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Prettl connects. Be connected.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“


, das sagte schon Hermann Hesse. Dabei geht es nicht nur um den Anfang an sich, sondern auch darum anzufangen vorhandene Dinge neu zu interpretieren und mit bestehenden Gedanken einen neuen Anfang zu schaffen.
Was das mit Prettl zu tun hat und womit die Unternehmensgruppe im nächsten Jahr beginnt, das schildert Daniel Stuckert, Leiter Unternehmenskommunikation bei Prettl, im Interview.


Neues Jahr, neuer Vorsatz. Anders als beim jährlichen privaten Silvesterwunsch, setzen Unternehmen ihre Vorsätze meist in die Tat um. Wie wird dieser Vorsatz in der Kommunikation bei Prettl aussehen?
Unser Vorsatz lässt sich in nur ein Wort fassen: verbinden. Wir wollen im kommenden Jahr mit unserer Kampagne „Prettl connects. Be connected.“ ein globales Wir- Gefühl erzeugen und insgesamt näher zusammenrücken.

„Erleben, was verbindet“, heißt es bei der Telekom, „Immer bestens verbunden“, bei Base. Bisher kennen viele den verbindenden Gedanken nur von Telefonanbietern. Jetzt kommt Prettl mit „be connected.“. Passt das?be-connected_in_Kreis
Ja, das passt sogar sehr gut! Wir verbinden nicht nur Menschen und Kulturen auf der ganzen Welt, sondern mit unseren Produkten auch den Kunden mit seinem eigenen – und sei es auf mentaler Ebene.
In der Division Automotive sorgen wir beispielsweise für mehr Sicherheit, indem unsere Kabellösungen wichtige Funktionen des Fahrzeugs miteinander verbinden. Damit tragen wir dazu bei, dass sich der Kunde sorglos mit seinem Fahrzeug bewegen kann.

Slogans haben meistens einen speziellen Einsatz. Wo werden wir „be connected.“ überall finden?
Sowohl in der internenKommunikation – hier verrate ich aber noch nicht so viel, da es spannende Aktionen über das ganze Jahr hinweg geben wird, als auch in der externen. In letzterer findet sich „be connected.“ auf und in der neuen Imagebroschüre, in Anzeigen, Werbemitteln und allem was dazu gehört wieder.

Werbematerialien sind das eine. Wenn man Ihre Ausführungen richtig verfolgt, ist „be connected.“ aber mehr als nur ein Werbespruch. Dürfen wir uns also auch auf mehr als nur Werbung freuen?
Wir möchten mit dieser Kampagne unsere über 9.500 Mitarbeiter auf der ganzen Welt stärker an uns binden, ihnen zeigen und beweisen, dass wir ohne ihren Einsatz unsere Ziele nicht erreichen können. Wir möchten den interkulturellen Austausch fördern und die Mitarbeiter stärker miteinander vernetzen. Auch das Verhältnis zu unseren Kunden und Partnern soll durch die Kampagne weiter gefestigt werden.

Das sind vThinkGlobal-ActLocal_A4erbindende Gedanken. Verbindet „be connected.“ auch das Alte mit dem Neuen oder verdrängt es das bisherige Motiv „Think global. Act local.“?
Nein, im Gegenteil. Das Schöne ist ja gerade, dass „be connected.“ nur funktioniert, wenn das Prinzip auf lokaler Ebene gelebt und dann auf globaler weiter verfolgt wird. Verbindungen oder Verbindungsversuche sind nicht immer erfolgreich.

Nicht alle Verbindungen halten ewig. Sollte man bei gescheiterten Verbindungen die Fäden erneut versuchen zusammen zu knüpfen oder lieber sauber trennen und nach neuen Ausschau halten?
Im Laufe eines Lebens gibt es immer wieder Punkte, an denen sich eine Verbindung löst. Es ist allerdings jedem selbst überlassen, wie man damit umgeht. Sie haben sicherlich Freunde mit denen Sie einen sehr engen Kontakt pflegen. Sie haben aber auch Bekannte, die Sie nicht so oft sehen und nur gelegentlich sprechen, wenn es sich ergibt. Deswegen ist die Verbindung aber nicht gelöst, wie auch unsere Aktion mit den ehemaligen Praktikanten aus Greenville zeigt. Hier haben wir vor kurzem alle ehemaligen Praktikanten mit einem Brief und der letzten Ausgabe der »Prettl intern« angeschrieben. Wir haben ihnen ihre Zeit bei uns in Erinnerung gerufen und sie gebeten mit uns auf unseren Social Media-Kanälen in Verbindung zu bleiben. Wir haben sehr schöne Resonanz daraufhin erhalten.
Es gibt allerdings auch Verbindungen, die man nicht eingehen und mit sehr viel Vorsicht genießen sollte.
Nehmen Sie die aktuellen Ereignisse in Paris als Beispiel. Wir müssen mit unseren positiven Verbindungen alles tun, damit solche Randgruppen keine Plattform haben. Es ist daher wichtig, bestehende Verbindungen immer wieder zu prüfen, um sie bewusst zu lösen oder aber erneut zu festigen.

be-connected_SchriftzugMan sollte das eigene Netzwerk immer nutzen. Deshalb abschließend an Sie als Kommunikationsprofi die Frage:
Wie können unsere Leser sich am besten verbinden?

Im Zeitalter der „Smombies“ – Jugendwort des Jahres 2015, das allerdings kein Jugendlicher kennt, den ich bisher gefragt habe – sollten wir versuchen wieder etwas persönlicher zu werden. Eine Verbindung lässt sich sicherlich auch über die Social Media-Kanäle, WhatsApp oder E-Mails halten, viel schöner ist es aber doch, miteinander zu sprechen und face2face zu kommunizieren.

Diversity: Ein Beitrag zum Geschäftserfolg – Experteninterview mit Michael Stuber

 

Herr Stuber, beim Thema Diversity denken viele vor allem an mehr Frauen in Führungspositionen. Dies wird dem Ansatz nicht ganz gerecht, oder?

Ob zurecht oder nicht: die Wahrnehmung ist verständlich. Seit vielen Jahren analysieren wir regelmäßig die Geschäftsberichte großer Konzerne. Die Ergebnisse belegen, dass der Fokus „Gender“ seit zwanzig Jahren praktisch unverändert besteht. Die Themenmischung hat sich indes entwickelt, wie auch der Umgang mit den Facetten.

Zu Anfang war Gender eine offensichtliche Priorität – auch, weil es früher bereits das Konzept Chancengleichheit gab. Diversity entstand in den 1990er Jahren als Plattformansatz. Das heißt, mehrere Aspekte von Vielfalt sollten gemeinsam und synergetisch bearbeitet werden. Der Gedanke war einfach und genial: Die Herausforderungen im Umgang mit Unterschieden in Geschlecht, Alter, Kultur oder Religion sind ähnlich und können daher nach ähnlichem Muster bearbeitet werden. Ich nenne diesen Ansatz „das Potenzial-Prinzip“.

Das tolle dabei ist: Die Menschen finden sich in diesem Konzept wieder, denn es geht um die Anerkennung von Individualität. Jede und jeder hat ein Geschlecht, ein – sogar wechselndes – Alter, eine kulturelle Prägung etc. Unsere wirtschaftlichen Facetten wie Teamfähigkeit, Mehrsprachigkeit, Mobilität oder Kreativität können zudem mit Unternehmenszielen wie Produktivität oder Kundennähe verknüpft werden. In Unternehmen soll es schließlich in erster Linie ums Geschäft gehen.

Dieser stimmige Ansatz kam durcheinander als die Politik in den vergangenen Jahren  einen einseitigen Fokus auf Frauen im Management legte. Seither ist es schwieriger, Diversity ganzheitlich und damit glaubwürdig zu vermitteln und Unterstützung dafür zu erhalten. Viele Firmen gehen über gesetzliche Vorgaben rund um die Frauenquote hinaus. Die Hälfte der europäischen Top50 kommuniziert fünf oder mehr Diversity-Dimensionen und sagen damit deutlich: Diversity ist mehr als Gender.

 

Das heißt, Unternehmen beschäftigen sich nicht nur wegen politischer Vorgaben mit Diversity? Welches sind denn die wirtschaftlichen Gründe?

Unserer Analysen zeigen, dass es drei verschiedene Anlässe gibt: Erstens die strategische Sinnhaftigkeit. Denn in Zeiten globaler Geschäftsmodelle und hoher Veränderungsgeschwindigkeit benötigen Unternehmen Konzepte, die einen produktiven Umgang mit dem Anderen, dem Neuen fördern. Zweitens die operative Notwendigkeit. Denn Kunden und Kandidaten erwarten von Unternehmen, dass sie Vielfalt willkommen heißen und flexible Arbeitsformate anbieten.

Schließlich und drittens die wirtschaftliche Tragfähigkeit: Unternehmen können es sich immer seltener leisten, Vielfalt nicht zu nutzen. Erstaunlicherweise war dies gang und gäbe. Unsere Marketing-Analysen zeigen eine deutliche Verschwendung von Absatzpotenzialen durch einseitige Werbung. Und es gibt viele Beispiele für Fehlschläge, die aufgrund fehlender Vielfalt im Entscheidungsprozess entstanden. Zudem fördert Diversity die individuelle Produktivität. Denn wir arbeiten besser, lieber und mehr, wenn wir uns wertgeschätzt fühlen.

 

Das hört sich ja nach einem Perpetuum Mobile an – geradezu ein Allheilmittel für die Wirtschaft – ist Diversity wirklich so einfach?

Ja und Nein. Das sogenannte Potenzial-Prinzip beschreibt – wissenschaftlich unterlegt – den  Wertschöpfungsprozess von Diversity: Demnach bedarf es zusätzlich zu einer bewussten Anerkennung von Unterschieden noch einer aktiven Aufgeschlossenheit, um Vielfalt als Potenzial erschließen zu können. Allerdings reicht der gute Wille – wie so oft – nicht aus. Für die Diversity-Wertschöpfung wird noch die sogenannte Einbeziehung benötigt. Das bezieht sich sowohl auf Prozesse, die für alle Beteiligten gleich gut und gleich fair funktionieren müssen wie auch auf das zwischenmenschliche Verhalten. Dabei kommt es auf Beteiligung und die Nutzung individueller Stärken an.

Insgesamt muss man sagen: Diversity ist weder Selbstzweck noch Selbstläufer. Da es uns leichter fällt, mit unseresgleichen zu arbeiten und die Anderen in Schubladen zu stecken, müssen wir die menschliche Faulheit überwinden und Muster durchbrechen.

 

Welche Ziele können sich Unternehmen wie wir setzen, um diesen Aufwand zu rechtfertigen?

Unternehmen müssen sich zunächst klar darüber werden, welche Beiträge Diversity zu ihrem Geschäft leisten kann – für das Gesamtunternehmen und auch für Teilbereiche. Diese wirtschaftlichen Überlegungen sollten dann zu Zielsetzungen für Diversity führen. Mehr Frauen in Führungspositionen zu haben kann ein Indikator dafür sein, dass die Personalprozesse und die Unternehmenskultur den verfügbaren Talentpool besser berücksichtigen als zuvor. Als alleiniger Selbstzweck ergeben sie wirtschaftlich wenig Sinn.

Zusätzlich sollten Ziele für die Unternehmenskultur oder die externe Wahrnehmung, z. B. der Kunden, definiert werden. Auch das Erlangen von Prädikaten oder das Gewinnen von Preisen können sinnvolle Zielsetzungen sein, die man auch aus anderen Themenbereichen kennt.

 

Kann ein Ziel von Diversity darin bestehen, Verständnis für Vielfalt zu schaffen und Stereotype abzubauen? Und wie würde man so ein Ziel verfolgen?

Verständnis für Unterschiedlichkeit zu schaffen und Stereotype abzubauen sind zentrale Anliegen im Bereich Diversity. Sie dienen dazu, die Motivation und das Engagement der Beschäftigten zu stärken, die Zusammenarbeit produktiver zu gestalten und die Talentnutzung zu verbessern.

Praktisch ist dies eine Herkules– oder eine Sisyphos– Aufgabe. Herkules insofern, als dass viele unserer Überzeugungen vor vielen Jahren geprägt wurden und es für Unternehmen schwierig ist, etablierte Werte und Annahmen, die aus Familie und gesellschaftlichem Umfeld stammen, zu hinterfragen – und sei es auch nur im Kontext des Arbeitsplatzes. Menschen bringen ihre privaten Geschlechterrollen und kulturellen Ansichten mit in den Job, wo sie als Barriere wirken können.

Diversity ist auch eine Sisyphos-Aufgabe. Denn mühsam gemachter Fortschritt kann durch unerwartete – und meist unerwünschte – Ereignisse rasch zunichte gemacht werden kann. Wir sehen das derzeit in der gesellschaftlichen Integration. Das Klima für Migrantinnen und Migranten war recht gut geworden. Studien zeigen, dass Migration den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung fördert und eine Notwendigkeit für Industrienationen darstellt. Dennoch: Seit dieses Thema für politische Zwecke eingesetzt wird, sind die Zweifel, Vorbehalte und sogar Übergriffe rasch gestiegen. Übrigens auch gegen andere Minderheiten.

 

Und wie kommen wir bei der Geschlechtergerechtigkeit voran? Drohen dort auch Rückschläge?

Die meisten Indikatoren zeigen, dass die Geschlechtergerechtigkeit auf einem guten Weg ist. Dennoch nutzen wir das enorme Potenzial gut ausgebildeter junger Frauen bei weitem nicht aus. Auch wenn sie es in jungen Jahren noch nicht ahnen: In der Rush-Hour des Lebens ereilen sie ähnliche Effekte wir ihre Mütter: Elternzeit, man einigt sich mit dem Vater, dass ER weiterhin Vollzeit arbeitet, zumal die Unternehmen mit Karrieren in Teilzeit hadern. Hier lauert noch ein wenig beachtetes Phänomen in der vermeintlich hippen Generation Y. Dort gibt es mehrere Teilgruppen, die deutlich traditionell ausgerichtet sind, was sich nicht förderlich auf die Geschlechtergerechtigkeit auswirkt.

 

Was kann Prettl tun um Diversity, Vielfalt, zu fördern?

Wie gesagt ist es für jedes Unternehmen sinnvoll, den Beitrag von Diversity zum wirtschaftlichen Erfolg zu identifizieren und klar zu benennen. Daraus ergeben sich meist eine Reihe von Ansätzen, die gut koordiniert – und keinesfalls über bunte Aktionen – umgesetzt werden sollten.

  • Aufmerksamkeit für Unterschiedlichkeit in vielen alltäglichen Situationen schärfen, z. B. durch regelmäßige Kommunikation und Interaktionen
  • Anpassungen sowohl im Personalwesen wie auch im Marketing und Vertrieb
  • Externe Partnerschaften, die das vorhandene Spektrum erweitern
  • Kontinuierliche Arbeit mit den Führungskräften, die durch ihr Verhalten für Diversity Sinn stiften, Orientierung geben, Erwartungen formulieren und natürlich Vorbild sind

All dies muss unterlegt sein mit hohen Standards für Offenheit, objektive Leistungsorientierung und faire, transparente Prozesse. Dabei sind Situationen von besonderer Bedeutung, in denen es zum Schwur kommt – die Moments of Truth: Wie reagiert das Unternehmen oder eine Führungskraft, wenn ein Kunde oder ein Beschäftigter etwas tut, das nicht mit Diversity vereinbar ist? Wenn das Unternehmen einknickt, weil es ein „wichtiger Kunde“ oder ein „wertvoller Mitarbeiter“ ist, fällt das Diversity-Kartenhaus in sich zusammen. Haltung zeigen, Kante halten, Position beziehen, Vorbild sein. Darauf kommt es an und dies sind die erkennbaren Ergebnisse einer erfolgreichen internen Arbeit an Diversity.

 

— Ende–

 

Michael Stuber gilt in Deutschland und auf europäischer Ebene als ein Pionier des Themas "Diversity". Weitere Informationen über ihn und seine Arbeit finden Sie unter http://de.diversitymine.eu

 

 

Prettl verlängert MotoGP Sponsoring bis Ende 2018

 

Mit der Erneuerung des Sponsoring-Vertrages mit dem Octo Pramac Racing Team in der MotoGP  verlängert Prettl sein Engagement bei Motorradrennen.

 

Pfullingen/Dukestown – Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Octo Pramac Racing und Prettl wird um weitere zwei Saisonen verlängert. Die Präsenz von Prettl in der MotoGP begann im Jahr 2015 und wird nun mit dem Main Sponsoring des Octo Pramac Racing Teams bis Ende 2018 bekräftigt.

Die Marke Prettl wird mit Logos auf den beiden Bikes des Ducati Factory Teams von Danilo Petruci und Scott Redding sichtbar sein, sowie im Hospitality Zelt auf alles Europarennen und der Teamkleidung.

 

Paolo Campinoti (Teamchef Octo Pramac Racing)

Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Team in der MotoGP Saison 2017 mit dem Prettl Logo auf der Verkleidung unserer Ducati Desmosedici an den Start geht. Pramac kann sich voller Stolz und unter anderem dank Prettl zu einem der ältesten Teams in der höchsten Klasse der Motorrad-Meisterschaften zählen und in 2016 das 15. aufeinanderfolgende Jahr in der MotoGP feiern. Ich bin mir sicher dass wir dank der erneuten Unterstützung der Prettl Unternehmensgruppe sogar noch mehr aufregende Ergebnisse in der kommenden Saison erreichen.

 

Daniel Stuckert (Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation)

Wir freuen uns sehr, die langjährige Partnerschaft mit dem Sponsoring des Pramac Racing Teams fortzuführen. Als Teil der Energiewirtschaft mit Prettl energy sind wir stolz, den Sport zu unterstützen, der antreibt: Motorsport.

Dieses Jahr sind die Ducatis von Scott und Danilo mit dem Prettl Logo versehen, was sehr gut harmoniert: eine starke Unternehmensgruppe auf einem starken Motorrad. Das Sponsoring gibt uns auch die Möglichkeit, unsere Partner und Kunden zu MotoGP Veranstaltungen über das Jahr hinweg einzuladen. Das hilft uns, diese Beziehungen zu stärken, da jedes Rennen immer eine tolle und eindrucksvolle Show ist. Wir drücken dem Pramac Racing Team die Daumen für eine erfolgreiche Meisterschafts-Saison 2017.

 

— Ende —

 

Über Prettl

Automotive, Appliance solutions, Electronics, Energy und ProSys – das sind die 5 Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe Prettl. Bedient durch die PRETTL Produktions Holding GmbH, die PRETTL Beteiligungs Holding GmbH und die PRETTL Privatstiftung wird der erfolgreich, international operierende Unternehmensverbund mit über 10.000 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten in über 25 Ländern in vollkommen eigenständig agierenden Firmen, geführt. Das Geheimrezept dieser autarken Unternehmen: Genuss maximaler unternehmerischer Freiheit und damit einhergehend der Selbstbestimmung von Strategien, Kunden und Märkten.

Vereint werden die Firmen wieder durch den von Prettl vorangetriebenen grünen Gedanken, dessen Grundlage der erzielte wirtschaftliche Erfolg ist und der sich sowohl auf der Mitarbeiter- und Technologie- als auch der Produktebene erstreckt. Denn für Prettl heißt es nicht nur Zukunft sichern, sondern Zukunft gestalten.

 

Pressemitteilung als PDF-Dokument zum Download

 

Pressebilder

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Photocredit: Pramac Racing

 

Pressekontakt
Daniel Stuckert

Globale Leitung Medien & Unternehmenskommunikation Prettl Unternehmensgruppe  

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171

Mob.: +49 (0) 151 440 49 250            

daniel.stuckert@prettl.com   

 

Betriebliches Miteinander-Management statt betrieblichem Gesundheitsmanagement

Warum Unternehmer ihr „betriebliches Gesundheitsmanagement“ um ein „betriebliches Miteinander-Management“ ergänzen sollten, um auf Erfolgs- und Wachstumskurs zu gehen und warum manche von uns bessere „Unterlasser“ werden sollten, erläutert Dr. Walter Kromm, Mediziner mit Spezialsprechstunde für Führungskräfte.


Herr Dr. Kromm, wann ist ein Unternehmen gesund?
Ein Unternehmen ist gesund, wenn es stark am Markt ist. Dann sind die Arbeitsplätze sicher. Das ist etwas ziemlich Gesundes. Damit ein Unternehmen aber auf Dauer gesund bleibt, braucht es gesunde Mitarbeiter, die die Lust haben, sich mit ihren Begabungen einzusetzen.

Bei wem liegt der Schlüssel für ein „gesundes“ Unternehmen?
Bei den Menschen, die in einem Unternehmen arbeiten – also bei allen!

Viele Unternehmen glauben, dass sie das Unternehmen gesünder machen können, indem sie etwas „Gesundes“ unternehmen. Vom Obstkorb bis zum Yogaangebot ist je nach Unternehmensgröße alles dabei. Was sagen Sie zu diesen Ansätzen?
Die Wohltaten des „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“ können richtig und wichtig sein. Solange aber das „Betriebliche Miteinander“ nicht gelingt, verpuffen selbst Aktivitäten, die direkt aus einer Kurklinik stammen könnten.

Gibt es Zahlen an denen sich die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens messen lässt?
Man kann ziemlich genau sagen, wie hoch die Zahl der Abwesenden ist. Jährlich ist ein durchschnittlicher Arbeitnehmer ca. 20 Tage krankgeschrieben. Die Qualität der Anwesenheit bleibt jedoch oft verborgen. Nach meiner Einschätzung haben nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter eine wirkliche emotionale Verbundenheit mit ihrem Unternehmen. Das ist nicht viel.

Zum Wohlbefinden eines Menschen gehören gute Gefühle.

Das heißt also im Umkehrschluss, dass 80 % der Mitarbeiter nur eine geringe oder gar keine Verbundenheit mit dem Unternehmen haben. Wie entsteht diese denn überhaupt?
Zum Wohlbefinden eines Menschen gehören gute Gefühle. Das Wissen um Akzeptanz, Respekt und Anerkennung schafft diese. Wenn man anderen auf Augenhöhe begegnet, gibt man ihnen Ansehen. Wenn man sie wahrnimmt, gibt man ihnen Bedeutung. Das sind die ‚guten Gründe‘, die Menschen brauchen, wenn man ihr Engagement für eine Sache gewinnen will.

Was genau kann mit Verbundenheit bewirkt werden?
Fühlt man sich mit etwas verbunden, dann möchte man das auch erhalten! Das bedeutet, die Menschen sehen einen Sinn darin, sich für die gemeinsamen Ziele anzustrengen und einzubringen.

Was raten Sie den Unternehmen?
Erfolg ist eine Folgeerscheinung, und Arbeit ist soziale Interaktion. Ich schlage Unternehmen vor, dass sie ihr ‚Betriebliches Gesundheitsmanagement‘ durch ein ‚Betriebliches Miteinander-Management‘ ergänzen.

Warum?
Gelingt das Zusammenspiel der Menschen nicht, dann ist das eine große Wachstumsbarriere. Gelingt aber das Miteinander, dann werden Austauschprozesse in Gang gesetzt, die es sonst nicht gibt. Ich zeige Ihnen am besten die Wichtigsten dieser Prozesse in Bildern. Die Illustrationen stammen aus dem aktuellen Buch „Die Kraft der guten Gefühle“.

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Auf was kommt es genau an?
Zusammen erfolgreich arbeiten und dabei gesund bleiben, das ist das höchste Gut – für alle! Die Unternehmen sollten verlässlich auf dieses wertvolle Gut einwirken können, denn hier schlummern die Potenziale und Reserven, die Sie brauchen.

„Ein Unternehmer sollte auch ein guter Unterlasser sein.“

Stichwort Reserven – Sie sagten einaml „Ein Unternehmer sollte auch ein guter Unterlasser sein.“ Was genau meinen Sie damit?
Mit der Zeit gehen heißt für viele ambitionierte Menschen, keine Zeit zu haben. Eigentlich müssten wir „Zeitmillionäre“ sein. Zumindest müssten wir mehr Zeit haben als früher, als es noch keine Autobahnen, Schnell- und Hochgeschwindigkeitszüge, E-Mail, Handy und Internet gab. Wir stehen jedoch vor einer paradoxen Situation: Die Lebenszeit ist länger, die Arbeitszeit ist kürzer. Wir sparen überall Zeit und haben immer weniger Zeit.

Wohin geht die Zeit, die wir sparen?
Die meisten Menschen wollen zwar Zeit sparen, aber eigentlich um noch mehr tun zu können. Nicht die Zeit ist knapp, sondern wir wollen zu viele Dinge in ihr erledigen. Effektivitätssteigerung ist das oberste Gebot.
Viele der modernen Leistungsträger sind pausenlos außer Atem. Wenn sie nicht arbeiten, konsumieren sie oder treiben wenigstens Sport.

So laufen die Menschen dann fieberhaft
• vom Bürosessel ins Fitnesscenter,
• von der Paartherapie,
• zur Weiterbildung,
• vom Geschäftsessen,
• zum Erlebniswochenende.

Wie lässt sich der Teufelskreis durchbrechen?
Durch entschleunigende Beschränkung.

„Wer rastet der rostet“ hieß es früher. Wir sind aber nicht aus Eisen.

Was heißt das?
Weshalb gehen Menschen etwa auf einsame Berghütten oder ins Kloster? Ganz einfach: weil dort die Zahl möglicher Optionen etwas zu tun extrem reduziert ist. Dafür muss man aber nicht in ein Kloster oder auf eine Berghütte gehen. Ab und zu einmal nichts tun ist ein sinnvolle Art des Handelns. „Wer rastet der rostet“ hieß es früher. Wir sind aber nicht aus Eisen. Gerade leistungsorientierte Menschen sollten nicht nur entschlossene Unternehmer, sondern auch entschlossene Unterlasser sein. Unser „Betriebssystem“ braucht Erholung und Leistungsträger brauchen auch eine „Erholungskompetenz“.

Haben Sie einen Tipp für unsere Leser, wie sie zu der Erholungskompetenz gelangen können?
Ja, gehen Sie einfach einmal, wenn die Sonne scheint mit jemanden spazieren,den Sie mögen und haben Sie dabei keine Angst, irgendetwas anderes zu versäumen. Es gibt kein Medikament auf der Welt, das mehr für die Gesundheit tun kann.

Fällt es Ihnen selbst leicht ein guter Unterlasser zu sein?
Nein. Aber ich fange an, es zu lernen.

 

Über Dr. Walter Kromm

dr-krommDr. Kromm ist Mediziner mit betriebswirtschaftlicher und philosophischer Ausbildung. Er kennt die Medizin, die Unternehmen brauchen, um gesund und erfolgreich zu sein. Für ihn steht fest: Gesunde und motivierte Mitarbeiter sowie der langfristige betriebswirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens sind zwei Seiten der gleichen Medaille – beide werden zentral beeinflusst von den Bestimmungsfaktoren guter Führung.

  • Doch was ist gute Führung?
  • Wie führt man andere und sich selbst?

Nach seiner Erfahrung dringt die Auseinandersetzung mit diesen Fragen nur sehr verhalten in die Führungsetagen der Unternehmen und in die Lehrpläne von Business Schools vor. Das möchte er durch seine Arbeit ändern. Hier mehr erfahren.

 

 

 

be connected. Der neue Imagefilm der Prettl Unternehmensgruppe ist da

Kompetenz,  Qualität  und  Emotionen  visualisiert  in  einem  zweiminütigen  Imagefilm:  Die  Prettl Unternehmensgruppe gewährt  ihren Kunden, Geschäftspartnern und Zulieferern einen exklusiven Blick  hinter  die  Kulissen  der diversifizierten Unternehmensgruppe. Nach über 60 Jahren Firmengeschichte ist ein Video entstanden, in dem hauptsächlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Marken/Produkte Regie übernehmen. In 120 Sekunden führt der Imagefilm durch  die fünf Divisionen der Unternehmensgruppe.  „Das  Corporate  Video  ist  für  uns  ein  ideales  Werkzeug,  um  visuell  verdeutlichen zu können, wofür wir stehen. Viele unserer Kunden und potenziellen  Mitarbeiter  haben  zum  Beispiel keine Vorstellung, welch breit gefächerte Kompetenz wir  tatsächlich haben“, sagt Daniel Stuckert, Kommunikationschef der Prettl Unternehmensgruppe. Der Film ist gemeinsam mit der visavis Filmproduktion aus Berlin an unterschiedlichen Unternehmensstandorten weltweit entstanden. Neben Sequenzen aus der Firmenzentrale in Pfullingen oder der Produktion der Prettl electronics am Standort in Lübeck bildet das Corporate Video den Arbeitsalltag von mehr als  9.500  Mitarbeitern  weltweit  authentisch  ab.  Interessierte finden  den  Film  ab  sofort  auf  der  Prettl-Website, dem Blog  und  auf YouTube. Er wird  aber  auch  auf  Messen  und  in  Präsentationen  eingebunden.  Nicht  zuletzt  sollen  potenzielle  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch  die  zweiminütige  Sequenz  von den Arbeitgeberqualitäten der Prettl Unternehmensgruppe  überzeugt  werden.

112 – verbindet

Warum wir an den europäischen Tag des Notrufs denken? Na, weil er Verbindung aufzeigt.


Damit meinen wir nicht die klassische Telefonverbindung, sondern viel mehr grenzüberschreitende Hilfe. Denn unter der 112 erreicht man den Notruf in allen EU-Ländern und darüber hinaus, denn auch die Schweizerrettungen beispielsweise sind unter der dreistelligen Nummer kostenfrei zu erreichen.
Aber es ist nicht nur das verbindende Gefühl der Länder, warum ausgerechnet wir bei Prettl auf diesen Tag hinweisen. Auch wenn Parallelen auf internationalem Niveau in unserem Unternehmensalltag eine wichtige Rolle spielen.

Endress Stromerzeuger ist den Feuerwehren und damit der 112 sehr nah. Mit seinen Produktlösungen unterstützt Endress Feuerwehren und den Katastrophenschutz in den verschiedensten Ländern. Denn so wie jeder einzelne sich auf die unter der Notrufnummer zu erreichende Hilfe verlassen kann, so müssen sich auch die Einsatzkräfte auf die Geräte im Ernstfall verlassen können. Das Endress ein Verständnis für die Bedürfnisse der Feuerwehrleute hat, machte das Unternehmen auch durch seine Goldsponsor-Aktivität beim Conrad-Dietrich-Magirus-Award deutlich. Bei der Preisverleihung in Ulm wurde in diesem Jahr erneut den Taten der Einsatzkräfte Ehre gebührt und zwar ohne Blick auf die Landesherkunft.

Tag des europäischen Notrufs – Internationalität von Prettl – Endress als Partner der Feuerwehren – 112 – so schließt sich der Kreis und zeigt auf, dass es überall Verbindungen gibt. Prettl connects. Be connected.

 

Soziale Kommunikationsmittel – Segen oder Fluch?!

„Sie verzerren unsere Selbstwahrnehmung“, „Sie sabotieren echte zwischenmenschliche Beziehungen“, „Sie werden das Ansehen des klassischen Journalismus auf dem Gewissen haben und reduzieren unsere Aufmerksamkeitsspanne“ – dies sind nur einige Dinge, die den sozialen Kommunikationsmitteln zum Vorwurf werden. 


Nun kann man am Welttag der sozialen Kommunikationsmittel in den Chor mit einstimmen, man kann sich ihm hitzig widersetzen und sich in all den Debatten verlieren. Oder aber man schaut einmal genauer hin und fängt an zu differenzieren.

Verbindung statt Abhängigkeit
Abhängigkeit, einseitige Newsstreams – das alles mag für Privatpersonen zu treffen. Für uns als Unternehmen bieten die sozialen Medien aber ganz neue Möglichkeiten – in- wie extern. 

Die Welt der (un-)endlichen Möglichkeiten
Prettl ist breit aufgestellt – geographisch, kulturell, Branchen-, Kunden- und Partner betreffend. Briefe, Emails, Messen – mit all dem kann man in Verbindung bleiben. Doch mit stetiger Begrenzung. Begrenzung eines relativ engen Personenkreises, Begrenzung der zeitlichen und räumlichen Flexibilität. Das Social Web hingegen, lässt uns „live“ dabei sein. In Mexiko genauso wie in Ungarn. So präsentieren wir auf Facebook und unserem Blog nicht nur der Öffentlichkeit ein Bild von uns, sondern lassen unsere Kollegen in den verschiedenen Divisionen wissen, was gerade aktuell ist. 

Sensibilisieren statt monopolisieren
Das geht sicherlich auch über unsere internen Newsletter – nur hier im Social Web lässt sich das ganze gleich kommentieren, liken und teilen. Wir werden sensibilisiert für das, was passiert und freuen uns häufiger gemeinsam über Erfolge. Und genau das macht uns aus.

be-connected_SchriftzugPrettl connects. Be connected. – nicht ohne Web
Denn bei Prettl setzen wir auf Verbindungen. Gerade im Zeichen von Prettl connects. Be connected.. Und wo lässt es sich besser vernetzen als im Netz selbst? Es war noch nie so einfach für ein Unternehmen wie heute, nicht nur in Kontakt, sondern in einem Austausch mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu sein. Denn wenn wir ehrlich zu uns selbst sind – die Zeit für einen kurzen Kommentar, ein Like findet sich eher als für eine aufgesetzte Email. 

Auch bei sozialen Kommunikationsmitteln gibt´s den Jojo-Effekt
Ob der Gehalt der gleiche ist, entscheidend jeder für sich. Denn durch das eigene Handeln, die eigene Intention geben wir den sozialen Kommunikationsmitteln Gewicht oder nehmen es ihnen.social med

Für uns ist klar, die soziale Kommunikation ist nicht mehr wegzudenken. Wir wollen den Kontakt, die Verbindung. Deshalb sind wir auch weiterhin aktiv auf Facebook, LinkedIn, Youtube und diesen Blog – um auf den unterschiedlichsten Ebenen Nähe zu schaffen. Denn auch wenn Prettl Weltmarktführer ist, so sind wir dennoch Familienunternehmen und Be connected. „nur“ eine weitere Dimension von Think global. Act local.
 

Pfullingen bringt starke Marke hervor

Prettl ist nominiert für den German Brand Award 2016

Die Prettl Unternehmensgruppe ist mit Ihrer Kampagne Prettl connects. Be connected für den German Brand Award 2016 nominiert, das gab das Pfullinger Unternehmen am 21.01.2016 bekannt.


GBA16_VE_NOMINEE_RGB„Wir freuen uns sehr über die Nominierung, denn sie zeigt, dass sich die Arbeit der letzten drei Jahre bezahlt macht.“, kommentiert Daniel Stuckert, Leiter Medien und Unternehmenskommunikation bei Prettl, die Nominierung  und unterstreicht damit den Erfolg, dem Familienunternehmen ein Gesicht gegeben zu haben. Denn die Teilnahme an der, in der Branche hochanerkannten Auszeichnung, ist nur Unternehmen möglich, die durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien zuvor ausgewählt wurden und damit nicht nur sichtbar, sondern markant präsent sind.

Be connected. – auch mit Pfullingen
Prettl connects. Be connected., damit möchte der lokal ansässige Weltmarktführer vor allem unterstreichen, dass bei ihm die Verbindungen im Vordergrund stehen. „Prettl verbindet seit jeher Menschen, Länder, Techniken und Komponenten und zieht daraus Erfolg. Das sollte man sich in Zeiten, in denen Werte oftmals verwischen und Networking zum Modewort geworden ist, immer wieder verdeutlichen.“, sagt Stuckert. Wichtig sei es dabei, so Stuckert weiter, sich auch immer wieder darauf zu besinnen woher man komme und bestehende Kontakte zu pflegen. So auch den Kontakt zum Standort Pfullingen und der umliegenden Region.
„Ein besonderer Schwerpunkt wird bei unseren Aktivitäten in diesem Jahr darauf liegen, bestehende Verbindungen zu Kunden, Partnern und den Mitarbeitern in und aus der Region zu stärken und neue Kontaktmöglichkeiten zu schaffen.“, betont Stuckert. Wie genau diese Aktionen aussehen, wollte das Unternehmen noch nicht verraten. „ Beim Thema Verbindung geht es darum sich auf Etwas einzulassen und auch für Unvorhergesehenes offen zu sein. So werden auch wir, neben einigen festen Agendapunkten, das Themenjahr gestalten.“.

Ob die Bemühungen für die Auszeichnung in einer der drei Kategorien „Excellence in Branding“, „Industry Excellence in Branding“ sowie „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ reichen, entscheidet sich im Juni. Doch bereits mit der Nominierung und der Kampagne selbst wird deutlich, dass erfolgreiche Markenbildung nicht in Korrelation mit Weltstädten steht.

 

Über den German Brand Award und das German Brand Institute
Das German Brand Institute wurde ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Markenführung als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt das Institut und der Rat für Formgebung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung.
Initiiert wurde das German Brand Institute durch den Rat für Formgebung und die GMK Markenberatung. Vor über 60 Jahren auf Antrag des Bundestages gegründet, repräsentiert der Rat für Formgebung heute das internationale Design- und Markengeschehen in Deutschland und unterstützt die Wirtschaft in allen Design- und Markenfragen – kompetent und nachhaltig.
Mit dem Deutschen Markenmonitor und dem German Brand Institute unterstreichen der Rat für Formgebung und die GMK Markenberatung ihr Engagement für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Marken.
 

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Signet Nominierung
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