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Wenn der Durchdrehpartner auch ein Raspelprofi ist Aus dem vollständig überarbeiteten Jupiter System wird mySystem

  • Neuer Kommunikationsansatz: Vom Produkt zum Küchenunterstützer
  • Produktüberarbeitung: Jupiter Systemantrieb mit mehr Leistung und im neuen Design

Der überarbeitete Systemantrieb der Firma Jupiter Küchenmaschinen GmbH bringt ab sofort Frische auf den Teller, für die Küche und in die Kommunikation. Denn das Basisgerät, dass durch einfachen Vorsatz-Wechsel vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bietet und in wenigen Handgriffen beispielsweise vom Fleischwolf zur Gemüseraffel wird –  erfuhr vom Wernauer Unternehmen neben einer Komplettüberarbeitung in Design, auch eine Leistungserhöhung und einen neuen Kommunikationsauftritt.

 

mySystem steht für Produktcharakteristika und Kundennähe

„Kunden, die schon seit vielen Jahren mit dem Systemantrieb arbeiten, sind von seiner Handhabung und den erzielten Ergebnissen begeistert. Lediglich das Design sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Kritikpunkte. Verständlich, beachten wir, dass dieses über Jahre nicht maßgeblich verändert wurde.“, kommentiert Christian Echtler, Geschäftsführer bei Jupiter, die Resonanz zum bekannten Jupiter System. „Wir sind uns bewusst, dass die Designsprache heute wichtiger denn je ist, und haben mit dem Relaunch die Anregungen aus dem Markt aufgenommen. Dabei haben wir uns ganz bewusst für einen neuen Kommunikationsansatz entschieden. Mit mySystem führen wir die  myJupiter-Philosophie auf Produktebene fort und verfolgen weiter unser Ziel die Kundenähe aufzubauen und Emotionen zu wecken. Denn mit guter Funktionalität allein, findet heutzutage niemand mehr Gehör auf dem Markt, vor allem nicht bei der jüngeren Zielgruppe, die es für uns zu erschließen gilt.“

 

„Deine Küche. Dein Geschmack. Dein System – mySystem von Jupiter“

Mit diesem Slogan soll die Aufmerksamkeit der jüngeren Zielgruppe geweckt und gleichzeitig das Konzept kommuniziert werden. „Niemand will heute einfach einen Fleischwolf oder eine Getreidemühle kaufen. Das sieht bei einem Durchdrehpartner oder einem Kornversteher schon ganz anders aus. Alleine durch den Produktnamen und die direkte Ansprache „Dein Durchdrehpartner“ schaffen wir die Brücke, um unsere Produkte zu emotionalisieren. Dabei steht bei den mySystem-Geräten vor allem die unterstützende Funktion im Vordergrund.“ führt Echtler weiter fort. Denn ob Gemüseraffel oder Flockenquetsche, die Produkte des mySystem sind auf das Zuarbeiten in der Küche ausgerichtet. Durch die Vorsatz-Auswahl, die laut Echtler sukzessive ausgebaut wird, so dass bereits jetzt eine Leistungsreserve durch die Erhöhung von 150 auf 250 Watt bedacht wurde, bietet das System für fast jeden Anspruch die passenden Anwendungsmöglichkeiten. „Es ist ein Stück weit ein Individualisieren des eigenen Küchengeräts. Durch die Vorsatz-Auswahl stellt sich der Verbraucher seine benötigten Funktionalitäten selbst zusammen. Er schafft sich also sein System.“, sagt Echtler. Ein Konzept, dessen Multifunktionalität sich in Aussagen wie „Die Gemüseraffel, die gerne mal dem Grünzeug fremdgeht“ wieder findet und auf Produktseite durch die, vom Endverbraucher leicht zu wechselnden, Farbblenden abgerundet wird.

 

Blick auf die Technik – Systemantrieb (UVP: 129,00 €)

•          Energiesparend

•          Dauerlauffest

•          Wartungsfrei

•          250 W / 230 V

•          Sicheres 3-stufiges Bedienkonzept

 

Folgende Kombi-Geräte sind derzeit erhältlich:

•          Durchdrehpartner – Fleischwolf (UVP: 159,90 €)

•          Raspelprofi – Gemüseraffel (UVP: 169,90 €)

•          Fruchtmuse – Fruchtpresse (UVP: 209,00 €)

•          Frühstücksmacher – Flockenquetsche (UVP: 199,00 €)

•          Kornversteher – Getreidemühle mit Stahlkegelmahlwerk (UVP: 209,00 €

•          Mahlwerk(er) – Getreidemühle mit Steinmahlwerk (UVP: 209,00 €)

 Vorsätze zu den Kombigeräten einzeln erhältlich

 

– Ende –

 

Bildmaterial:

Bild 1 Auswahl neuer Antriebe: Antriebe_auf_Küche.jpeg

Bild 2 Produktkommunikation Bsp. Systemantrieb: Antrieb_beschrieben.jpeg

Fotocredit: Jupiter

 

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Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

Pressekontakt

Denise Kirschbaum                                                            

Leitung Marketing & Kommunikation Jupiter Küchenmaschinen GmbH                                        

Tel.: +49 (0)7153 55930-23                                              

Mob.: +49 (0) 174 3440569

denise.kirschbaum@prettl.com                                          

 

Daniel Stuckert

Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation Prettl Unternehmensgruppe

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171

Tel.: +49 (0) 151 440 49 250

daniel.stuckert@prettl.com

 

Auf dem Weg vom GmbH-Denken zur verstärkten Markenorientierung Jupiter Küchenmaschinen GmbH ist myJupiter

Die Jupiter Küchenmaschinen GmbH tritt in ihrer Kommunikation ab sofort als myJupiter auf. Hintergrund dieser Entscheidung ist die klare Positionierung der Marke am Markt und in den Köpfen der Endverbraucher. Mit ihr gehen auch ein überarbeitetes Corporate Design und Änderungen in der Kommunikation einher.

„Wir sehen uns als Premiummarke, doch reicht dies allein nicht aus, um sich am Markt zu differenzieren“, sagt Christian Echtler, Geschäftsführer der Jupiter Küchenmaschinen GmbH. Dafür sei es wichtig, eine klare Markenaussage zu haben und diese stringent, auf allen Ebnen vom Produkt über das Auftreten bis hin zur Kommunikation, zu verfolgen. myJupiter hat, laut Echtler, genau diesen Ansatz. „Wir sehen uns zukünftig näher am Kunden. Sowohl in Bezug auf den Handel, den wir mit einem neuen Vorführkonzept unterstützen, als auch in Hinblick auf den Endkunden. In beiden Fällen spielen Emotionen und eine Verbindung, die sich durch Nähe und Vertrauen auszeichnet eine große Rolle. Ebenso wie das Charakteristikum individuell zu sein. Jeder soll sein „myJupiter“ haben“, erklärt Echtler die Ausrichtung.

 

Mehr als ein Marketing-Instrument

„Uns war es wichtig, keinen beliebigen Slogan zu wählen, der lediglich zu den aktuellen Branchen oder Marketingtrends passt, sondern eine Aussage zu treffen, die das wiederspiegelt, was wir sind und wo wir hin wollen. Wir sind Unterstützer der frischen Küche.“, sagt Echtler und spielt damit zum einen auf die Eigenschaften des Produktportfolios an. Denn bis auf Ausnahmen, wie den Highspeedblender Nutrimix und die Multifunktionsküchenmaschine Thermomaster, sind die myJupiter Produkte, im Sinne der Lebensmittelzerkleinerung, darauf ausgelegt, Lebensmittel für den Koch- und Backprozess sowie den Verzehr als solchen, vorzubereiten, um ein Maximum an Frische zu erhalten. Während der Erwärmungs- und Garprozess selbst nicht im Fokus steht. Zum anderen greift die unterstützende Funktion aber auch auf Unternehmensseite. „Wenn Sie einmal auf unsere internen Prozesse und die Atmosphäre schauen, werden Sie sehen, dass der „Unterstützergedanke“ auch das Corporate Behaviour ist. Im Team herrscht eine hands-on-Mentalität und eine starke Identifizierung mit der Marke“, führt Echtler weiter fort. „Wir sind anders, weshalb wir uns auch für eine andere Kommunikationsform, weg vom steifen Sie zum nahen Du und die ein oder andere  aufweckend direkte Kommunikationsaussage entschieden haben.“. Bei letzterem spielt Echtler vor allem auf Aussagen wie „Dreh´mal wieder richtig durch“, für den Fleischwolf Größe 8 oder „Nimm es selbst in die Hand“, für die Retro-Handgeräte-Linie an.

 

Frische für die Küche und das Design

Um die Philosophie nicht nur intern zu leben und verbal zu kommunizieren, wurde auch das Corporate Design überholt. Das bekannte Jupiter-Logo wurde um einen handschriftlich angelehntes „my“ ergänzt, während die Produkte auf moderner Küchenoptik, begleitet von grafischen Elementen, präsentiert werden. Immer darauf bedacht Emotionen zu wecken und den Produktnutzen herauszustellen. Die vollständige Umstellung aller Materialien, insbesondere der für den Handel, wird in den nächsten Monaten abgeschlossen sein.

 

Bildmaterial:

Bild 1 Katalogauszug: DrehMalWiederRichtigDurch.jpeg

Bild 2 Produktkommunikation Bsp. Systemantrieb: Antrieb_beschrieben.jpeg

Fotocredit: Jupiter

 

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Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

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Frische nicht nur für die Küche: Christian Echtler ist neuer Geschäftsführer der Jupiter Küchenmaschinen GmbH

Wernau. Seit Anfang Januar ist Christian Echtler, 52, neuer Geschäftsführer der Jupiter Küchenmaschinen GmbH und sorgt für frischen Wind im Unternehmen. Der gelernte Koch wechselte bereits früh Kochmütze gegen Anzug und war nach seiner Qualifikation zum Diplom Betriebswirt im Vertrieb von Handels- und hochwertigen Konsumgütern unterschiedlichster Branchen tätig. Dabei bewies Echtler Ausdauer und ein Gespür für Markenentwicklung. So verbrachte er zuletzt über ein Jahrzehnt bei der Firma Dyson und begleitete die Marke mit einstigem Start-up Charakter zum Marktführer, in dem er selbst unterschiedliche Positionen im Key Account und Sales Management besetzte.

Seine neue Rolle als Geschäftsführer kommentiert Echtler wie folgt:  „Ich sehe in Jupiter großes Potential und freue mich, die Marke zusammen mit meinem motivierten Team zu entwickeln und nach vorne zu bringen. Sicherlich wartet die eine oder andere Herausforderung auf uns, aber diese betrachte ich als große Chance dazu, das Unternehmen zu bewegen und in Teilen überraschend unkonventionelle Wege einzuschlagen“. Flexibilität und junges Denken lassen Echtler daher auch den veränderten Markenauftritt Jupiters – weg vom traditionellen Jupiter Küchenmaschinen GmbH Denken, hin zur modernen myJupiter Ansprache – unterstützen.

 

— Ende —

 

Mehr Informationen zur Jupiter Markenkommunikation entnehmen Sie bitte der Presseinformation „Auf dem Weg vom GmbH-Denken zur verstärkten Markenorientierung“.

 

Bildmaterial:

Bild Geschäftsführer, Christian Echtler: ChristianEchtler.jpeg

 

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Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

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Absolut vorzeigbar: Rieber und Jupiter mit gemeinsamer Produktvorführung am PoS

  • Kooperation der Unternehmen Rieber GmbH & Co. KG und Jupiter Küchenmaschinen GmbH
  • Vorführkonzept am PoS mit Food flow-Charakter – lagern, verarbeiten, zubereiten, aufbewahren
  • Thema statt Produkt – thematische und saisonale Schwerpunkte liegen im Fokus
  • Abverkaufshilfe erklärungsbedürftiger Premium-Produktlösungen für den Handel und Mehrwertschaffung für den Endkunden

Wernau. Die Rieber GmbH & Co. KG und die Jupiter Küchenmaschinen GmbH gehen eine Kooperation für die gemeinsame Produktpräsentation am PoS  ein. Ziel der Kooperation ist es, dem Händler ein Konzept zu bieten, dass die Bedürfnisse des Endkunden aufgreift und einen Ansatz zur Verfolgung des Trendthemas Food flow bietet. Umgesetzt wird dieses durch die Einbindung der Rieber Produkte, zur Aufbewahrung und Zubereitung von Lebensmittel, in die myJupiter Produktpräsentation. Diese wird, anders als bisher vom Wernauer Unternehmen gewohnt,  eine klare thematische Ansprache haben und neben dem bekannten Highspeedblender Nutrimix und dem Entsafter Juicepresso, vor allem das mySystem – die vollständige Überarbeitung des Jupiter Systems forcieren.

 

Zwei Marken, zwei Produktansätze, ein Ziel: Frische Küche

 „Die Erfahrung zeigt, dass Produktlösungskonzepte, wie das mySystem, erklärungsbedürftig sind und insbesondere Lösungen im Premiumsegment nach einer Präsentation im Handel verlangen, um für den Endkunden erlebbar zu werden.“, erklärt Christian Echtler, Geschäftsführer der Firma Jupiter, die Motivation zum Vorführkonzept und führt weiter fort „Unsere Produkte kennzeichnen sich besonders durch die unterstützende Funktion in der Küche. Abgesehen vom Nutrimix und der Multifunktionsküchenmaschine Thermomaster, bereitet der Kunde mit Ihnen die Lebensmittel nicht in Form von Erwärmen und Garen zu, sondern für diese Anwendungen vor. Dabei steht die größtmögliche Frische immer im Fokus. Um diesen Frische-Gedanken zu vervollständigen, kommen die Produkte der Firma Rieber zum Einsatz.

„Mit unseren Store & more Lösungen, die aus hochwertigem Edelstahl bestehen, lassen sich Lebensmittel besonders hygienisch und haltbar lagern. Denn neben der Möglichkeit zur Vakuumierung, entscheidet die Wahl des passenden Deckels ob  transportiert, gelagert, gekocht oder ausgegeben werden soll. Der Deckel gibt dem Behälter die Funktion“, erläutert Dorothee Rinker, Vertrieb Haushalt der Firma Rieber, den Produkteinsatz. „Mit unseren thermoplates®, die sich sowohl zum Kochen, Braten und Backen eignen, als auch der Teppanyaki-Platte, lassen sich die, mit den Jupiter Produkten verarbeiteten, Lebensmittel zubereiten. Übrig gebliebene Portionen finden wieder Platz im Store & More.“ Der auf jedem Behälter aufgebrachte QR-Code vereinfacht die Organisation, indem er die Hinterlegung von Daten wie z.B. MHD, Inhalt, Rezepte etc. ermöglicht.“

 

Themenwelt statt Produktauslobung

Lagern, verarbeiten, zubereiten, aufbewahren – dieser Prozess kennzeichnet das Vorführkonzept, dass durch saisonale Themenschwerpunkte gekennzeichnet ist und flexibel auf aufkommende Trends reagieren kann. „Die Zeit in der das Produkt im Fokus steht, ist vorbei. Es geht um das Erleben eines Themas, die Vermittlung eines Gefühls, die Übererfüllung einer Anforderung“, sagt Echtler. „Unsere Vorführkräfte stehen für die Produkt und die Marken ein, sie wissen um die jeweiligen Vorteile. Daher fällt es uns auch leicht, durch einfachen Rezeptaustausch und der Aufbereitung grundlegender Informationen zu einer Themenwelt, wie Saftgenuss oder Barbecue und Outdoorküche, zukünftig dem Handel eine aktuelle Präsentation mit Relevanz für den Endkunden zu bieten.

Die ersten Vorführungen mit diesem Konzept sind bereits geplant. Der Handel kann sich vorab auf der Ambiente in Frankfurt, vom 10.02. bis 14.02.2017, vom kombinierten Einsatz der Rieber und Jupiter Produkte auf dem myJupiter Stand in Halle 3.1 B16 überzeugen.

 

— Ende —

 

Bildmaterial:

Bild 1 Store & more Rieber: STORE+MORE_Food, Fotocredit: Rieber
Bild 2 Juicepresso plus + System: Jup_Produkte.jpeg, Fotocredit: Jupiter

 

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Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

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Agnes Artelt

Abteilung Marketing

Rieber GmbH & Co.KG

Tel.: +49 (0) 7121 518 – 393

agnes.artelt@rieber.de                                                                                                           

 

Silvester in den USA

Während man in den Fernsehberichten den Eindruck bekommen könnte, dass halb Amerika Silvester am Times Square in New York verbringt, ist dies in der Realität natürlich anders.


Auch in den USA sind Silvester und Neujahr Feiertage, so dass man den Jahreswechsel ebenso wie in Deutschland gerne auf Partys mit der Familie und Freunden verbringt. Es gibt reichlich Essen – eine klassische Vorspeise ist hier das „prime rib“. Während in der Zeit bis Mitternacht neben dem Essen auch reichlich Alkohol fließt, wird dann um Mitternacht selbst klassisch der Ball Drop in New York im Fernsehen angeschaut. Danach singt man gemeinsam „Auld Lang Syne“ (viele kennen aber hier nur Teile des Textes), und stößt auf das neue Jahr an. Auch in Amerika sind die Neujahrsvorsätze sehr beliebt, so dass die Fitnessstudios auch hier einen hohen Zulauf im Januar verzeichnen. Am Neujahrstag werden dann die Spuren der Partys beseitigt und klassischerweise College Football geschaut.

Wussten Sie?:  „Auld Lang Syne“ ist ein schottisches Gedicht, welches 1788 von Robert Burns geschrieben wurde und  mit Hilfe der Melodie eines alten Folk Songs vertont wurde. In englisch-sprachigen Ländern wird es traditionell zum Jahreswechsel gesungen. Der Titel „Auld Lang Syne“ bedeutet frei übersetzt „for the sake of old times“ – um der alten Zeiten Willen.

Test work-life-balance

Test: Tüchtig oder süchtig – Haben Sie eine ausgeglichene Work-Life-Balance?

Machen Sie unseren Test. Einfach ankreuzen, welche Antwortmöglichkeit am ehesten auf Sie zutrifft und am Ende die Punkte addieren. Die Auflösung finden Sie unten auf der Seite.

1. Wie oft machen Sie sich über berufliche Probleme außerhalb der Arbeitszeit Gedanken?

Ich schaue am Wochenende oder im Feierabend schon ab und zu in meine geschäftlichen E-Mails um sicherzugehen, dass nichts Dringendes ansteht
Wenn ich Feierabend habe, habe ich Feierabend. Morgen ist auch noch ein Tag
Für das Büro bin ich fast immer erreichbar; immerhin kann ja etwas Unvorhergesehenes passieren und so kann ich schnell eingreifen und eventuelle Probleme lösen

2. Wie oft fühlen Sie sich nach der Arbeit zu müde, um Spaß an Dingen zu haben, die Sie zu Hause machen möchten?

So etwas kommt bei mir nicht vor. Wenn ich privat etwas vorhabe, mache ich entsprechend Feierabend und setze meine Pläne in die Tat um
So geht es mir sehr häufig. Oft bedeutet es für mich Stress, nach Feierabend noch meinen Hobbies nachzugehen oder mich mit Freunden zu treffen. Da ich je nach Arbeitspensum nicht weiß, wann ich abends aus dem Büro komme, mache ich unter der Woche sowieso selten private Termine
Es kann schon ab und zu passieren, dass ich lieber nach Hause gehe um zu entspannen; aber Hobbies zu haben ist für mich sehr wichtig und gilt auch als Ausgleich zu meinem Büroalltag

3. Wie oft hast du das Gefühl, dein Job hält Sie davon ab, so viel Zeit wie Sie möchten mit Ihrem Partner oder Ihrer Familie zu verbringen?

Natürlich ärgert es mich manchmal, wenn ich länger arbeiten muss und ich Verabredungen nicht wahrnehmen kann, aber ich versuche dann, die Zeit zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen, denn die Familie und der Partner sind mir wichtig
Mein Job würde mich nie davon abhalten, Zeit mit meiner Familie oder meinem Partner zu verbringen
Ich habe kaum Zeit für meine Familie und meine Freunde. Meine Arbeit fordert mich sehr und ich möchte gute Ergebnisse für das Team und meinen Vorgesetzten erzielen; das muss mein soziales Umfeld verstehen

4. Macht es Ihnen Spaß, einfach mal nichts zu tun?

Klar, gibt es etwas Schöneres?
Das ist absolute Zeitverschwendung!
Ab und zu gönne ich mir einen Tag, an dem ich keine Pläne habe und mir die Zeit für mich selber nehmen kann

5. Wann haben Sie sich das letzte Mal nach dem Aufstehen im Spiegel angelächelt?

Das mache ich jeden Tag. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht startet man doch gleich besser gelaunt in den Tag
Wenn ich Zeit habe, mich im Spiegel anzuschauen, lächle ich ab und zu, wenn ich mit meinem Outfit zufrieden bin oder um zu sehen, ob ich meinen Lippenstift richtig aufgetragen habe
Das mache ich jedes Wochenende, wenn ich weiß, dass ich mich eigentlich nochmal ins Bett legen könnte und keine Verpflichtungen habe

Outsourcing – das Werkzeug zu noch Mehr!

Die Marktbedingungen und die Spielregeln für erfolgreiche Unternehmen haben sich in den letzten Jahren bedeutend geändert: Standorte mit hohen Personalkosten haben an Attraktivität deutlich verloren. Die Folge: Durch den zunehmenden Kostendruck sind Unternehmen gezwungen, die Produktion bzw. die Montage der Produkte vermehrt in Wachstumsregionen nach Osteuropa zu verlagern.

Herr Haug, Sie sind Vertriebsleiter bei der Prettl Metal Components und verantwortlich für den Outsourcing Bereich. Worauf müssen sich Outsourcing-Anbieter Ihrer Ansicht nach heutzutage einstellen?
Unternehmen suchen sich im Outsourcing-Bereich einen leistungsfähigen, zuverlässigen und erfahrenen Dienstleister, der als langjähriger Partner fungiert und auch für komplexe Produkte die Beschaffung und die Absicherung der Qualität übernehmen kann. Ein Outsourcing-Anbieter ist heutzutage gefordert, auch global und international gut aufgestellt zu sein.

Welche Vorteile sehen Sie für Unternehmen im Outsourcing?
Unternehmen können sich einerseits auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Andererseits ergeben sich mit Outsourcing Kostenersparnisse, nämlich durch Reduzierung der Kostenblöcke von Arbeitskraft-, Lohnneben- und Lagerhaltungskosten. Die Verlagerung von kostenintensiven Prozessen schafft zudem freie Flächen für neue Produkte und Produktionslinien. Das Outsourcing gilt zudem als „Türöffner“ für neue Märkte bzw. Marktaktivitäten in Ungarn bzw. Osteuropa.

Warum sollten Unternehmen dabei speziell auf Prettl als Outsourcing Partner setzen?
Prettl ist ein Outsourcing-Partner, der global und weltweit sehr gut aufgestellt ist. Wir verstehen die Anforderungen unserer Automotive-Kunden und verfügen über einen Erfahrungsbereich von über 15 Jahren Outsourcing in verschiedenen komplexen Technologiebereichen. Die Produktivität, Mitarbeiterqualifikation und die Qualität der gefertigten Produkte hat in Osteuropa im Laufe der Jahre westliches Niveau erreicht. Die Produktionslinien unserer Kunden werden in unser Werk nach Szekszárd, Ungarn verlagert; dort werden dann die Produkte bzw. Systeme produziert. Prettl montiert und fertigt nach deutschen Qualitätsstandards auch sehr komplexe Produkte wie z. B. komplette Elektromotoren oder auch Wischergestänge und verfügt über entsprechende Zertifizierungen nach ISO TS 16949, ISO 9001 und ISO 14001. Zusammengefasst erhält der Kunde ein abgerundetes Outsourcing-Dienstleistungspaket.

Wie entwickelt sich das Outsourcing in den kommenden Jahren?
Die voranschreitende Globalisierung, Verschiebung der Märkte nach Osteuropa oder auch nach Asien und ein Matthias Haug, Sales Manager Outsourcing International 23 Konzentrationsprozess im Automotive-Markt, erhöhen den Wettbewerbsdruck noch weiter. Die Innovationszyklen der Produkte werden immer kürzer, das Produktprogramm der Hersteller breiter und tiefer. Diese Faktoren beeinflussen die Unternehmensstrategien und erhöhen den Kostendruck auf die Unternehmen, Produktionslinien zu verlagern. Das Outsourcing bleibt weiter im Fokus als ein Werkzeug für Kostenoptimierung

Impressionen der Ausbildung

Phil (Elektroniker 1. LJ) : „Zu Beginn der Ausbildung bei Prettl Electronics wurden alle Auszubildenden über die Ausbildungsberufe, Ausbildungsinhalte, Tätigkeiten und allgemeinen Abläufe im Betrieb informiert. Im Anschluss lernten wir bei einer Betriebsführung das Unternehmen und einige Mitarbeiter näher kennen. Mir gefällt besonders die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Ich wurde super in die Arbeitsabläufe eingearbeitet“
Richard (Elektroniker 2. LJ) : „Im Laufe meiner Ausbildung habe ich des Öfteren an Messen teilgenommen. Dabei wurden Ausbildungsinhalte, Fachwissen und Erfahrungen repräsentativ dargestellt. Es macht Spaß, interessierten Jugendlichen die eigenen Erfahrungen mitzuteilen. Dabei lernt man auch viel über sich selbst. Außerdem habe ich Kleinprojekte unterstützt, wie z.B. den Bau von einem Wechselblinker zur Probe für interessierte potenzielle Azubis.
Marlen (Elektronikerin 1. LJ) : „In der Berufsschule herrscht ein lernfreundliches Klima, Lehrer gehen auf Schüler ein und es wird mit Hilfe von Teamarbeit gemeinsam das technische Verständnis gefördert. Ich finde die Auswahl der Azubis ist gut getroffen, da wir als Team gut zusammen arbeiten können.“
Phillip (Elektroniker 1. LJ): „Der Vorteil bei einer Ausbildung bei Prettl ist, dass man viele verschiedene Abteilung durchläuft. Das Löten üben wir in unserer Lehrwerkstatt. Zuerst lernte ich den Bereich der „Komplettierung“ kennen, bei der ich Steckverbinder und Bauteile eingelötet habe. Danach ging es weiter in die „Leiterplattenmontage“, bei der ich Leiterplatten abgeklebt habe und Bauteile aufsteckte. Diese Abwechslung macht die Ausbildung besonders interessant.“
Sarah (Elektronikerin 1. LJ): „Die ASG ist unser Verbundpartner für die praktische Ausbildung. Hier herrscht ein angenehmes Arbeitsklima zwischen Ausbilder und Auszubildenden. An praktischen Arbeitsbeispielen, wie z.B. dem Bauen eines Hochspannungsmastes, bei dem wir Streben biegen, anlöten, die Elektronik zusammenstellen und verbauen, lernt man sichere Kenntnisse über die Isolierung und Schaltung eines Wechselblinkers. Mir gefällt besonders, dass ich hier bei Problemen individuell unterstützt werde.“
Jessica (Industriekauffrau 1. LJ): „In den ersten Wochen meiner Ausbildung bei Prettl Electronics arbeitete ich bereits in den Abteilungen Einkauf, Auftrags- und Materialdisposition sowie im Lager. Dabei lernte ich die einzelnen Abläufe und die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Abteilungen kennen. Während ich die Abteilungen durchlaufe, verstehe ich die Zusammenhänge im Betrieb immer mehr. Beim Durchlauf übernehme ich viele verschiedene Aufgaben im Unternehmen. Das macht die Ausbildung besonders abwechslungsreich, was mir persönlich besonders gefällt.“
Aylin (Industriekauffrau 1. LJ): „In der Berufsschule lernen wir alle theoretischen Abläufe und Geschäftsprozesse, die wir in der Praxis anwenden. Dazu gehört z.B. die Volks- und Betriebswirtschaft, die Buchführung und das Rechtswesen. Durch Lernsituationen werden wir von Anfang an auf die IHK-Prüfung vorbereitet. Außerdem werden Auslandspraktika und Sprachreisen angeboten, um stets sein Englisch verbessern zu können und die Industrieabläufe in anderen Ländern kennenzulernen.“

Fünf Anti-Stress Übungen für das Büro

Wer kennt es nicht? Das Telefon klingelt, sobald man den Hörer aufgelegt hat, das E-Mail-Programm zeigt alle paar Sekunden neue Nachrichten an und die Erinnerung im Handy, die den nächsten Termin ankündigt, lässt nun schon zum dritten Mal erbarmungslos den Wecker losgehen. Ihnen brummt der Kopf und Sie würden am liebsten Ihre Sachen packen und auf eine einsame Insel verschwinden.

Wie Sie das zumindest für ein paar kurze Momente in Ihrem Kopf können, zeigen Ihnen die folgenden Anti-Stress-Übungen, die ideal für das Büro geeignet sind:

 

  • Tiefe Atmung: Es klingt einfach, und das ist es auch. Atmen Sie durch die Nase ca. 4-5 Sekunden ein; halten Sie den Atem für ca. 5-8 Sekunden und nehmen sich dann 5-10 Sekunden Zeit, die Luft durch Ihre Nasenlöcher wieder auszuatmen. Durch die tiefe Atmung wird ein Nerv stimuliert, der diejenigen Hinregionen verbindet, die den Körper beruhigen.

 

  • Muskelentspannung: Bei dieser Übung ist die Wechselwirkung von An- und Entspannung von einzelnen Muskelgruppen entscheidend. Sie beginnen im unteren Bereich vom Körper und arbeiten sich nach oben. Wichtig hierbei ist, dass die Anspannung der Muskeln nach 10 Sekunden wieder gelöst werden sollte. Die kurze An- und Entspannung der Muskelgruppen sorgt für eine bessere Durchblutung des Körpers und bewirkt einen neuen Energieschub:

     

    • Pressen Sie Ihre Füße mit viel Druck auf den Boden
    • Spannen Sie Ihre Pomuskulatur so fest Sie können an
    • Spannen Sie Ihre gesamte Bauchmuskulatur an (sowohl den oberen als auch den unteren Bauchbereich)
    • Ballen Sie die Hände fest zu Fäusten und drücken Sie die Arme seitlich an Ihren Körper
    • Spannen Sie Ihr Gesicht an; pressen Sie Ihre Lippen aufeinander, kneifen Sie die Augen zu und rümpfen Sie die Nase

 

  • Spaziergang: Auch wenn der Schreibtisch voll ist; Bewegung und frische Luft sind die Geheimwaffe gegen Stress. Nehmen Sie sich fünf Minuten und laufen eine Runde um den Block. Sie werden merken, dass Sie mit neuer Energie Ihre Aufgaben bewältigen werden. Wem es nicht möglich ist, das Büro zu verlassen, kann auch zu einer anderen Frischluft-Methode greifen: Stoßlüften. Öffnen Sie für ein paar Minuten Fenster und Türen in Ihrem Büro und tanken Sie eine große Portion frische Luft.

 

  • Blinzeln: Es klingt banal – tut aber wahnsinnig gut. Ein Tag am Bildschirm bedeutet Gift und Stress für Ihre Augen. Schauen Sie weg von Ihrem PC und blinzeln Sie eine Minute lang so schnell Sie können. Das trainiert einerseits die Augenmuskeln, löst den starren Blick und hat noch einen wohltuenden Nebeneffekt: Die Augen werden mit einer feinen Schicht von Tränenflüssigkeit benetzt. Schließen Sie anschließend die Augen für etwa eine weitere Minute und gönnen Sie ihnen damit Entspannung.

 

  • Brainfood: Es gibt viele Wege für den Menschen, Energie zu tanken und Stress abzubauen. Eine davon ist auch über die Ernährung. Aber Achtung: Damit sind leider nicht Schokolade, Kekse und Gummibärchen gemeint. Um länger konzentriert arbeiten zu können, müssen dem Körper unter anderem komplexe, langkettige Kohlenhydrate, gute Eiweiße und Omega-3-Fettsäuren zugefügt werden. Nachweislich bringen die folgenden Lebensmittel das Gehirn wieder so richtig auf Touren:

     

    • Vollkornbrot oder Haferflocken zum Frühstück
    • Studentenfutter: Nüsse und getrocknete Früchte als Snack für Zwischendurch
    • Obst oder frisch gepresste Fruchtsäfte
    • Joghurt mit Obst oder ein Buttermilch-Smoothie
    • Bananen
    • Viel Wasser oder ungesüßten Tee trinken – bei Stress hat der Körper einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, der unbedingt gedeckt werden muss, um gesundheitliche Folgen zu vermeiden

 

 

Full Service im EMS-Bereich mit starken Marken der Prettl electronics

Die Division Prettl electronics, der international agierenden Prettl Unternehmensgruppe, präsentiert auf der electronica in München das gesamte Leistungsspektrum an EMS-Dienstleistungen von der Entwicklungskompetenz über die Elektronikfertigung bis hin zum Repair-Service. Dabei sind gleich drei Marken am Stand 313 in Halle C4 vertreten.

Während die lesswire GmbH, Entwicklungsdienstleister im Bereich drahtloser Konnektivität und führender Anbieter von Connected Mobility Systemen, als Mitaussteller präsent ist, findet auch die kürzlich akquirierte Kurz GmbH, als Produzent von kundenspezifischen elektronischen Steuerungen, analogen Sensoren sowie Druckschalter und Filterwechselanzeigen, Erwähnung.

Durch die gebündelte Kompetenz im Zusammenschluss mit der Prettl Electronics GmbH können die Kunden vom ausgereiften Know-how, sowie dem globalen Footprint mit zahlreichen Standorten profitieren. Neben dem Einblick in das klassische EMS-Dienstleistungsspektrum und die bei Prettl electronics verwendeten Fertigungstechnologien, finden die Messebesucher auch weitere Informationen zu Prettl electronics als ausgewählten Fertigungspartner für Industrie, Medizin, Luftfahrt und Smart Metering. Somit wartet vom 8.11. bis zum 11.11. ein stimmiges Gesamtkonzept auf die Fachwelt in München. Für alle, die es nicht persönlich zur Messe schaffen, fasst Prettl electronics das Leistungsspektrum auf dem Relaunch der Homepage www.prettl-electronics.de zusammen.

 

Über Prettl Electronics

Als einer der deutschen TOP 5 EMS-Dienstleister bietet Ihnen Prettl Electronics alles aus einer Hand, alles inhouse. Prettl Electronics ist der Ansprechpartner, der in der Welt der Produktentstehung zuhause ist. Bei Prettl Electronics werden die Kompetenzen rund um Produkt und (After-Sales-) Service nicht einfach aufaddiert, sondern vernetzt. Denn das Unternehmen verbindet das Wissen aus den Fachabteilungen und seiner Spezialisten zu fließenden Prozessen, damit der Kunde am Ende kein zusammengefügtes Produkt, sondern eine in sich stimmige Lösung erhält und dem Unternehmensversprechen „Get it right, the first time“ auch in Zukunft vertraut.

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