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Daniel Stuckert
Global Head of Media & Corporate Communication at PRETTL group

Unterstützung für BMT Pfullingen

 

  • Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V. Pfullingen freut sich über Spende von Prettl-Mitarbeitern
  • Traditionelle Weihnachtstombola am Standort Industriepark Sandwiesen Pfullingen erbrachte 1.196,20 Euro für einen guten Zweck

 

Pfullingen – Am Standort des BMT Pfullingen fand am 11. Januar 2018 ein besonderes Treffen statt. Heidi Riekert von der Geschäftsstelle des BMT Pfullingen wurden von Sarah Wurth und Franziska Lang, Mitarbeiterinnen bei Prettl besucht. Anlass war die Übergabe eines Spendenschecks für den BMT in Höhe von 1.196,20 Euro.

 

Alljährlich spenden Mitarbeiter der Prettl-Standorte Pfullingen, Metzingen, Bempflingen und Wernau im Rahmen einer Weihnachtstombola des Prettl-Weihnachtsmarktes Geld für einen wohltätigen Zweck. Hauptgewinn in diesem Jahr war ein MotoGP Wochenende am Sachsenring für die Saison 2018. Auch 2017 war es wieder ein Anliegen, eine gemeinnützige soziale Einrichtung in der Region zu unterstützen. „Wir haben entschieden, dass die Spende dieses Jahr dem BMT (Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V.) zugute kommen soll. Damit helfen wir in Not geratenen Tieren und vor allem den Menschen, die diese betreuen, denn sie geraten oftmals in Vergessenheit“, betont Daniel Stuckert, Kommunikationsleiter der Prettl Unternehmensgruppe. Der BMT Pfullingen mit seinen vielfältigen Aufgaben trägt hier in der Region einen wesentlichen Anteil dazu bei, dass diese Tiere versorgt werden und wieder ein neues Zuhause finden.

 

„Die Spende kommt genau richtig“, freut sich Heidi Riekert. „Wir benötigen immer finanzielle Unterstützung für die medizinische Versorgung und die Verpflegung unserer Tiere.“

 

 — Ende —

 

Hier steht die Pressemitteilung für Sie als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Foto: Spendenübergabe im BMT Tierheim Pfullingen

Fotocredit: PRETTL Produktions Holding GmbH

 

Über Prettl

Automotive, Appliance solutions, Electronics, Energy und ProSys – das sind die 5 Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Prettl. Bedient durch die PRETTL Produktions Holding GmbH, die PRETTL Beteiligungs Holding GmbH und die PRETTL Privatstiftung wird der erfolgreich, international operierende Unternehmensverbund mit über 9.500 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten in über 25 Ländern in vollkommen eigenständig agierenden Firmen, geführt. Das Geheimrezept dieser autarken Unternehmen: Genuss maximaler unternehmerischer Freiheit und damit einhergehend der Selbstbestimmung von Strategien, Kunden und Märkten.

Vereint werden die Firmen wieder durch den von Prettl vorangetriebenen grünen Gedanken, dessen Grundlage der erzielte wirtschaftliche Erfolg ist und der sich sowohl auf der Mitarbeiter- und Technologie- als auch der Produktebene erstreckt. Denn für Prettl heißt es nicht nur Zukunft sichern, sondern Zukunft gestalten.

 

Diversity: Ein Beitrag zum Geschäftserfolg – Experteninterview mit Michael Stuber

 

Herr Stuber, beim Thema Diversity denken viele vor allem an mehr Frauen in Führungspositionen. Dies wird dem Ansatz nicht ganz gerecht, oder?

Ob zurecht oder nicht: die Wahrnehmung ist verständlich. Seit vielen Jahren analysieren wir regelmäßig die Geschäftsberichte großer Konzerne. Die Ergebnisse belegen, dass der Fokus „Gender“ seit zwanzig Jahren praktisch unverändert besteht. Die Themenmischung hat sich indes entwickelt, wie auch der Umgang mit den Facetten.

Zu Anfang war Gender eine offensichtliche Priorität – auch, weil es früher bereits das Konzept Chancengleichheit gab. Diversity entstand in den 1990er Jahren als Plattformansatz. Das heißt, mehrere Aspekte von Vielfalt sollten gemeinsam und synergetisch bearbeitet werden. Der Gedanke war einfach und genial: Die Herausforderungen im Umgang mit Unterschieden in Geschlecht, Alter, Kultur oder Religion sind ähnlich und können daher nach ähnlichem Muster bearbeitet werden. Ich nenne diesen Ansatz „das Potenzial-Prinzip“.

Das tolle dabei ist: Die Menschen finden sich in diesem Konzept wieder, denn es geht um die Anerkennung von Individualität. Jede und jeder hat ein Geschlecht, ein – sogar wechselndes – Alter, eine kulturelle Prägung etc. Unsere wirtschaftlichen Facetten wie Teamfähigkeit, Mehrsprachigkeit, Mobilität oder Kreativität können zudem mit Unternehmenszielen wie Produktivität oder Kundennähe verknüpft werden. In Unternehmen soll es schließlich in erster Linie ums Geschäft gehen.

Dieser stimmige Ansatz kam durcheinander als die Politik in den vergangenen Jahren  einen einseitigen Fokus auf Frauen im Management legte. Seither ist es schwieriger, Diversity ganzheitlich und damit glaubwürdig zu vermitteln und Unterstützung dafür zu erhalten. Viele Firmen gehen über gesetzliche Vorgaben rund um die Frauenquote hinaus. Die Hälfte der europäischen Top50 kommuniziert fünf oder mehr Diversity-Dimensionen und sagen damit deutlich: Diversity ist mehr als Gender.

 

Das heißt, Unternehmen beschäftigen sich nicht nur wegen politischer Vorgaben mit Diversity? Welches sind denn die wirtschaftlichen Gründe?

Unserer Analysen zeigen, dass es drei verschiedene Anlässe gibt: Erstens die strategische Sinnhaftigkeit. Denn in Zeiten globaler Geschäftsmodelle und hoher Veränderungsgeschwindigkeit benötigen Unternehmen Konzepte, die einen produktiven Umgang mit dem Anderen, dem Neuen fördern. Zweitens die operative Notwendigkeit. Denn Kunden und Kandidaten erwarten von Unternehmen, dass sie Vielfalt willkommen heißen und flexible Arbeitsformate anbieten.

Schließlich und drittens die wirtschaftliche Tragfähigkeit: Unternehmen können es sich immer seltener leisten, Vielfalt nicht zu nutzen. Erstaunlicherweise war dies gang und gäbe. Unsere Marketing-Analysen zeigen eine deutliche Verschwendung von Absatzpotenzialen durch einseitige Werbung. Und es gibt viele Beispiele für Fehlschläge, die aufgrund fehlender Vielfalt im Entscheidungsprozess entstanden. Zudem fördert Diversity die individuelle Produktivität. Denn wir arbeiten besser, lieber und mehr, wenn wir uns wertgeschätzt fühlen.

 

Das hört sich ja nach einem Perpetuum Mobile an – geradezu ein Allheilmittel für die Wirtschaft – ist Diversity wirklich so einfach?

Ja und Nein. Das sogenannte Potenzial-Prinzip beschreibt – wissenschaftlich unterlegt – den  Wertschöpfungsprozess von Diversity: Demnach bedarf es zusätzlich zu einer bewussten Anerkennung von Unterschieden noch einer aktiven Aufgeschlossenheit, um Vielfalt als Potenzial erschließen zu können. Allerdings reicht der gute Wille – wie so oft – nicht aus. Für die Diversity-Wertschöpfung wird noch die sogenannte Einbeziehung benötigt. Das bezieht sich sowohl auf Prozesse, die für alle Beteiligten gleich gut und gleich fair funktionieren müssen wie auch auf das zwischenmenschliche Verhalten. Dabei kommt es auf Beteiligung und die Nutzung individueller Stärken an.

Insgesamt muss man sagen: Diversity ist weder Selbstzweck noch Selbstläufer. Da es uns leichter fällt, mit unseresgleichen zu arbeiten und die Anderen in Schubladen zu stecken, müssen wir die menschliche Faulheit überwinden und Muster durchbrechen.

 

Welche Ziele können sich Unternehmen wie wir setzen, um diesen Aufwand zu rechtfertigen?

Unternehmen müssen sich zunächst klar darüber werden, welche Beiträge Diversity zu ihrem Geschäft leisten kann – für das Gesamtunternehmen und auch für Teilbereiche. Diese wirtschaftlichen Überlegungen sollten dann zu Zielsetzungen für Diversity führen. Mehr Frauen in Führungspositionen zu haben kann ein Indikator dafür sein, dass die Personalprozesse und die Unternehmenskultur den verfügbaren Talentpool besser berücksichtigen als zuvor. Als alleiniger Selbstzweck ergeben sie wirtschaftlich wenig Sinn.

Zusätzlich sollten Ziele für die Unternehmenskultur oder die externe Wahrnehmung, z. B. der Kunden, definiert werden. Auch das Erlangen von Prädikaten oder das Gewinnen von Preisen können sinnvolle Zielsetzungen sein, die man auch aus anderen Themenbereichen kennt.

 

Kann ein Ziel von Diversity darin bestehen, Verständnis für Vielfalt zu schaffen und Stereotype abzubauen? Und wie würde man so ein Ziel verfolgen?

Verständnis für Unterschiedlichkeit zu schaffen und Stereotype abzubauen sind zentrale Anliegen im Bereich Diversity. Sie dienen dazu, die Motivation und das Engagement der Beschäftigten zu stärken, die Zusammenarbeit produktiver zu gestalten und die Talentnutzung zu verbessern.

Praktisch ist dies eine Herkules– oder eine Sisyphos– Aufgabe. Herkules insofern, als dass viele unserer Überzeugungen vor vielen Jahren geprägt wurden und es für Unternehmen schwierig ist, etablierte Werte und Annahmen, die aus Familie und gesellschaftlichem Umfeld stammen, zu hinterfragen – und sei es auch nur im Kontext des Arbeitsplatzes. Menschen bringen ihre privaten Geschlechterrollen und kulturellen Ansichten mit in den Job, wo sie als Barriere wirken können.

Diversity ist auch eine Sisyphos-Aufgabe. Denn mühsam gemachter Fortschritt kann durch unerwartete – und meist unerwünschte – Ereignisse rasch zunichte gemacht werden kann. Wir sehen das derzeit in der gesellschaftlichen Integration. Das Klima für Migrantinnen und Migranten war recht gut geworden. Studien zeigen, dass Migration den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung fördert und eine Notwendigkeit für Industrienationen darstellt. Dennoch: Seit dieses Thema für politische Zwecke eingesetzt wird, sind die Zweifel, Vorbehalte und sogar Übergriffe rasch gestiegen. Übrigens auch gegen andere Minderheiten.

 

Und wie kommen wir bei der Geschlechtergerechtigkeit voran? Drohen dort auch Rückschläge?

Die meisten Indikatoren zeigen, dass die Geschlechtergerechtigkeit auf einem guten Weg ist. Dennoch nutzen wir das enorme Potenzial gut ausgebildeter junger Frauen bei weitem nicht aus. Auch wenn sie es in jungen Jahren noch nicht ahnen: In der Rush-Hour des Lebens ereilen sie ähnliche Effekte wir ihre Mütter: Elternzeit, man einigt sich mit dem Vater, dass ER weiterhin Vollzeit arbeitet, zumal die Unternehmen mit Karrieren in Teilzeit hadern. Hier lauert noch ein wenig beachtetes Phänomen in der vermeintlich hippen Generation Y. Dort gibt es mehrere Teilgruppen, die deutlich traditionell ausgerichtet sind, was sich nicht förderlich auf die Geschlechtergerechtigkeit auswirkt.

 

Was kann Prettl tun um Diversity, Vielfalt, zu fördern?

Wie gesagt ist es für jedes Unternehmen sinnvoll, den Beitrag von Diversity zum wirtschaftlichen Erfolg zu identifizieren und klar zu benennen. Daraus ergeben sich meist eine Reihe von Ansätzen, die gut koordiniert – und keinesfalls über bunte Aktionen – umgesetzt werden sollten.

  • Aufmerksamkeit für Unterschiedlichkeit in vielen alltäglichen Situationen schärfen, z. B. durch regelmäßige Kommunikation und Interaktionen
  • Anpassungen sowohl im Personalwesen wie auch im Marketing und Vertrieb
  • Externe Partnerschaften, die das vorhandene Spektrum erweitern
  • Kontinuierliche Arbeit mit den Führungskräften, die durch ihr Verhalten für Diversity Sinn stiften, Orientierung geben, Erwartungen formulieren und natürlich Vorbild sind

All dies muss unterlegt sein mit hohen Standards für Offenheit, objektive Leistungsorientierung und faire, transparente Prozesse. Dabei sind Situationen von besonderer Bedeutung, in denen es zum Schwur kommt – die Moments of Truth: Wie reagiert das Unternehmen oder eine Führungskraft, wenn ein Kunde oder ein Beschäftigter etwas tut, das nicht mit Diversity vereinbar ist? Wenn das Unternehmen einknickt, weil es ein „wichtiger Kunde“ oder ein „wertvoller Mitarbeiter“ ist, fällt das Diversity-Kartenhaus in sich zusammen. Haltung zeigen, Kante halten, Position beziehen, Vorbild sein. Darauf kommt es an und dies sind die erkennbaren Ergebnisse einer erfolgreichen internen Arbeit an Diversity.

 

— Ende–

 

Michael Stuber gilt in Deutschland und auf europäischer Ebene als ein Pionier des Themas "Diversity". Weitere Informationen über ihn und seine Arbeit finden Sie unter http://de.diversitymine.eu

 

 

Erfolgreiche Kooperation: easy sports und myJupiter gehen strategische Partnerschaft ein

 

  • Easy sports und myJupiter starten strategische Partnerschaft
  • Ausstattung aller Clubs mit Produkten von myJupiter

 

Wernau/Reutlingen – Easy sports, einer der führenden Fitnessdienstleister in Baden-Württemberg, und der Unterstützer der frischen Küche, myJupiter, sind im August 2017 eine Partnerschaft eingegangen. Die beiden strategischen Partner ergänzen sich optimal und kooperieren im Bereich Marketing. Als offizieller Partner für gesunde Ernährung und das zubereiten von Fitnessshakes stattet myJupiter alle Clubs von easy sports mit seinen Produkten aus. Gemeinsames Ziel: Fitness und gesunde Ernährung zum ganzheitlichen Erlebnis zu machen.

 

Daniel Stuckert, Global Head of Media & Corporate Communications des Mutterhauses Prettl, ist von dem gemeinsamen Konzept überzeugt: "Für uns ist die Partnerschaft mit easy sports wichtiger Bestandteil unserer langfristigen Strategie. Wir können Synergien nutzen und durch die Kooperation mehr als 15.000 easy sports Mitglieder erreichen. Dank der starken digitalen Community von easy sports werden wir unsere Präsenz noch weiter stärken."

 

Auch Angelo Bauso, Direktor Marketing/Kommunikation von easy sports, schätzt die erfolgreiche Zusammenarbeit: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem starken Partner myJupiter an unserer Seite. Die umfassende Expertise in den Bereichen gesunde Ernährung, Lebensmittelzubereitung und unser breites Angebot an Leistungen und Services eröffnen unseren Mitgliedern ein einzigartiges, sportlich-aktives Markenerlebnis. Damit werden wir noch mehr Menschen für Fitness, Sport und gesunde Ernährung begeistern."

 

Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

Über easy sports

easy sports ist eine regionale Fitnesskette mit Fitnessclubs in Baden-Württemberg. Sie sind an 365 Tagen im Jahr geöffnet. 15% der Mitglieder trainieren bei easy sports im Rahmen eines Firmen-Fitness-Programms. Alle Anlagen werden in Eigenregie betrieben (kein Franchising).

Das easy sports Betreuungs-Konzept „Wir gehen mit Dir“

Bei easy sports trainieren Menschen, die auf ihre Fitness, ihre Figur und ihre Gesundheit achten, dabei gleichzeitig Wert auf eine intensive, kontinuierliche Betreuung und guten Service legen.

„Wir gehen mit Dir, wir begleiten Dich, wir motivieren Dich bei Deinen Trainingsbesuchen, damit Du Dein Ziel erreichst. In den easy sports Fitnessclubs findest Du alles was Du brauchst, um Spaß beim Training zu haben und Dich wohl zu fühlen. Du hast viele Möglichkeiten, wie Du easy Deine Trainingsziele erreichst: Wahlweise in einem großzügigen Ausdauerbereich mit zahlreichen Cardiogeräten, in einem hochwertigen Fitnessgerätepark mit extra Bereich für freies Krafttraining sowie an speziellen Rückengeräten. Oder gemeinsam mit anderen in zahlreichen Kursen und Workouts. Wir möchten auch, dass Du Dich bei uns entspannen kannst, nach dem Training in unseren stilvollen Wellness- und Saunabereichen – natürlich ohne Mehrkosten. An der Fitbar kannst Du Dich mit anderen Mitgliedern unterhalten und wieder Energie auftanken.“

 

Bildmaterial

Bild 1: easysports_myjupiter_kooperation

Fotocredit: myJupiter

 

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Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                                       Angelo Bauso

Globale Leitung Medien &                                                                   Direktor Marketing/
Unternehmenskommunikation                                                          Kommunikation
Prettl Unternehmensgruppe/myJupiter                                            easy sports Fitness                

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171                          

Mob.: +49 (0) 151 440 49 250                                                            Mob.: +49 (0) 176 113 31 208

daniel.stuckert@prettl.com                                                                angelo.bauso@easy-sports.com

 

Prandi Wirings s.r.l. wird Teil der PAS Gruppe

 

  • Die PAS Management Holding GmbH kauft das italienische Unternehmen Prandi

 

Neuruppin, 25. April 2017 – Seit dem 01.04.2017 gehört das Unternehmen Prandi Wirings s.r.l. zur PAS-Gruppe. Mit dem Kauf der in Mesenzana (Varese), Italien, ansässigen Firma erweitert PAS sein Know-how im Bereich der Kabelbaumherstellung und stärkt seine Präsenz sowie den Kundenservice in diesem Gebiet.

 

Die PAS Gruppe:

Die PAS Gruppe ist einer der international führenden Entwickler und Hersteller von Bedien- und Kabelsystemen im Bereich der „Weißen Ware“. Mit Standorten in Deutschland, Polen, der Türkei, China, den USA, Mexiko und nun auch Italien ist PAS eine weltweit operierende Unternehmensgruppe, die kundenspezifische Systemlösungen für die Hausgeräteindustrie umsetzt. Getreu dem Motto: „Von der Idee zum serienreifen Produkt“ bietet die PAS Gruppe ihren Kunden als internationaler Partner ein umfangreiches Leistungsspektrum und umfassenden Service.

 

Bildmaterial:
Bild 1: Prandi_IT
Fotocredit: PAS Management Holding GmbH

 

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Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                             Margaretha Ahlert

Globale Leitung Medien &                                                          Marketing
Unternehmenskommunikation

Prettl Unternehmensgruppe                                                     PAS Deutschland GmbH

Tel.: +49 (0)7121 707 171                                                          Tel.: +49 (0) 3391 5968 – 6116
Mob.: +49 (0) 151 44049250                                                      Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
daniel.stuckert@prettl.com                                                       margaretha.ahlert@pas-net.com

 

Die Entwicklung des Qualitätsmanagements

 

Die wirtschaftliche Entwicklung ist seit Jahren von globalem Wettbewerbsdruck und einer zunehmenden Komplexität der Geschäftsmodelle geprägt. Unternehmen, darunter natürlich auch Prettl, müssen sich mit verlängerten Wertschöpfungsketten auseinandersetzen und sich gleichzeitig durch eindeutige Kundenorientierung und Qualitätsverantwortung von ihren Wettbewerbern differenzieren.

In dieser Situation sind die Anforderungen an die Geschäftsprozesse enorm gestiegen. Wir müssen heutzutage mehr denn je in der Lage sein, integrierte Geschäftsprozesse zu schaffen und diese flexibel an die ständigen Veränderungen anzupassen.

Um diese Aufgabe bewältigen zu können, bedarf es eines effizienten Qualitätsmanagementsystems. Qualität ist nicht verhandelbar sondern Grunderwartung jedes Kunden!

In der Ausgabe 01/2017 der Prettl intern wird die Abteilung des Zentralen Qualitätsmanagements bei Prettl vorgestellt. Sehen Sie im folgenden Schaubild die allgemeine Entwicklung des Qualitätsmanagement über die letzten Jahrzehnte.

 

 

 

Prettl verlängert MotoGP Sponsoring bis Ende 2018

 

Mit der Erneuerung des Sponsoring-Vertrages mit dem Octo Pramac Racing Team in der MotoGP  verlängert Prettl sein Engagement bei Motorradrennen.

 

Pfullingen/Dukestown – Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Octo Pramac Racing und Prettl wird um weitere zwei Saisonen verlängert. Die Präsenz von Prettl in der MotoGP begann im Jahr 2015 und wird nun mit dem Main Sponsoring des Octo Pramac Racing Teams bis Ende 2018 bekräftigt.

Die Marke Prettl wird mit Logos auf den beiden Bikes des Ducati Factory Teams von Danilo Petruci und Scott Redding sichtbar sein, sowie im Hospitality Zelt auf alles Europarennen und der Teamkleidung.

 

Paolo Campinoti (Teamchef Octo Pramac Racing)

Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Team in der MotoGP Saison 2017 mit dem Prettl Logo auf der Verkleidung unserer Ducati Desmosedici an den Start geht. Pramac kann sich voller Stolz und unter anderem dank Prettl zu einem der ältesten Teams in der höchsten Klasse der Motorrad-Meisterschaften zählen und in 2016 das 15. aufeinanderfolgende Jahr in der MotoGP feiern. Ich bin mir sicher dass wir dank der erneuten Unterstützung der Prettl Unternehmensgruppe sogar noch mehr aufregende Ergebnisse in der kommenden Saison erreichen.

 

Daniel Stuckert (Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation)

Wir freuen uns sehr, die langjährige Partnerschaft mit dem Sponsoring des Pramac Racing Teams fortzuführen. Als Teil der Energiewirtschaft mit Prettl energy sind wir stolz, den Sport zu unterstützen, der antreibt: Motorsport.

Dieses Jahr sind die Ducatis von Scott und Danilo mit dem Prettl Logo versehen, was sehr gut harmoniert: eine starke Unternehmensgruppe auf einem starken Motorrad. Das Sponsoring gibt uns auch die Möglichkeit, unsere Partner und Kunden zu MotoGP Veranstaltungen über das Jahr hinweg einzuladen. Das hilft uns, diese Beziehungen zu stärken, da jedes Rennen immer eine tolle und eindrucksvolle Show ist. Wir drücken dem Pramac Racing Team die Daumen für eine erfolgreiche Meisterschafts-Saison 2017.

 

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Über Prettl

Automotive, Appliance solutions, Electronics, Energy und ProSys – das sind die 5 Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Prettl. Bedient durch die PRETTL Produktions Holding GmbH, die PRETTL Beteiligungs Holding GmbH und die PRETTL Privatstiftung wird der erfolgreich, international operierende Unternehmensverbund mit über 10.000 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten in über 25 Ländern in vollkommen eigenständig agierenden Firmen, geführt. Das Geheimrezept dieser autarken Unternehmen: Genuss maximaler unternehmerischer Freiheit und damit einhergehend der Selbstbestimmung von Strategien, Kunden und Märkten.

Vereint werden die Firmen wieder durch den von Prettl vorangetriebenen grünen Gedanken, dessen Grundlage der erzielte wirtschaftliche Erfolg ist und der sich sowohl auf der Mitarbeiter- und Technologie- als auch der Produktebene erstreckt. Denn für Prettl heißt es nicht nur Zukunft sichern, sondern Zukunft gestalten.

 

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Pressebilder

Pramac_Racing_1

Paramc_Racing_2

Photocredit: Pramac Racing

 

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Daniel Stuckert

Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation Prettl Unternehmensgruppe  

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171

Mob.: +49 (0) 151 440 49 250            

daniel.stuckert@prettl.com   

 

Unterwegs bestens verbunden

Neuer LTE-WLAN Router Wi4U city von lesswire für den Personennahverkehr

Die Entwicklung geht weiter. Nachdem Wi4U pro, einem LTE-WLAN Router für Kraftfahrzeuge und Busse, stellt die Berliner lesswire GmbH, Teil der internationalen Prettl Unternehmensgruppe, nun den Wi4U city vor. Qualifiziert nach DIN EN 50155 sowie mit E1 Zertifikat und R&TTE Zertifikat versehen, bringt das Gerät ab sofort Highspeed-Internet und Multimedia Angebote auch in die Schienen- und Straßenfahrzeuge des ÖPNV.

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Full Service im EMS-Bereich mit starken Marken der Prettl electronics

Die Division Prettl electronics, der international agierenden Prettl Unternehmensgruppe, präsentiert auf der electronica in München das gesamte Leistungsspektrum an EMS-Dienstleistungen von der Entwicklungskompetenz über die Elektronikfertigung bis hin zum Repair-Service. Dabei sind gleich drei Marken am Stand 313 in Halle C4 vertreten.

Während die lesswire GmbH, Entwicklungsdienstleister im Bereich drahtloser Konnektivität und führender Anbieter von Connected Mobility Systemen, als Mitaussteller präsent ist, findet auch die kürzlich akquirierte Kurz GmbH, als Produzent von kundenspezifischen elektronischen Steuerungen, analogen Sensoren sowie Druckschalter und Filterwechselanzeigen, Erwähnung.

Durch die gebündelte Kompetenz im Zusammenschluss mit der Prettl Electronics GmbH können die Kunden vom ausgereiften Know-how, sowie dem globalen Footprint mit zahlreichen Standorten profitieren. Neben dem Einblick in das klassische EMS-Dienstleistungsspektrum und die bei Prettl electronics verwendeten Fertigungstechnologien, finden die Messebesucher auch weitere Informationen zu Prettl electronics als ausgewählten Fertigungspartner für Industrie, Medizin, Luftfahrt und Smart Metering. Somit wartet vom 8.11. bis zum 11.11. ein stimmiges Gesamtkonzept auf die Fachwelt in München. Für alle, die es nicht persönlich zur Messe schaffen, fasst Prettl electronics das Leistungsspektrum auf dem Relaunch der Homepage www.prettl-electronics.de zusammen.

 

Über Prettl Electronics

Als einer der deutschen TOP 5 EMS-Dienstleister bietet Ihnen Prettl Electronics alles aus einer Hand, alles inhouse. Prettl Electronics ist der Ansprechpartner, der in der Welt der Produktentstehung zuhause ist. Bei Prettl Electronics werden die Kompetenzen rund um Produkt und (After-Sales-) Service nicht einfach aufaddiert, sondern vernetzt. Denn das Unternehmen verbindet das Wissen aus den Fachabteilungen und seiner Spezialisten zu fließenden Prozessen, damit der Kunde am Ende kein zusammengefügtes Produkt, sondern eine in sich stimmige Lösung erhält und dem Unternehmensversprechen „Get it right, the first time“ auch in Zukunft vertraut.

be connected. Der neue Imagefilm der Prettl Unternehmensgruppe ist da

Kompetenz,  Qualität  und  Emotionen  visualisiert  in  einem  zweiminütigen  Imagefilm:  Die  Prettl Unternehmensgruppe gewährt  ihren Kunden, Geschäftspartnern und Zulieferern einen exklusiven Blick  hinter  die  Kulissen  der diversifizierten Unternehmensgruppe. Nach über 60 Jahren Firmengeschichte ist ein Video entstanden, in dem hauptsächlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Marken/Produkte Regie übernehmen. In 120 Sekunden führt der Imagefilm durch  die fünf Divisionen der Unternehmensgruppe.  „Das  Corporate  Video  ist  für  uns  ein  ideales  Werkzeug,  um  visuell  verdeutlichen zu können, wofür wir stehen. Viele unserer Kunden und potenziellen  Mitarbeiter  haben  zum  Beispiel keine Vorstellung, welch breit gefächerte Kompetenz wir  tatsächlich haben“, sagt Daniel Stuckert, Kommunikationschef der Prettl Unternehmensgruppe. Der Film ist gemeinsam mit der visavis Filmproduktion aus Berlin an unterschiedlichen Unternehmensstandorten weltweit entstanden. Neben Sequenzen aus der Firmenzentrale in Pfullingen oder der Produktion der Prettl electronics am Standort in Lübeck bildet das Corporate Video den Arbeitsalltag von mehr als  9.500  Mitarbeitern  weltweit  authentisch  ab.  Interessierte finden  den  Film  ab  sofort  auf  der  Prettl-Website, dem Blog  und  auf YouTube. Er wird  aber  auch  auf  Messen  und  in  Präsentationen  eingebunden.  Nicht  zuletzt  sollen  potenzielle  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch  die  zweiminütige  Sequenz  von den Arbeitgeberqualitäten der Prettl Unternehmensgruppe  überzeugt  werden.

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