Mit Sicherheit ein gutes Gefühl – auch mit Rolling-Code

Bernal bietet sicheren Schutz für Garagentorantriebe in Erst- und Nachausrüstung

  • Rolling-Code-Systeme gibt es in verschiedenen Ausführungen

    • mit Hochfrequenz und der weniger sicheren NiederfrequenZ
    • mit einer zusätzlichen AES-Verschlüsselung für besonderen Schutz
  •     Niederfrequenzsysteme lassen sich durch einen externen Funkempfänger, bspw. mit dem Pico-System von Bernal, nachrüsten
  •     Funkfrequenz gilt nicht als einzige Sicherheitslücke


Ob als Schutz für das Auto, als Werkstatt im Kleinformat oder Extraraum für Sammlerstücke, Garagen bieten viele Möglichkeiten der Nutzung. Und mindestens genauso viele zum Einbruch. Das derzeitige häufige Aufbrechen von Garagen ist vor allem auf das „Knacken“ der Funkverschlüsselung des Garagentorantriebs zurückzuführen.

Allerdings ist hier nicht System gleich System.
Dies gilt insbesondere für das Rolling-Code-System. Dieses gibt es sowohl auf niederen Frequenzen wie 433 MHz, als auch auf höheren Frequenzen mit 868,3 MHz, die sich zudem durch eine andere BIT-Folge auszeichnen. Während Funksysteme mit ersterer Frequenz wenig sicher sind und derzeit häufig entschlüsselt werden, bieten Systeme mit höherer Funkfrequenz auch ein höheres Maß an Sicherheit.
Noch mehr Sicherheit und damit einen Schritt weiter, gehen Funksysteme mit Advanced Encryption Standards- (AES) Verschlüsselung. Dieser Algorithmus, der beispielsweise vom Verschlüsselungsstandard IEEE 802.11i für Wireless LAN oder Mac OS X genutzt wird, gilt als äußert sicher. Denn ein Lösen setzt 2^126,1Schritte, bei einer Schlüssellänge von128 Bit, voraus und bietet damit idealen Schutz. Die AES-Verschlüsselung findet sich zum Beispiel in Torantrieben mit dem B-Way System des Pfullinger Torantriebe-Herstellers Bernal wieder.

Mehr Sicherheit gleich neuer Antrieb?
Doch wer einen höheren Schutz für sein Garagentor benötigt, muss nicht gleich auf die neuste Antriebstechnologie in Form eines neuen Torantriebs setzen. Mit Nachrüstpaketen, die aus einem externen Funkempfänger und einem Handsender bestehen, lassen sich auch altbewährte Antriebe fit für neue Sicherungsanforderungen machen und von Nieder- auf Hochfrequenz umrüsten.

Der Fehler im System liegt nicht immer am Funk
Bei aller Sorgfalt der Funktechnik-Auswahl, sollten Besitzer von Garagentorantrieben eines beachten „ Die Antriebssteuerungstechnik ist nicht die einzige Schwachstelle, die Einbrecher zum Öffnen der Garage nutzen“, heißt es aus dem Hause Bernal, das die Nachrüstsets für fast alle gängigen Garagentorantriebe mit niedriger Frequenz anbietet, „Es kommt auch immer auf die Verarbeitung des Tores als Ganzes an. Denn die Garage besteht schließlich aus mehr, als nur dem Antrieb.“. Wie so oft ist das Zusammenspiel entscheidend. In diesem Fall das von Garagentorantrieb, Torbeschaffung und zusätzlich angebrachten Systemen, wie beispielsweise Bewegungsmeldern, die vermeintliche Eindringlinge abschrecken.


Bildmaterial zur Mitteilung finden Sie hier zum Download:
externer Funkempfänger

 

 

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Denise Kirschbaum
Leitung Marketing & Kommunikation ProSys at Prettl Group

One comment

  • Ich habe Hörmann genommen, dabei habe ich den Antrieb für 70 kg Torgewicht ausgewählt, obwohl mein Tor maximal 25 kg wiegt.
    Grund : Solche Antriebe sind auf eine bestimmte Lebensdauer ausgelegt, deswegen werden die in der Betriebsanleitung vom Betrieb in gewerblichen Anlagen ausgeschlossen. Mit der Überdimensionierung will ich eine höhere Lebensdauer erreichen. Seit 11 Jahren ohne jegliche Störung in betrieb.

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