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PAS – eine Wahl für die Zukunft

Azubi werden bei der PAS

Du hast noch keinen Ausbildungsplatz für 2016? Wir haben die Lösung: Werde Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik Fachrichtung Formteile bei der PAS in Neuruppin! Wir haben mit unserem Azubi Maximilian über seinen Beruf gesprochen.


Hallo Max. Du bist jetzt im 3. Lehrjahr und hast im Sommer deine Abschlussprüfung. Wie hat dir die Ausbildung bis jetzt gefallen?
"Sehr gut. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und macht in jeder Hinsicht Spaß."

Und welche Aufgaben/Inhalte haben dir am besten gefallen?
"Die Arbeit mit dem Werkstoff Kunststoff ist allgemein ein interessantes Thema. Dadurch, dass es in der Ausbildung nicht nur ums Spritzgießen geht sondern zum Beispiel auch Laminieren und Extrudieren thematisiert werden, gefallen mir viele Inhalte und Themen."

Warum hast du dich für den Beruf als Verfahrensmechaniker entschieden?
"Auf der Suche nach einem Ausbildungsberuf habe ich bei dem Verfahrensmechaniker die besten Perspektiven und Möglichkeiten für meine Zukunft gesehen."

Welche Voraussetzung sollten die Bewerber mitbringen?
"Wichtig sind auf jeden Fall Grundlagenkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern Chemie, Physik und Mathematik. Ein gewisses technisches Verständnis und räumliches Denken sollten die Bewerber auch mitbringen. Wer das nicht mitbringt, wird es später in der Ausbildung schwieriger haben."

Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?
"Ich empfehle den Beruf jedem, der technikinteressiert ist und gerne in der Produktion mit unterschiedlichen Maschinen arbeiten möchte. Dadurch, dass ich durch diese Ausbildung einen sehr großen Aufgabenbereich abdecke und mehrere Berufe ausüben könnte, gibt es hier viele Zukunftsperspektiven. Zudem ist Kunststoff ein relativ junger Werkstoff mit Zukunft."

Danke Max und viel Erfolg für die Prüfung.
 

Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik arbeiten in unserer Kunststoffspritzerei. Sie richten unsere Spritzgießmaschinen ein, warten die Maschinen und rüsten Sie für die Produktion. Weiterhin sind sie für die zusätzlichen Peripheriegeräte, wie z.B. Roboter (Handlings), Temperiergeräte, Mühlen und Trockner zuständig. Auch das Vermessen der Kunststoffteile nach den vorgegebenen Qualitätskriterien ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsaufgabe. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und wird im Verbund mit dem Schweriner Ausbildungszentrum durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet in Neustrelitz statt. Die Kosten für die Unterbringung vor Ort in Schwerin und Neustrelitz übernimmt die PAS. Nach erfolgreich bestandener Prüfung werdet Ihr Teil des PAS Produktions-Teams.


 

Tot Geglaubte leben länger

Warum nicht alle Werbeformate ins Internet abwandern, erklärt Prettls Leiter für globale Unternehmenskommunikation & Medien Daniel Stuckert.


IMG_1065 gütPrintanzeigen, Adwords, Bannerschaltung – es gibt viele Formen der Werbung. Warum ausgerechnet am Flughafen?

Flughäfen haben ein gutes Image, an das beispielsweise Bahnhöfe seit Jahren versuchen heranzukommen. Wir erhoffen uns, junge dynamische Zielgruppen mit überdurchschnittlichen Einkommen für unsere Consumermarken zu erreichen. Zudem sind an Flughäfen Multiplikatoren und Entscheider aus dem Businessbereich anzutreffen, die wiederum wichtig im Automotivebereich sind. Der Airport hat sich hier zu einer Kommunikationsplattform entwickelt, in dem nahezu alle qualitativ hochwertigen Mediengattungen Berücksichtigung finden.

                                                                                                  

Nach welchen Kriterien wählen Sie Platzierung und Motiv aus?

„Wir werben zum einen nur an Flughäfen, an denen wir auch Standorte haben. Unsere Motive sind daher natürlich auch immer an den am Standort gefertigten Produkten ausgerichtet.“

Einzige Ausnahme – der Flughafen Stuttgart – da dort unser Hauptsitz ist, zeigen wir hier unser gesamtes Markenportfolio über das Jahr verteilt.

Was genau wollen Sie mit der Flughafenwerbung erreichen?IMG_8839

Mit unserer Werbung wollen wir unsere Kunden, Partner und Lieferanten willkommen heißen – und die, die es noch nicht sind, auf uns aufmerksam machen.

Wie sehen die Resonanzen auf die Werbung aus?

Durchweg positiv. Sowohl von Top-Level-Bewerbern, als auch Kunden und Partnern werden wir immer wieder darauf angesprochen.

Wird Flughafenwerbung auch noch in fünf Jahren Bestandteil Ihrer Werbestrategie sein?

Ich würde sagen ja, jedoch mit zwei Schlagworten: Flexibilität und Mobile.
Werbebotschaften werden zukünftig schneller auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt werden können, wie zum Beispiel auf Passagiere eines bestimmten Fluges, die in ihrer Muttersprache angesprochen werden. Zum anderen wird Mobile Marketing immer bedeutender.

Auf welche Werbung springen Sie am Flughafen persönlich am ehesten an?

Ich bin da ein „schwieriger Fall“ J Sie muss auf jeden Fall eine knackige Headline haben und sehr gut designt sein.

 

 

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Daniel Stuckert
Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation

Prettl connects. Be connected.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“


, das sagte schon Hermann Hesse. Dabei geht es nicht nur um den Anfang an sich, sondern auch darum anzufangen vorhandene Dinge neu zu interpretieren und mit bestehenden Gedanken einen neuen Anfang zu schaffen.
Was das mit Prettl zu tun hat und womit die Unternehmensgruppe im nächsten Jahr beginnt, das schildert Daniel Stuckert, Leiter Unternehmenskommunikation bei Prettl, im Interview.


Neues Jahr, neuer Vorsatz. Anders als beim jährlichen privaten Silvesterwunsch, setzen Unternehmen ihre Vorsätze meist in die Tat um. Wie wird dieser Vorsatz in der Kommunikation bei Prettl aussehen?
Unser Vorsatz lässt sich in nur ein Wort fassen: verbinden. Wir wollen im kommenden Jahr mit unserer Kampagne „Prettl connects. Be connected.“ ein globales Wir- Gefühl erzeugen und insgesamt näher zusammenrücken.

„Erleben, was verbindet“, heißt es bei der Telekom, „Immer bestens verbunden“, bei Base. Bisher kennen viele den verbindenden Gedanken nur von Telefonanbietern. Jetzt kommt Prettl mit „be connected.“. Passt das?be-connected_in_Kreis
Ja, das passt sogar sehr gut! Wir verbinden nicht nur Menschen und Kulturen auf der ganzen Welt, sondern mit unseren Produkten auch den Kunden mit seinem eigenen – und sei es auf mentaler Ebene.
In der Division Automotive sorgen wir beispielsweise für mehr Sicherheit, indem unsere Kabellösungen wichtige Funktionen des Fahrzeugs miteinander verbinden. Damit tragen wir dazu bei, dass sich der Kunde sorglos mit seinem Fahrzeug bewegen kann.

Slogans haben meistens einen speziellen Einsatz. Wo werden wir „be connected.“ überall finden?
Sowohl in der internenKommunikation – hier verrate ich aber noch nicht so viel, da es spannende Aktionen über das ganze Jahr hinweg geben wird, als auch in der externen. In letzterer findet sich „be connected.“ auf und in der neuen Imagebroschüre, in Anzeigen, Werbemitteln und allem was dazu gehört wieder.

Werbematerialien sind das eine. Wenn man Ihre Ausführungen richtig verfolgt, ist „be connected.“ aber mehr als nur ein Werbespruch. Dürfen wir uns also auch auf mehr als nur Werbung freuen?
Wir möchten mit dieser Kampagne unsere über 9.500 Mitarbeiter auf der ganzen Welt stärker an uns binden, ihnen zeigen und beweisen, dass wir ohne ihren Einsatz unsere Ziele nicht erreichen können. Wir möchten den interkulturellen Austausch fördern und die Mitarbeiter stärker miteinander vernetzen. Auch das Verhältnis zu unseren Kunden und Partnern soll durch die Kampagne weiter gefestigt werden.

Das sind vThinkGlobal-ActLocal_A4erbindende Gedanken. Verbindet „be connected.“ auch das Alte mit dem Neuen oder verdrängt es das bisherige Motiv „Think global. Act local.“?
Nein, im Gegenteil. Das Schöne ist ja gerade, dass „be connected.“ nur funktioniert, wenn das Prinzip auf lokaler Ebene gelebt und dann auf globaler weiter verfolgt wird. Verbindungen oder Verbindungsversuche sind nicht immer erfolgreich.

Nicht alle Verbindungen halten ewig. Sollte man bei gescheiterten Verbindungen die Fäden erneut versuchen zusammen zu knüpfen oder lieber sauber trennen und nach neuen Ausschau halten?
Im Laufe eines Lebens gibt es immer wieder Punkte, an denen sich eine Verbindung löst. Es ist allerdings jedem selbst überlassen, wie man damit umgeht. Sie haben sicherlich Freunde mit denen Sie einen sehr engen Kontakt pflegen. Sie haben aber auch Bekannte, die Sie nicht so oft sehen und nur gelegentlich sprechen, wenn es sich ergibt. Deswegen ist die Verbindung aber nicht gelöst, wie auch unsere Aktion mit den ehemaligen Praktikanten aus Greenville zeigt. Hier haben wir vor kurzem alle ehemaligen Praktikanten mit einem Brief und der letzten Ausgabe der »Prettl intern« angeschrieben. Wir haben ihnen ihre Zeit bei uns in Erinnerung gerufen und sie gebeten mit uns auf unseren Social Media-Kanälen in Verbindung zu bleiben. Wir haben sehr schöne Resonanz daraufhin erhalten.
Es gibt allerdings auch Verbindungen, die man nicht eingehen und mit sehr viel Vorsicht genießen sollte.
Nehmen Sie die aktuellen Ereignisse in Paris als Beispiel. Wir müssen mit unseren positiven Verbindungen alles tun, damit solche Randgruppen keine Plattform haben. Es ist daher wichtig, bestehende Verbindungen immer wieder zu prüfen, um sie bewusst zu lösen oder aber erneut zu festigen.

be-connected_SchriftzugMan sollte das eigene Netzwerk immer nutzen. Deshalb abschließend an Sie als Kommunikationsprofi die Frage:
Wie können unsere Leser sich am besten verbinden?

Im Zeitalter der „Smombies“ – Jugendwort des Jahres 2015, das allerdings kein Jugendlicher kennt, den ich bisher gefragt habe – sollten wir versuchen wieder etwas persönlicher zu werden. Eine Verbindung lässt sich sicherlich auch über die Social Media-Kanäle, WhatsApp oder E-Mails halten, viel schöner ist es aber doch, miteinander zu sprechen und face2face zu kommunizieren.