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Vortrag zum Thema Digitalisierung

Am Montag den 09.April konnten wir Herrn Rhomberg von der Emil Frey im Hause Prettl begrüßen. Herr Rhomberg ist in der Geschäftsleitung der Emil Frey Gruppe als Chief Digital Officer verantwortlich für das Thema Digitalisierung.

Die Emil Frey Gruppe ist eine hauptsächlich im Automobilhandel tätige Schweizer Unternehmensgruppe. Das Unternehmen wurde 1924 von Emil Frey gegründete und gilt heute als größtes Automobilhandelsunternehmens Europas, mit Aktivitäten in ganz Europa, dazu gehören zudem verschiedene Unternehmen, die Dienstleistungen rund um das Auto sowie in den Bereichen Finanzierung, Versicherung und künftig auch digitale Lösungen für den Automobilhandel erbringen.

Heute steht die Gruppe vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der Wertschöpfungskette, die den klassischen Handel unter Druck setzt. Während immer mehr die Fahrzeughersteller ihr Vertriebsmodell verändern und als Händler über das Internet oder als Mobilitätsdienstleister auftreten, sowie neue Player auf den Markt kommen wie Amazon, Alibaba oder Uber, sind die alt eingesessen Fahrzeughändler zu neuen Strategien und Differenzierung zum neuen Wettbewerb gezwungen. Hierbei spielen die Einflussfaktoren wie Kundenbedürfnisse, Technologie, Politik und Digitalisierung eine wesentliche Rolle. Während die Politik auf alternative Antriebe drängt, sind die Kundenbedürfnisse immer mehr von Komfort und Service getrieben. Dies verändert massiv die Branche. Während z.B. früher die Kunden im Schnitt 7-mal vor einem Kauf eines Fahrzeuges sich beim Händler informiert haben, sind es heute nur noch 1,5-mal bevor sie ein Fahrzeug bestellen. Ebenso benötigen beispielsweise Elektrofahrzeuge, heute 70% weniger Service- und Wartungsarbeiten als klassische Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Welches neue Strategien und Konzepte erfordert, um Kunden weiter eng und umfassend bedienen und binden zu können.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und sich von neuen Playern sowie Herstellern abzuheben, setzt die Emil Frey Gruppe konsequent auf eine Digitalisierungsstrategie, insbesondere in der Kundenbindung, der Optimierung von Betriebsabläufen und auf den neuen Marktplatz „Internet“. Hierbei erwähnte Hr. Rhomberg klar, dass am Anfang des Weges zu einem „digitalen“ Unternehmen ein Ziel stehen muss, aus dem sich dann die Strategie sowie dann die Maßnahmen abgeleitet werden müssen. Dazu hat die Emil Frey Gruppe in den vergangenen 12 Monaten das Team auf eine höhere zweistellige Mitarbeiterzahl (inkl. Softwareentwickler) aufgebaut, welche aus der Zentrale alle Digitalisierungsprojekte wie z.B. eine Mitarbeiter-App, eine Kunden-App oder auch eine Service-App steuern. So wird die Kundenbindung über digitale Kanäle weiter intensiviert und beschleunigt oder Verwaltungsprozesse so optimiert, dass Ressourcen für die individuelle Kundenbetreuung frei werden. Als weiteres kleines Beispiel nannte Hr. Rhomberg die Zentralisierung der Eingabe von Fahrzeugdaten über eine eigene Softwarelösung, die 11 Minuten Eingabezeiten pro Fahrzeug einspart und sich bei hunderttausenden verkaufter Fahrzeuge schnell große Mehrwerte generierte.

 

Wichtigste Erkenntnisse beim Thema Digitalisierung sind lt. Hr. Rhomberg:

  • Digitale Entwicklung bringt Veränderungen & bietet aber auch Möglichkeiten
  • Immer aus der Sicht des Kunden denken
  • Den Kunden frühzeitig (er-)kennen
  • Dem Kunden dienen
  • Mitarbeiter involvieren – motivieren – zu digitalen Fachleuten ausbilden
  • Experimentelles Vorgehen: Ideen → testen →messen → verbessern → einführen
  • Silodenken aufgeben, es hemmt die Kooperation, erhöht die Kosten, behindert den Fortschritt
  • Die Zukunft gestalten ohne das Bewährte zu gefährden

 

Weg von Diesel und Benziner, hin zu Elektro!

Am 03.05.2018 fand auf dem Bosch Campus in Renningen ein Workshop der Commerzbank AG zum Thema „Elektromobilität“ statt, zudem die CFOs der PRETTL Gruppe eingeladen wurden.

Unsere CFOs konnten sich ein Bild davon machen, wie bedeutend Elektromobilität für die deutsche Wirtschaft ist und wo die Trends hingehen.

Sehr spannend und ernüchternd waren die Vorträge von Bosch, EnBW, Keliber und Greenpeace.

Als letzten Beitrag wurde in einer Podiumsdiskussion diskutiert, wie schnell Deutschland die Verkehrswende einleiten wird.

Weg von Diesel und Benziner, hin zu Elektro!

Jupiter’s Innovation Immersion- Hi Five Team + JUPITER

 

Innovation Immersion entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Jupiter und den Masterstudenten für Forschung in Design und Innovation oder dem "Hi Five Team" der Elisava Schule für Design und Ingenieurwesen in Barcelona.

Letzte Woche besuchte das Innovationsteam „Hi Five“ Jupiter in Stuttgart, Deutschland, um durch Co-Creation-Workshops Hand in Hand an der Jupiter Zukunftsvision zu arbeiten.

Der Hauptzweck der Reise war es, Jupiter in der Tiefe zu verstehen und was das aktuelle Umfeld in Bezug auf den Service und die Nutzer bedeutet. Sie untersuchten auch das zukünftige Umfeld mit Konzentration auf die Beantwortung der Hauptfrage: Wohin will Jupiter gehen?

Wie die Gegenwart die Zukunft aufbauen kann

Die Prettl-Gruppe erklärte, dass es die richtige Denkweise sei, global zu denken und lokal zu handeln. Das Innovationsteam präsentierte jedoch eine Reihe von Schlüsselerkenntnissen, welche sich darauf konzentrieren, was derzeit auf dem Markt passiert und was die wichtigsten Trends sind, welche die nahe Zukunft beeinflussen werden.

Es ist entscheidend, das externe Umfeld zu verstehen und zu wissen, wie es die lokale Entscheidungsfindung beeinträchtigen oder beeinflussen kann. Diese Schlüsselerkenntnisse haben geholfen, herauszufinden, wo Jupiter heute steht und was die Zukunft bringt. Zu den Schlüsselerkenntnissen, die geteilt wurden, gehörten Energieverbrauch, ein langsameres Leben, das soziale Umfeld der Küche und die Revolution der Technologie. Während einige dieser Erkenntnisse nahtlos zusammen arbeiten, können andere einen Konflikt verursachen, insbesondere wenn es um die Ansprache des richtigen Nutzers und Lebensstil geht, den er verfolgen möchte.

Als die verschiedenen Trends und Markterkenntnisse geteilt waren, definierten Willi Prettl, Hi Five und das Jupiter Team die Zukunftsvision des Unternehmens. Die Trendkarte wurde nach Technologie, Kochen, Soziales und Business kategorisiert. Es gibt mehr Aspekte in der kulinarischen Welt als nur die Notwendigkeit zu essen. Die Karte ist ein hervorragendes Werkzeug, um die Bedürfnisse und Wünsche der Benutzer zu verstehen. Um die gegenwärtige Situation zu verbessern, muss es ein klares Bild der Zukunft geben.

 

Schlüsselerkenntnisse:

 

Jupiter Trends mapping:

 

Sich von der Kultur des "Feuerlöschens" zu entfernen, wird das Unternehmen besser dazu führen, in eine Kultur zu investieren, welche eine Vision aufbaut und Maßnahmen ergreift. Es ist wichtig, mit dem Traum der Marke verbunden zu sein und sich gegenseitig im Team zu stärken, um diesen Traum wahr werden zu lassen.

 

 

Hände zum Handeln

Der Co-Creation-Workshop beinhaltete eine Vielzahl von Design-Thinking-Tools wie das Persona Building und die Customer Journey Map. Diese Werkzeuge waren eine großartige Möglichkeit, die aktuelle Situation mit einer neuen Perspektive und einem anderen Blickwinkel zu sehen. Als Ergebnis führte die enthusiastische Teilnahme des Teams zu einem klaren Verständnis des aktuellen Umfelds von Jupiter. Es gab eine einvernehmliche Bereitschaft, aufzuhören immer wieder das Gleiche zu tun und die Chance zu nutzen, etwas anderes für die Hoffnung von Jupiter auszuprobieren.

„Wahnsinn: Immer wieder dasselbe tun und unterschiedliche Ergebnisse erwarten“

Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Schlüsselerkenntnisse zu unterstreichen und zukünftige innovative Lösungen zu finden.

 

Alle Fotorechte: Hi Five

Unterstützung für BMT Pfullingen

 

  • Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V. Pfullingen freut sich über Spende von Prettl-Mitarbeitern
  • Traditionelle Weihnachtstombola am Standort Industriepark Sandwiesen Pfullingen erbrachte 1.196,20 Euro für einen guten Zweck

 

Pfullingen – Am Standort des BMT Pfullingen fand am 11. Januar 2018 ein besonderes Treffen statt. Heidi Riekert von der Geschäftsstelle des BMT Pfullingen wurden von Sarah Wurth und Franziska Lang, Mitarbeiterinnen bei Prettl besucht. Anlass war die Übergabe eines Spendenschecks für den BMT in Höhe von 1.196,20 Euro.

 

Alljährlich spenden Mitarbeiter der Prettl-Standorte Pfullingen, Metzingen, Bempflingen und Wernau im Rahmen einer Weihnachtstombola des Prettl-Weihnachtsmarktes Geld für einen wohltätigen Zweck. Hauptgewinn in diesem Jahr war ein MotoGP Wochenende am Sachsenring für die Saison 2018. Auch 2017 war es wieder ein Anliegen, eine gemeinnützige soziale Einrichtung in der Region zu unterstützen. „Wir haben entschieden, dass die Spende dieses Jahr dem BMT (Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V.) zugute kommen soll. Damit helfen wir in Not geratenen Tieren und vor allem den Menschen, die diese betreuen, denn sie geraten oftmals in Vergessenheit“, betont Daniel Stuckert, Kommunikationsleiter der Prettl Unternehmensgruppe. Der BMT Pfullingen mit seinen vielfältigen Aufgaben trägt hier in der Region einen wesentlichen Anteil dazu bei, dass diese Tiere versorgt werden und wieder ein neues Zuhause finden.

 

„Die Spende kommt genau richtig“, freut sich Heidi Riekert. „Wir benötigen immer finanzielle Unterstützung für die medizinische Versorgung und die Verpflegung unserer Tiere.“

 

 — Ende —

 

Hier steht die Pressemitteilung für Sie als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Foto: Spendenübergabe im BMT Tierheim Pfullingen

Fotocredit: PRETTL Produktions Holding GmbH

 

Über Prettl

Automotive, Appliance solutions, Electronics, Energy und ProSys – das sind die 5 Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Prettl. Bedient durch die PRETTL Produktions Holding GmbH, die PRETTL Beteiligungs Holding GmbH und die PRETTL Privatstiftung wird der erfolgreich, international operierende Unternehmensverbund mit über 9.500 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten in über 25 Ländern in vollkommen eigenständig agierenden Firmen, geführt. Das Geheimrezept dieser autarken Unternehmen: Genuss maximaler unternehmerischer Freiheit und damit einhergehend der Selbstbestimmung von Strategien, Kunden und Märkten.

Vereint werden die Firmen wieder durch den von Prettl vorangetriebenen grünen Gedanken, dessen Grundlage der erzielte wirtschaftliche Erfolg ist und der sich sowohl auf der Mitarbeiter- und Technologie- als auch der Produktebene erstreckt. Denn für Prettl heißt es nicht nur Zukunft sichern, sondern Zukunft gestalten.

 

Steffen Thierfelder neuer Geschäftsführer der Prettl Pro GmbH

 

  • Seit 01. April ist Steffen Thierfelder (35) verantwortlich für die Prettl Pro GmbH in Pfullingen

 

Pfullingen – Die neu gegründete Prettl Pro GmbH kümmert sich um den systematischen Aufbau von Vertriebsbüros in den europäischen Ländern mit höchstem Potential und den wichtigsten Zukunftsmärkten weltweit. Die Markterschließung vor Ort wird dabei vom Hauptsitz Pfullingen nach gründlicher Analyse initiiert. Dabei geht es nicht nur um Firmen der Prettl Unternehmensgruppe; Ziel ist es, auch externen mittelständischen Unternehmen bei der Aufgabe zu helfen, für die Zukunft bestmöglich aufgestellt zu sein.

 

 „Für mich bedeutet der Wechsel zur Prettl Pro GmbH eine Veränderung und eine große Chance, die Geschäftsentwicklungen von Prettl international zu steuern, zu erweitern und in den Zukunftsmärkten das vorhandene Potential optimal und symbiotisch auszuschöpfen,“ so Thierfelder.

Steffen Thierfelder besitzt ein umfangreiches Wissen im Bereich Marketing und Vertrieb und startete seine berufliche Laufbahn während seines BWL-Studiums bereits als Geschäftsinhaber im Einzelhandel. Später vertiefte er seine Kenntnisse unter anderem als Marketing- und Vertriebsleiter und arbeitete zuletzt als Geschäftsführer im Bereich von Baumaschinen und Handelsdienstleistungen ehe er nun zur Prettl Pro GmbH wechselte.

 

Bildmaterial:


Bild 1: steffen_thierfelder.jpg
Fotocredit: Prettl Pro GmbH

 

Hier steht die Pressemitteilung als PDF-Datei für Sie zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                              

Globale Leitung Medien &                                                         
Unternehmenskommunikation                                               

Tel.: +49 (0)7121 707 171                                        
Mob.: +49 (0) 151 440 49 250                                               
daniel.stuckert@prettl.com

 

Unterwegs bestens verbunden

Neuer LTE-WLAN Router Wi4U city von lesswire für den Personennahverkehr

Die Entwicklung geht weiter. Nachdem Wi4U pro, einem LTE-WLAN Router für Kraftfahrzeuge und Busse, stellt die Berliner lesswire GmbH, Teil der internationalen Prettl Unternehmensgruppe, nun den Wi4U city vor. Qualifiziert nach DIN EN 50155 sowie mit E1 Zertifikat und R&TTE Zertifikat versehen, bringt das Gerät ab sofort Highspeed-Internet und Multimedia Angebote auch in die Schienen- und Straßenfahrzeuge des ÖPNV.

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be connected. Der neue Imagefilm der Prettl Unternehmensgruppe ist da

Kompetenz,  Qualität  und  Emotionen  visualisiert  in  einem  zweiminütigen  Imagefilm:  Die  Prettl Unternehmensgruppe gewährt  ihren Kunden, Geschäftspartnern und Zulieferern einen exklusiven Blick  hinter  die  Kulissen  der diversifizierten Unternehmensgruppe. Nach über 60 Jahren Firmengeschichte ist ein Video entstanden, in dem hauptsächlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Marken/Produkte Regie übernehmen. In 120 Sekunden führt der Imagefilm durch  die fünf Divisionen der Unternehmensgruppe.  „Das  Corporate  Video  ist  für  uns  ein  ideales  Werkzeug,  um  visuell  verdeutlichen zu können, wofür wir stehen. Viele unserer Kunden und potenziellen  Mitarbeiter  haben  zum  Beispiel keine Vorstellung, welch breit gefächerte Kompetenz wir  tatsächlich haben“, sagt Daniel Stuckert, Kommunikationschef der Prettl Unternehmensgruppe. Der Film ist gemeinsam mit der visavis Filmproduktion aus Berlin an unterschiedlichen Unternehmensstandorten weltweit entstanden. Neben Sequenzen aus der Firmenzentrale in Pfullingen oder der Produktion der Prettl electronics am Standort in Lübeck bildet das Corporate Video den Arbeitsalltag von mehr als  9.500  Mitarbeitern  weltweit  authentisch  ab.  Interessierte finden  den  Film  ab  sofort  auf  der  Prettl-Website, dem Blog  und  auf YouTube. Er wird  aber  auch  auf  Messen  und  in  Präsentationen  eingebunden.  Nicht  zuletzt  sollen  potenzielle  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch  die  zweiminütige  Sequenz  von den Arbeitgeberqualitäten der Prettl Unternehmensgruppe  überzeugt  werden.

Kleines Gerät – Grosse Wirkung für artgerechte Tierhaltung

Als Landwirt in der Tierzucht und –haltung ist es heutzutage unumgänglich eine separate, vom Netz unabhängige Notstromversorgung zu gewährleisten. Betrachten wir ein Beispiel: In Deutschland besitzt ein Milcherzeugerbetrieb durchschnittlich 60 Kühe. Um in der heutigen Zeit wirtschaftlich zu arbeiten, wird auch auf den Bauernhöfen ein Großteil der Arbeitsschritte maschinell durchgeführt. Melkroboter, Fütterungsmaschinen, Tränk- und Lüftungsanlagen sowie Wärmelampen für neugeborene Tiere gehören zum alltäglichen Bild eines Bauernhofs. Doch was passiert bei einem Stromausfall? Das Horrorszenario eines jeden Landwirts wird zur Wirklichkeit: Kühe können nicht rechtzeitig gemolken, die Tiere nicht ausreichend mit Nahrung versorgt werden und Jungtiere sterben einen qualvollen Tod durch Erfrieren.

Damit das nicht schreckliche Wahrheit wird, ist es wichtig, eine Notstromversorgung zu installieren, die die Zeit des Stromausfalls auf dem Hof und in den Ställen überbrückt und somit weiterhin eine artgerechte Tierhaltung gewährleistet. Wäre es also hier nicht praktisch, einen mobilen Generator zu haben, der sowohl im täglichen Feldbetrieb unterstützt, als auch der Notstromversorgung dient? Mit dem Zapfwellengenerator der Firma Endress und der integrierten IT/TN-Technologie, die eine schnelle und leichte Betriebsumschaltung gewährleistet, ist dies möglich. Landwirte können so selbst sicher und schnell, je nach ihrem Bedarf, zwischen den Einsatzbereichen umschalten und benötigen dazu nicht mehr die Unterstützung von teuren Fachkräften, die gegebenenfalls im Ernstfall nicht sofort vor Ort sein können.

In der aktuellen Ausgabe der Prettl intern wird bereits über die Verwendung von Zapfwellengeneratoren (kurz: „Zapfi“) und deren Einsatzmöglichkeiten in der Landwirtschaft berichtet. Zusammengefasst genießen Landwirte nicht nur die Vorteile einer mobilen Stromversorgung, die direkt an die Traktoren angeschlossen werden kann; die positiven Eigenschaften eines Zapfwellengenerators erleichtern einige Arbeitsschritte im Tagesablauf auf einem Bauernhof. Bei der Wahl des passenden Generators bietet die Firma Endress Elektrogerätebau eine qualitativ hochwertige Lösung, die darüber hinaus sämtlichen Vorgaben der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft entspricht. So wird zum Beispiel der Generatorenschutz der Klasse IP 44, beim Schaltkasten IP54, berücksichtigt. Dieser Spritzwasser- und Staubschutz ermöglicht es den Landwirten, die Generatoren auch außerhalb geschlossener Räume im Freien zu verwenden – eine Voraussetzung, wenn man den Zapfi gleichzeitig als Hilfe im Feldbetrieb und zur Notstromversorgung nutzt.

Ein Zapfi bedeutet übrigens nicht nur mobile Unterstützung, sondern auch eine deutliche Kosteneinsparung für den Landwirt. Für Feldeinsatz und Notstromversorgung muss nur ein Gerät gekauft werden, welches keine Motorwartung benötigt. Der Zapfi besteht nämlich nur aus einem Generator und der entsprechenden Elektronik, die durch den Motor des Traktors angetrieben werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.endress-stromerzeuger.de.

 

Erfolgreicher Produktivstart des SAP ERP ECC 6.0 Rollout-Projekts bei Prettl Home Appliances

Colón, Querétaro, Mexiko – 16. September 2016. Prettl Home Appliances hat die erfolgreiche Einführung der SAP® ERP-Anwendung ECC 6.0 bekannt gegeben. Dazu gehörte die Einführung der SAP ERP-Module MM, MM-WM, FI, CO, CO-PA, PP und SD.

Im Rahmen einer engen Partnerschaft führten PAS und das PHAS SAP-Team das Unternehmen auf Basis einer bewährten, bereits bei PAS Appliance Systems SA de CV El Marques im Jahr 2012 eingeführten Vorlage durch den Einführungsprozess dieses integrierten ERP-Systems. Das Ziel war es, das alte Bestandssystem XPPS/ASSIST mit einem modernen System auf dem neuesten Stand der Technik zu ersetzen. Das neue System versetzt PHAS in die Lage, Backoffice-Prozesse zu rationalisieren, die Amortisierungszeit zu verbessern, die Nachverfolgung und Lenkung von Produktionsaktivitäten zu optimieren sowie die Transparenz entlang der gesamten Lieferkette zu erhöhen, das Produktionsmanagement zu verbessern und die Finanzsysteme zu rationalisieren. Dieses leistungsstarke Lösungspaket ist darauf ausgelegt, die Geschäftsprozesse von PHAS zu optimieren und somit eine höhere Produktivität und schnellere Entscheidungsfindungen zu ermöglichen.

Der Rollout erfolgte innerhalb eines ehrgeizigen Zeitfensters von nur sechs Monaten und unter genauer Einhaltung des Budgets entsprechend der streng regulierten Umgebung.

„Dies ist zweifellos eine anregende und anspruchsvolle Aufgabe.“ Das Projekt repräsentiert ein komplexes Kooperationsmodell, das Werke in den Städten Colón und Comonfort einschließt. Das Projekt zeugt von den immer größeren Vorteilen, die Unternehmen durch den Einsatz von führenden SAP Best Practices realisieren können. PHAS profitiert von der Erfahrung aus den unterschiedlichsten Branchen und verpflichtet sich dem Anspruch, eine wettbewerbsfähige Technologieplattform anzubieten, die Unternehmen dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und langfristige Wachstumsziele zu erreichen. – Dante Liera Rostro, Operations Director bei PHAS

PHAS gratuliert den Mitarbeitern zur erfolgreichen Einführung. Wir sind Erfolgspartner und wiederholen daher unser Bekenntnis zu einer uneingeschränkten Unterstützung für die Division Appliances und das PAS SAP-Team mit Sitz in Neuruppin, Deutschland.

Fotocredit: PRETTL Home Appliance Solutions de Mexico, S.A. de C.V., Colón, Querétaro, Mexico

 

 

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