniveau voranzutreiben und damit auch als 33 Mitarbeiter starke Protech einen Beitrag zum Erfolg der Prettl Automotive Division zu leisten. Zugleich ist uns die Auszeichnung aber auch Ansporn, weiterhin unsere Qualitätsansprüche nicht nur auf unsere Lösungen, sondern auch auf die Mitarbeiter- und Betriebsklimastandards zu projizieren“, kommentiert Heller die Auszeichnung.
 

„Top 100“: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das „Top 100“-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Der Wissenschaftler ist weltweit einer der führenden Experten für User-Innovation. Mentor von „Top 100“ ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar.
Projektpartnerin ist die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung.
Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich.
Mehr Infos unter www.top100.de.

 

Sie können das Bildmaterial zur Mitteilung hier laden:

Udo Heller_Ranga Yogeshwar

Trophäe

Der Fotocredit für beide Bilder lautet: KD Busch/compamedia GmbH

„Muffel+“ nimmt erste Hürde

Das BMBF-geförderte KMU-NetC-Innovationsprojekt befasst sich mit der Entwicklung einer neuartigen elektrischen Antriebsplattform für emissionsfreies Fahren und Arbeiten.


Metzingen. Der erste Meilenstein ist erreicht. „Muffel+“, ein Entwicklungskonsortium, das sich die Entwicklung einer kompakten und skalierbaren elektrischen Antriebsplattform für Multifunktionsfahrzeuge – kurz „Muffel+“ – zum Ziel gesetzt hat, hat eine erste wesentliche Hürde des Projektes genommen: Die beteiligten vier Unternehmen (Max Holder GmbH, Nantis GmbH, REFU Elektronik GmbH, Groschopp AG) und drei Forschungseinrichtungen (Hochschule Aalen, Hochschule Düsseldorf, Universität Stuttgart) konnten nachweisen, dass die ambitionierten Projektziele zumindest rechnerisch umsetzbar sind.

Im Rahmen eines Meilensteintreffens bei der Max Holder GmbH im schwäbischen Metzingen wurden die Ergebnisse der ersten sechs Monate Projektarbeit präsentiert. Obwohl alle Partner mit dem extrem begrenzten Bauraum der sehr kompakten Multifunktionsfahrzeuge zu kämpfen haben, konnten Lösungskonzepte entwickelt werden, die die Anforderungen der Anwender und des Fahrzeugherstellers, der Max Holder GmbH, erfüllen.

Um auch ein Gefühl dafür zu erhalten, was eine elektrische Antriebsplattform in einem Multifunktionsfahrzeug leisten muss, durften alle Anwesenden den Holder-Demopark mit einem dieselbetriebenen Holder Geräteträger befahren. In etwa einem Jahr soll genau so eine Teststrecke erstmals vollelektrisch befahren werden können.

Durch seine Skalierbarkeit eignet sich die Antriebsplattform für viele weitere Fahrzeugtypen wie etwa Baufahrzeuge. Damit die Anforderungen der Anwender und Fahrzeugbauer bereits in der Entwicklung Berücksichtigung finden, wird vom Netzwerkmanagement ein projektbegleitender Industriekreis aufgebaut und gepflegt.

Muffel+ ist in das von der EurA AG geführte Innovationsnetzwerk e-mobility eingebettet. Dieses verfolgt das Ziel, die mittelständische Zulieferindustrie in Deutschland für die Herausforderungen der Elektromobilität fit zu machen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Muffel+ im Rahmen der Fördermaßnahme „KMU-NetC“ mit rund 2,1 Millionen Euro. Interessenten können sich gerne an EurA wenden, um weitere Informationen zum Projekt und zu dem oben genannten Industriekreis zu erhalten.

 

Teilnehmer des ersten Muffel+ Meilensteintreffens  (Foto: EurA AG)

Holder C-Reihe im Demopark (Foto: EurA AG)

 


Die "Muffel+"-Konsortialpartner im Einzelnen:

Die REFU Elektronik GmbH aus Pfullingen entwickelt und vertreibt seit über 50 Jahren Leistungselektronik und Batteriespeichersysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche in der Antriebstechnik, sowie für Solar-, Speicher- oder Hybridprojekte. Die Systemlösungen von REFUdrive finden hierbei flexiblen Einsatz – ob in automatisierten Fahrzeugen zum Containertransport, für Walzenlader im Bergbaueinsatz oder als Ausstattung moderner Kommunalfahrzeuge.
www.refu.com

Die GROSCHOPP AG mit Sitz in Viersen entwickelt und produziert seit über 90 Jahren elektrische Antriebe. GROSCHOPP ist durch  seine langjährige Erfahrung im elektrischen Antriebsbau und durch sein ständiges Bestreben, Ideen weiterzuentwickeln und ihre Produkte zu verbessern, führend in der Branche. Das Unternehmen hat bereits mehrere Verbundprojekte erfolgreich koordiniert und erste Entwicklungsprojekte gestartet, um auch den Automobilbereich zu erschließen.  www.groschopp.de

Die Max Holder GmbH aus Metzingen ist einer der führenden deutschen Hersteller von Spezialfahrzeugen für den Einsatz in Kommunen, im Wein- und Obstbau sowie im Garten- und Landschaftsbau. Holder-Schlepper werden überwiegend als Geräteträger mit Knicklenkung, vier gleich großen Rädern und dieselhydraulischem Allradantrieb in hoher Qualität am Produktions-standort Deutschland entwickelt, hergestellt und weltweit vertrieben. www.max-holder.com/

Die Nantis GmbH hat sich in den letzten Jahren als innovatives Start-up im Bereich der Embedded Hard- und Softwareentwicklung am Markt bewiesen. Sowohl die Entwicklung von Steuerelektronik als auch der Entwurf von hardwarenaher Applikationssoftware zählen zu den Stärken des noch jungen, in Stuttgart ansässigen Unternehmens. Strukturierte und modellbasierte Vorgehensweisen stellen dabei eine hohe Qualität der entwickelten Produkte sicher. https://nantis.de/de/

Das ILEA (Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe an der Universität Stuttgart) vertritt die Gebiete Leistungselektronik, Regelungstechnik und Elektrische Antriebe in Forschung und Lehre. Forschungsgebiete sind neben der Energieeffizienz unter anderem die Regelung Elektrischer Antriebe, insbesondere von Fahrzeugantrieben, Methoden zur geberlosen Lageerfassung, Verfahren zur hochdynamischen Messung großer Ströme, Schaltungstopologien und Steuerverfahren für Umrichter sowie die Zuverlässigkeit leistungselektronischer Systeme. www.ilea.uni-stuttgart.de

Das Arbeitsgebiet „Theoretische Elektrotechnik und Elektrische Maschinen“ der Hochschule Düsseldorf weist neben einer hohen Forschungsaktivität einen großen Erfahrungsschatz aus vergangenen und laufenden Entwicklungsprojekten auf. www.hs-duesseldorf.de

Die Hochschule Aalen zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Die Fahrzeugtechnik wird in Forschung und Lehre mit hohem Anwendungsbezug verfolgt. Hierfür stehen hochmoderne Entwicklungsumgebungen und leistungsstarke Prüfeinrichtungen zur Verfügung. Aktivitäten zur Elektromobilität werden im zukünftigen Zentrum ZiMATE (Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen) intensiviert. ZiMATE wurde von der Hochschule Aalen im Forschungsbauten-Programm des Bundes und der Länder (Verfahren §91b) eingeworben. Aspekte der Energieeffizienz werden ebenso im BMBF-geförderten FH-Impuls Projekt „Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft“ (SmartPro) adressiert. www.hs-aalen.de

Koordiniert wird das Verbundprojekt von der EurA AG. Das Innovations- und Technologieberatungsunternehmen wurde 1999 gegründet. Mit knapp 100 hochqualifizierten Mitarbeitern am Hauptsitz Ellwangen und in sieben weiteren Niederlassungen in Europa gehört die EurA AG zu Deutschlands führenden Beratungshäusern für Forschung, Entwicklung und die Kommerzialisierung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Zu ihren Mandanten zählen europaweit über 1500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus allen Technologiebranchen. www.eura-ag.de

REFU Elektronik präsentiert breites Produktportfolio auf der Intersolar Europe in München

Pfullingen – Auf der Intersolar Europe präsentiert REFU Elektronik dieses Jahr wieder ein breites Produktportfolio. Neben den bekannten REFUsol Wechselrichtern 08K…46K und Softwaretools, stellt REFU Elektronik den neuen REFUhybrid 100, einen transformaterlosen Batterieumrichter für gewerbliche Anwendungen, vor. Komplettiert wird das Portfolio durch Hybridlösungen für verschiedene Anwendungsgebiete.

Die Intersolar Europe findet vom 22. bis 24. Juni 2016 in München statt. Der Stand von REFU Elektronik befindet sich in Halle B2, Standnummer 160.


Wechselrichter für den weltweiten Einsatz in verschiedensten Anlagengrößen
In München zeigt REFU Elektronik die bekannten, leichten Stringwechselrichter REFUsol 08K…23K für verschiedenste Anlagengrößen. Die Wechselrichter sind variabel einsetzbar und durch die Konvektionskühlung wartungsfrei und robust. IEC – Zertifizierung und umfangreiche Länderzertifizierungen erlauben einen weltweiten Einsatz der Geräte. Die entsprechende UL-Geräteversion für den Einsatz in Nord- und Mittelamerika erhält pünktlich zur Intersolar die Vertriebsfreigabe. Außerdem ist eine Variante der Wechselrichter für den japanischen Markt in Arbeit. 

Die kleine Wechselrichterfamilie wird ergänzt durch die REFUsol 40K/46K Serie für große Anlagen. Die Geräte mit 400 bzw. 460 V AC sind ebenfalls passiv gekühlt und daher wartungsfrei. Durch ihre kompakte Bauart können die Wechselrichter in den Anlagen flexibel positioniert werden – ob direkt an den Solarmodulen oder gesammelt an einem Ort entscheidet allein die Anforderung der Anlage. Durch die bewährte UltraEta®- Topologie erreichen die Wechselrichter der 40K/46K Serie selbst bei Teillast höchste Wirkungsgrade von über 98%.

Neuer Batterieumrichter mit breitem Einsatzspektrum
Zusätzlich zeigt REFU Elektronik auf seinem Stand den neuen Batterieumrichter REFUhybrid 100. Das dreiphasige, trafolose Gerät ist mit seinem weiten DC-Eingangsspannungsbereich zu verschiedensten Hochvolt-Batterien kompatibel. Durch die sehr niedrige Startspannung von 300 V kann die Batteriekapazität exakt auf die Anwendungsanforderungen zugeschnitten und dadurch die Gesamtsystemkosten minimiert werden. Das Einsatzspektrum des neuen und bereits mehrfach installierten REFUhybrid 100 ist weit gefächert und reicht von der Regelleistungsbereitstellung und der Vermeidung von Netzausbaukosten über die Reduktion der Strombezugskosten von Gewerbebetrieben bis hin zur Optimierung von autarken Dieselnetzen in abgelegenen Regionen.

Hybridisierungslösungen

Darüber hinaus stellt REFU Elektronik seine Kompetenzen im Bereich Hybridisierung vor. Als Teil der Division Energy der Prettl Unternehmensgruppe bietet REFU Elektronik in Zusammenarbeit mit den Firmen Endress und Kirsch Hybridlösungen für verschiedenste Applikationen, unter anderem PV-Diesel-Hybridlösungen für Fuel-Save Applikationen.

 

Bildmaterial steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

REFUsol 08 … 23K

REFUsol 40/46K

REFUsolar 24K-UL

REFUhybrid 100

Jupiter geht ins Rennen

Wer punkten will, braucht Energie – das gilt in der MotoGP ebenso wie im Alltag. Das wissen Danilo Petrucci und Scott Redding und setzen auch abseits der Rennstrecke auf ihren täglichen frische Kick in Form von Smoothies, Säften und Co..


Schnell und einfach zubereitet sind diese nämlich auch ganz ohne Hospitality-Crew mit den Geräten von Jupiter Küchenmaschien. Denn Energie zu tanken bedeutet Frische ohne Umwege. Wir haben hier einmal vier Geräte für Sie ins Rennen geschickt und stellen Sie vor.

High Speed neben der Strecke 
801200_Nutrimix_nutri-green_ohne StampferRasant schnelle Smoothies und Suppen in unter 8 Minuten – mit dem Nutrimix geben Sie Vollgas in der Küche. Denn der Highspeedblender verarbeitet Obst, Gemüse, Nüsse und Co. mit bis zu 32.000 UpM und schließt damit reichliche Vitamine auf. Einfach einfüllen, eines der sieben Automatikprogramme per Touchfunktion auswählen, kurz warten und fertig ist die genussvolle Power. Und für alle, die es besonders eilig haben, gibt es ein automatisches Reinigungsprogramm inklusive.
 

Auftanken wie die ProfisJupiter-red
Nie mehr leere Vitaminspeicher, das verspricht der Juicepresso plus von Jupiter. Denn mit ihm macht Entsaften richtig Spaß. Kein Vollgas und trotzdem volle Kraft gibt der Entsafter, der auch Smoothies kann, durch sein Smart-Extraction-System. Mit diesem werden Obst, Blatt-, Wurzel- und sonstiges Gemüse schonend gepresst für schaumfreien Saftgenuss oder leckere Smoothies, je nachdem welches Sieb Sie gerade verwenden.  

810001_Variomaxx_lunar-silver_frontalRunde um Runde Top-Ergebnisse
Immer den richtigen Dreh raus, haben Sie mit der Variomaxx. Die Küchenmaschine kommt gleich mit vier verschiedenen Rührwerkzeugen im Lieferumfang um die Kurve und lässt sich flexibel durch die Jupiter-Vorsätze erweitern. Die Restlauf- und (Renn-)Zeit bestens im Blick mit LCD-Display, lässt sich dieses Küchenwunder dank ausbalanciertem Mixarm sogar einhändig bedienen und wird damit schnell zum Liebling aller, die auf komfortable Abwechslung setzen.

Kein Saisonende in SichtJU_881001Thermom_frei_b
Ein echter Alleskönner ist der Thermomaster. Anders als der Motorradsport kennt diese Allround-Küchenmaschine mit Heizfunktion keine Saison. Winterliche Suppe, erfrischende Desserts, Leichtes Gedünstetes oder deftige Gebäckteige – mit dem Thermomaster lassen sich immer die passenden Snacks, Gerichte und kulinarischen Überraschungen zubereiten. Zehn Geschwindigkeitsstufen und zehn Temperaturstufen von 37 Grad bis 130 Grad sorgen dafür, dass Zerkleinern, Pürieren, Kneten, Kochen, Garen und Co. wie von selbst gelingen. Schalten Sie in der Küche einfach einmal auf Autopilot.

 

Bleibt die Frage, mit wem Sie am liebsten zuerst ins Rennen starten wollen?!

JUPITER Juicepresso. So macht entsaften Spaß und Sinn.

Wernau, 08/2013. Wenn’s um das Beste aus Obst und Gemüse geht, dann sind Top-Qualität und innovative Technik gefragt. Der Juicepresso von Jupiter punktet mit einem neuen, schonenden Extraktionsverfahren. Superschnell, superleise und supersanft verarbeitet er selbst harte Früchte, Gemüse und Blattgemüse zu frischen, gesunden Säften. Möglich macht’s die zweistufige Schraub-Presstechnik.

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