Category Archives: PRETTL Group

Integration von Flüchtlingen – Endress ebnet den Weg in eine bessere Zukunft

 

  • Endress Elektrogerätebau übernimmt Verantwortung und fördert die regionale Integrationsförderung von Flüchtlingen
  • Schwäbischer Generatorenproduzent stellt Flüchtling aus Syrien ein und fördert die Vielfalt im Unternehmen

 

Bempflingen – Mit bundesweit nur etwa 7.000 beschäftigten Asylbewerbern auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird deutlich, dass der Integrationsprozess von Flüchtlingen kein Selbstläufer ist. Die Herausforderung für beschäftigende Unternehmen bestehen hauptsächlich aus den fehlenden Sprachkenntnissen und einem oftmals zu niedrigen Qualifikationsniveau, da abgeschlossene Ausbildungen in Deutschland nicht anerkannt werden können.

Ein Grund mehr für Christian Weissinger, Geschäftsführer von Endress Elektrogerätebau in Bempflingen, nicht nur ein wirtschaftliches Interesse bei der Auswahl neuer Arbeitskräfte zu berücksichtigen, sondern auch die gesellschaftliche Verantwortung in den Vordergrund zu stellen.

Nach einem zweimonatigen Praktikum bei Endress begann der 31-jährige Alhasan Fahed aus Aleppo am 1. September diesen Jahres als fest angestellter Kollege seine Arbeit in der Elektroabteilung mit der Gehäusemontage. Der junge Syrer arbeitete in seinem Heimatland bereits sechs Jahre lang als Elektrotechniker für Hochspannungsleitungen bevor er vor gut anderthalb Jahren nach Deutschland kam. Da seine abgeschlossene Ausbildung in Deutschland nicht anerkannt wurde, belegte er erfolgreich einen Deutschkurs, den er bereits mit einem zertifizierten B1 Level abschließen konnte und suchte mit Hilfe der Schule eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle, um sich schnell und erfolgreich zu integrieren.

„Die Arbeit bei Endress Elektrogerätebau bereitet mir viel Freude, da auch die Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich sind.“, so Alhasan Fahed, „Für meine Zukunft wünsche ich mir, einen Ausbildungsplatz als Elektrotechniker in Deutschland zu erhalten, da ich mir sicher bin, dass ich aufgrund meiner Erfahrungen in Syrien, bei dieser Arbeit auch in Deutschland erfolgreich sein kann.“

 

— Ende —

 

Bildmaterial

Bild 1: alhasan_fahed.jpg

Fotocredit: Endress Elektrogerätebau GmbH

 

Hier steht Ihnen die Pressemitteilung als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Über ENDRESS Elektrogerätebau GmbH

Mit Produktion und Entwicklung in Deutschland bringt ENDRESS seit 1914 echte Power auf internationale Märkte. Als führender Hersteller seiner Branche überzeugt das Unternehmen aus Bempflingen mit mobilen und stationären Stromerzeugern. In den Produktlinien kanalisieren sich technische Leistung, ambitionierte Weiterentwicklung und leidenschaftlich gelebte Qualität zu hochausgereiften Lösungen, deren Anwendungsfreundlichkeit sich täglich aufs Neue beweist.

In Zusammenarbeit innerhalb der PRETTL Unternehmensgruppe, unter anderem mit REFU Elektronik, bietet ENDRESS die gesamte Wertschöpfungskette im Energiesektor an, um das Optimum für Ihre Anwendungsbereiche zu finden. Von Stromerzeugern über Leistungselektronik mit Photovoltaik und Speicher-Wechselrichter – auf Anfrage erhalten Sie alles aus einer Quelle.

 

Pressekontakt

Sarah Wurth                                                                                  Marcel Aßmann

Assistentin Globale Medien &                                                   Produkt-Management
Unternehmenskommunikation                                                Endress Elektrogerätebau GmbH                

Tel.: +49 (0)7121 707 141                                                         Tel.: +49 (0) 7123 9737 34
Mob.: +49 (0) 171 4249073                                                       Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
sarah.wurth@prettl.com                                                            marcel.assmann@endress-stromerzeuger.de 

 

 

REFUcube gewinnt den Solar+Power Award 2017 in der Kategorie Solar PV BOS

REFUcube, die zentralisierte Stringwechselrichter-Lösung im ISO Container, wurde im Rahmen der offiziellen Preisverleihung in Amsterdam am 26. September mit dem Solar+Power Award 2017 in der Kategorie Solar PV BOS ausgezeichnet. Laut Angel Business Communications, dem Organisator des Solar + Power Awards, würdigt die Kategorie Solar PV BOS Beiträge von (Nicht-Panel) Geräten und Systemen, die die operative Effizienz steigern,  die Langzeitzufriedenheit sicherstellen und die sich verändernden Anforderungen adressieren.


REFUcube ist derzeit in vier Leistungsklassen verfügbar – 1, 1,6, 2 und 3 MVA und wird in einem 20 Fuß (1 MVA) oder 40 Fuß Container (1.6-3MVA) verbaut. Die zentralisierte Stringwechselrichter-Lösung beinhaltet REFUsol Wechselrichter, Transformator, Mittelspannungsschaltanlage, zentralen DC-Anschlusskasten, AC-Anschlusskasten inklusive Sicherungen sowie Wartungstransformator. Alle Komponenten (DC, AC und Kommunikation) werden vorverkabelt und getestet, um eine reibungslose Installation und Inbetriebnahme zu gewährleisten. REFUcube wurde erstmalig auf der Intersolar Europe 2017 in München vorgestellt und vereint die Vorteile von Zentral- und Stringwechselrichtern während die jeweiligen Risiken minimiert werden.

Die Jury kommentierte, dass der REFUcube  “die Entwicklung von erneuerbaren Energien in kommerziellen Anlagen vereinfacht und standardisiert, indem die Vorteile von String- und Zentralwechselrichtern in einem Container gebündelt werden." Diese Vorteile wurden auch von den Branchenexperten anerkannt, die durch ihr Voting REFUcube zum Preisträger kürten.

“Wir freuen uns sehr, dass die Branche REFUcube für seinen einfachen, innovativen und effizienten Lösungsansatz für die heutigen Herausforderungen anerkennt”, sagt Zouhair Kefi, Senior Vice President Business Segment Energy, PV, Hybrid bei REFU Elektronik GmbH. “Wir sind überzeugt, dass der REFUcube sowohl für erfahrene als auch unerfahrene Solaranlagenplaner gleichermaßen Vorteile bringt, da er den Aufwand und die Risiken in der Planung von Solaranlagen reduziert”, ergänzt Henner Funk, Director Technical Sales bei REFU Elektronik GmbH.

REFUcube ist für die Anforderungen von weltweiten Projekten konfigurierbar – "Local Content" Anforderungen können in verschiedenen Ländern auf Anfrage realisiert werden.


Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

REFUcube Floorplan

REFUcube Rendering

 

Diversity: Ein Beitrag zum Geschäftserfolg – Experteninterview mit Michael Stuber

 

Herr Stuber, beim Thema Diversity denken viele vor allem an mehr Frauen in Führungspositionen. Dies wird dem Ansatz nicht ganz gerecht, oder?

Ob zurecht oder nicht: die Wahrnehmung ist verständlich. Seit vielen Jahren analysieren wir regelmäßig die Geschäftsberichte großer Konzerne. Die Ergebnisse belegen, dass der Fokus „Gender“ seit zwanzig Jahren praktisch unverändert besteht. Die Themenmischung hat sich indes entwickelt, wie auch der Umgang mit den Facetten.

Zu Anfang war Gender eine offensichtliche Priorität – auch, weil es früher bereits das Konzept Chancengleichheit gab. Diversity entstand in den 1990er Jahren als Plattformansatz. Das heißt, mehrere Aspekte von Vielfalt sollten gemeinsam und synergetisch bearbeitet werden. Der Gedanke war einfach und genial: Die Herausforderungen im Umgang mit Unterschieden in Geschlecht, Alter, Kultur oder Religion sind ähnlich und können daher nach ähnlichem Muster bearbeitet werden. Ich nenne diesen Ansatz „das Potenzial-Prinzip“.

Das tolle dabei ist: Die Menschen finden sich in diesem Konzept wieder, denn es geht um die Anerkennung von Individualität. Jede und jeder hat ein Geschlecht, ein – sogar wechselndes – Alter, eine kulturelle Prägung etc. Unsere wirtschaftlichen Facetten wie Teamfähigkeit, Mehrsprachigkeit, Mobilität oder Kreativität können zudem mit Unternehmenszielen wie Produktivität oder Kundennähe verknüpft werden. In Unternehmen soll es schließlich in erster Linie ums Geschäft gehen.

Dieser stimmige Ansatz kam durcheinander als die Politik in den vergangenen Jahren  einen einseitigen Fokus auf Frauen im Management legte. Seither ist es schwieriger, Diversity ganzheitlich und damit glaubwürdig zu vermitteln und Unterstützung dafür zu erhalten. Viele Firmen gehen über gesetzliche Vorgaben rund um die Frauenquote hinaus. Die Hälfte der europäischen Top50 kommuniziert fünf oder mehr Diversity-Dimensionen und sagen damit deutlich: Diversity ist mehr als Gender.

 

Das heißt, Unternehmen beschäftigen sich nicht nur wegen politischer Vorgaben mit Diversity? Welches sind denn die wirtschaftlichen Gründe?

Unserer Analysen zeigen, dass es drei verschiedene Anlässe gibt: Erstens die strategische Sinnhaftigkeit. Denn in Zeiten globaler Geschäftsmodelle und hoher Veränderungsgeschwindigkeit benötigen Unternehmen Konzepte, die einen produktiven Umgang mit dem Anderen, dem Neuen fördern. Zweitens die operative Notwendigkeit. Denn Kunden und Kandidaten erwarten von Unternehmen, dass sie Vielfalt willkommen heißen und flexible Arbeitsformate anbieten.

Schließlich und drittens die wirtschaftliche Tragfähigkeit: Unternehmen können es sich immer seltener leisten, Vielfalt nicht zu nutzen. Erstaunlicherweise war dies gang und gäbe. Unsere Marketing-Analysen zeigen eine deutliche Verschwendung von Absatzpotenzialen durch einseitige Werbung. Und es gibt viele Beispiele für Fehlschläge, die aufgrund fehlender Vielfalt im Entscheidungsprozess entstanden. Zudem fördert Diversity die individuelle Produktivität. Denn wir arbeiten besser, lieber und mehr, wenn wir uns wertgeschätzt fühlen.

 

Das hört sich ja nach einem Perpetuum Mobile an – geradezu ein Allheilmittel für die Wirtschaft – ist Diversity wirklich so einfach?

Ja und Nein. Das sogenannte Potenzial-Prinzip beschreibt – wissenschaftlich unterlegt – den  Wertschöpfungsprozess von Diversity: Demnach bedarf es zusätzlich zu einer bewussten Anerkennung von Unterschieden noch einer aktiven Aufgeschlossenheit, um Vielfalt als Potenzial erschließen zu können. Allerdings reicht der gute Wille – wie so oft – nicht aus. Für die Diversity-Wertschöpfung wird noch die sogenannte Einbeziehung benötigt. Das bezieht sich sowohl auf Prozesse, die für alle Beteiligten gleich gut und gleich fair funktionieren müssen wie auch auf das zwischenmenschliche Verhalten. Dabei kommt es auf Beteiligung und die Nutzung individueller Stärken an.

Insgesamt muss man sagen: Diversity ist weder Selbstzweck noch Selbstläufer. Da es uns leichter fällt, mit unseresgleichen zu arbeiten und die Anderen in Schubladen zu stecken, müssen wir die menschliche Faulheit überwinden und Muster durchbrechen.

 

Welche Ziele können sich Unternehmen wie wir setzen, um diesen Aufwand zu rechtfertigen?

Unternehmen müssen sich zunächst klar darüber werden, welche Beiträge Diversity zu ihrem Geschäft leisten kann – für das Gesamtunternehmen und auch für Teilbereiche. Diese wirtschaftlichen Überlegungen sollten dann zu Zielsetzungen für Diversity führen. Mehr Frauen in Führungspositionen zu haben kann ein Indikator dafür sein, dass die Personalprozesse und die Unternehmenskultur den verfügbaren Talentpool besser berücksichtigen als zuvor. Als alleiniger Selbstzweck ergeben sie wirtschaftlich wenig Sinn.

Zusätzlich sollten Ziele für die Unternehmenskultur oder die externe Wahrnehmung, z. B. der Kunden, definiert werden. Auch das Erlangen von Prädikaten oder das Gewinnen von Preisen können sinnvolle Zielsetzungen sein, die man auch aus anderen Themenbereichen kennt.

 

Kann ein Ziel von Diversity darin bestehen, Verständnis für Vielfalt zu schaffen und Stereotype abzubauen? Und wie würde man so ein Ziel verfolgen?

Verständnis für Unterschiedlichkeit zu schaffen und Stereotype abzubauen sind zentrale Anliegen im Bereich Diversity. Sie dienen dazu, die Motivation und das Engagement der Beschäftigten zu stärken, die Zusammenarbeit produktiver zu gestalten und die Talentnutzung zu verbessern.

Praktisch ist dies eine Herkules– oder eine Sisyphos– Aufgabe. Herkules insofern, als dass viele unserer Überzeugungen vor vielen Jahren geprägt wurden und es für Unternehmen schwierig ist, etablierte Werte und Annahmen, die aus Familie und gesellschaftlichem Umfeld stammen, zu hinterfragen – und sei es auch nur im Kontext des Arbeitsplatzes. Menschen bringen ihre privaten Geschlechterrollen und kulturellen Ansichten mit in den Job, wo sie als Barriere wirken können.

Diversity ist auch eine Sisyphos-Aufgabe. Denn mühsam gemachter Fortschritt kann durch unerwartete – und meist unerwünschte – Ereignisse rasch zunichte gemacht werden kann. Wir sehen das derzeit in der gesellschaftlichen Integration. Das Klima für Migrantinnen und Migranten war recht gut geworden. Studien zeigen, dass Migration den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung fördert und eine Notwendigkeit für Industrienationen darstellt. Dennoch: Seit dieses Thema für politische Zwecke eingesetzt wird, sind die Zweifel, Vorbehalte und sogar Übergriffe rasch gestiegen. Übrigens auch gegen andere Minderheiten.

 

Und wie kommen wir bei der Geschlechtergerechtigkeit voran? Drohen dort auch Rückschläge?

Die meisten Indikatoren zeigen, dass die Geschlechtergerechtigkeit auf einem guten Weg ist. Dennoch nutzen wir das enorme Potenzial gut ausgebildeter junger Frauen bei weitem nicht aus. Auch wenn sie es in jungen Jahren noch nicht ahnen: In der Rush-Hour des Lebens ereilen sie ähnliche Effekte wir ihre Mütter: Elternzeit, man einigt sich mit dem Vater, dass ER weiterhin Vollzeit arbeitet, zumal die Unternehmen mit Karrieren in Teilzeit hadern. Hier lauert noch ein wenig beachtetes Phänomen in der vermeintlich hippen Generation Y. Dort gibt es mehrere Teilgruppen, die deutlich traditionell ausgerichtet sind, was sich nicht förderlich auf die Geschlechtergerechtigkeit auswirkt.

 

Was kann Prettl tun um Diversity, Vielfalt, zu fördern?

Wie gesagt ist es für jedes Unternehmen sinnvoll, den Beitrag von Diversity zum wirtschaftlichen Erfolg zu identifizieren und klar zu benennen. Daraus ergeben sich meist eine Reihe von Ansätzen, die gut koordiniert – und keinesfalls über bunte Aktionen – umgesetzt werden sollten.

  • Aufmerksamkeit für Unterschiedlichkeit in vielen alltäglichen Situationen schärfen, z. B. durch regelmäßige Kommunikation und Interaktionen
  • Anpassungen sowohl im Personalwesen wie auch im Marketing und Vertrieb
  • Externe Partnerschaften, die das vorhandene Spektrum erweitern
  • Kontinuierliche Arbeit mit den Führungskräften, die durch ihr Verhalten für Diversity Sinn stiften, Orientierung geben, Erwartungen formulieren und natürlich Vorbild sind

All dies muss unterlegt sein mit hohen Standards für Offenheit, objektive Leistungsorientierung und faire, transparente Prozesse. Dabei sind Situationen von besonderer Bedeutung, in denen es zum Schwur kommt – die Moments of Truth: Wie reagiert das Unternehmen oder eine Führungskraft, wenn ein Kunde oder ein Beschäftigter etwas tut, das nicht mit Diversity vereinbar ist? Wenn das Unternehmen einknickt, weil es ein „wichtiger Kunde“ oder ein „wertvoller Mitarbeiter“ ist, fällt das Diversity-Kartenhaus in sich zusammen. Haltung zeigen, Kante halten, Position beziehen, Vorbild sein. Darauf kommt es an und dies sind die erkennbaren Ergebnisse einer erfolgreichen internen Arbeit an Diversity.

 

— Ende–

 

Michael Stuber gilt in Deutschland und auf europäischer Ebene als ein Pionier des Themas "Diversity". Weitere Informationen über ihn und seine Arbeit finden Sie unter http://de.diversitymine.eu

 

 

Die neue Endress Rental Line RS – universell und vielseitig einsetzbar

 

  • Die passende Lösung für hohe Anforderungen: Die neue Endress Rental Line
  • Generatoren mit optimal abgestimmten Motoren von Yanmar und John Deere

 

Bempflingen – Bauherren, die diverse Geräte mit Strom versorgen müssen, Eventveranstalter mit Bedarf an leisen aber leistungsstarken Generatoren, Gemeinden auf der Suche nach temporären Notstromlösungen und Projektleiter, die ausdauerstarke Leistungen mit hoher Umweltkompatibilität benötigen – die Liste der Anforderungen ist die Antwort auf die Frage nach der passenden Lösung: Die Endress Rental Line. Mit den Modellen im Bereich von 20 bis 225 kVA profitieren Anwender vom bekannten Endress Know-how und der optimalen Abstimmung der Motoren auf die jeweiligen Leistungsanforderungen.

 

Im Leistungsbereich von 20-50 kVA setzt Endress auf die Yanmar 4-Zylinder Industriemotoren, die einen optimalen Herstellerservice und eine schnelle Ersatzteilversorgung garantieren. Bei den Generatoren von 67-225 kVA werden Motoren der weltweit bekannten Marke John Deere eingesetzt. Diese zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit, eine einfache Wartung und geringe Wartungsintervalle – erst nach 500 Betriebsstunden – aus.

Des Weiteren verfügen die Geräte der Rental Line RS, neben den marktüblichen Optionen, die zur serienmäßigen Ausstattung gehören, unter anderem über eine besonders schallgedämmte und zusätzlich galvanisierte Haube für erhöhten Korrosionsschutz, Motoren mit der Abgasstufe Stage 3A, bürstenlose elektronisch geregelte 4-polige MeccAlte Synchron-Generatoren, einen großen Stahltank, der modellabhängig Laufzeiten von 24-50 Stunden garantiert als auch über einen Grundrahmen mit durchgehenden Staplerlaschen für den vereinfachten Transport.

 

Seit kurzem ist die Rental Line auch mit dem patentierten Endress Hybrid System powered by PRETTL energy im Leistungsbereich von 20-50 kVA erhältlich. Durch die Batteriezellen können 1-phasige Verbraucher temporär auch ohne Motorleistung versorgt werden. Dieses System bietet nicht nur den Vorteil einer Kraftstoffeinsparung von bis zu 30%, es reduziert außerdem die Wartungskosten um bis zu 50%, erhöht die Lebensdauer und erweitert zudem den Einsatzbereich des Generators durch eine Lärm- und Schadstoffreduktion.

 

Bildmaterial:
Bild 1: Rental_family.png

Fotocredit: Endress Elektrogerätebau GmbH

 

Über ENDRESS Elektrogerätebau GmbH

Mit Produktion und Entwicklung in Deutschland bringt ENDRESS seit 1914 echte Power auf internationale Märkte. Als führender Hersteller seiner Branche überzeugt das Unternehmen aus Bempflingen mit mobilen und stationären Stromerzeugern. In den Produktlinien kanalisieren sich technische Leistung, ambitionierte Weiterentwicklung und leidenschaftlich gelebte Qualität zu hochausgereiften Lösungen, deren Anwendungsfreundlichkeit sich täglich aufs Neue beweist.

In Zusammenarbeit innerhalb der PRETTL Unternehmensgruppe, unter anderem mit REFU Elektronik, bietet ENDRESS die gesamte Wertschöpfungskette im Energiesektor an, um das Optimum für Ihre Anwendungsbereiche zu finden. Von Stromerzeugern über Leistungselektronik mit Photovoltaik und Speicher-Wechselrichter – auf Anfrage erhalten Sie alles aus einer Quelle.

 

Hier steht Ihnen die Pressemitteilung als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Sarah Wurth                                                                                 Marcel Aßmann

Assistentin Globale Medien &                                                  Produkt-Management
Unternehmenskommunikation                                                Endress Elektrogerätebau GmbH                

Tel.: +49 (0)7121 707 141                                                         Tel.: +49 (0) 7123 9737 34
Mob.: +49 (0) 171 4249073                                                       Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
sarah.wurth@prettl.com                                                            marcel.assmann@endress-stromerzeuger.de 

 

 

Erfolgreiche Kooperation: easy sports und myJupiter gehen strategische Partnerschaft ein

 

  • Easy sports und myJupiter starten strategische Partnerschaft
  • Ausstattung aller Clubs mit Produkten von myJupiter

 

Wernau/Reutlingen – Easy sports, einer der führenden Fitnessdienstleister in Baden-Württemberg, und der Unterstützer der frischen Küche, myJupiter, sind im August 2017 eine Partnerschaft eingegangen. Die beiden strategischen Partner ergänzen sich optimal und kooperieren im Bereich Marketing. Als offizieller Partner für gesunde Ernährung und das zubereiten von Fitnessshakes stattet myJupiter alle Clubs von easy sports mit seinen Produkten aus. Gemeinsames Ziel: Fitness und gesunde Ernährung zum ganzheitlichen Erlebnis zu machen.

 

Daniel Stuckert, Global Head of Media & Corporate Communications des Mutterhauses Prettl, ist von dem gemeinsamen Konzept überzeugt: "Für uns ist die Partnerschaft mit easy sports wichtiger Bestandteil unserer langfristigen Strategie. Wir können Synergien nutzen und durch die Kooperation mehr als 15.000 easy sports Mitglieder erreichen. Dank der starken digitalen Community von easy sports werden wir unsere Präsenz noch weiter stärken."

 

Auch Angelo Bauso, Direktor Marketing/Kommunikation von easy sports, schätzt die erfolgreiche Zusammenarbeit: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem starken Partner myJupiter an unserer Seite. Die umfassende Expertise in den Bereichen gesunde Ernährung, Lebensmittelzubereitung und unser breites Angebot an Leistungen und Services eröffnen unseren Mitgliedern ein einzigartiges, sportlich-aktives Markenerlebnis. Damit werden wir noch mehr Menschen für Fitness, Sport und gesunde Ernährung begeistern."

 

Über myJupiter

Unter myJupiter präsentiert sich die Jupiter Küchenmaschinen GmbH, bestehend seit 1921 mit Sitz im baden-württembergischen Wernau nahe Stuttgart, als Unterstützer der frischen Küche mit einem Produktportfolio fokussiert auf die Lebensmittelzerkleinerung. Kern dieses Portfolios ist das mySystem. Ein System mit Basiseinheit, bei dem durch unterschiedliche Vor- und Aufsätze ein und dasselbe Gerät multifunktionale Anwendung erfährt. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch sogenannte Trendprodukte, die aktuelle Bedürfnisse und Nachfragen abdecken. myJupiter positioniert sich Endkunden nah und steht für die Unterstützung zur frischen Küche mit klassischem deutschen Qualitätsanspruch in Technik und Service.

 

Über easy sports

easy sports ist eine regionale Fitnesskette mit Fitnessclubs in Baden-Württemberg. Sie sind an 365 Tagen im Jahr geöffnet. 15% der Mitglieder trainieren bei easy sports im Rahmen eines Firmen-Fitness-Programms. Alle Anlagen werden in Eigenregie betrieben (kein Franchising).

Das easy sports Betreuungs-Konzept „Wir gehen mit Dir“

Bei easy sports trainieren Menschen, die auf ihre Fitness, ihre Figur und ihre Gesundheit achten, dabei gleichzeitig Wert auf eine intensive, kontinuierliche Betreuung und guten Service legen.

„Wir gehen mit Dir, wir begleiten Dich, wir motivieren Dich bei Deinen Trainingsbesuchen, damit Du Dein Ziel erreichst. In den easy sports Fitnessclubs findest Du alles was Du brauchst, um Spaß beim Training zu haben und Dich wohl zu fühlen. Du hast viele Möglichkeiten, wie Du easy Deine Trainingsziele erreichst: Wahlweise in einem großzügigen Ausdauerbereich mit zahlreichen Cardiogeräten, in einem hochwertigen Fitnessgerätepark mit extra Bereich für freies Krafttraining sowie an speziellen Rückengeräten. Oder gemeinsam mit anderen in zahlreichen Kursen und Workouts. Wir möchten auch, dass Du Dich bei uns entspannen kannst, nach dem Training in unseren stilvollen Wellness- und Saunabereichen – natürlich ohne Mehrkosten. An der Fitbar kannst Du Dich mit anderen Mitgliedern unterhalten und wieder Energie auftanken.“

 

Bildmaterial

Bild 1: easysports_myjupiter_kooperation

Fotocredit: myJupiter

 

Hier steht Ihnen die Pressemitteilung als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                                       Angelo Bauso

Globale Leitung Medien &                                                                   Direktor Marketing/
Unternehmenskommunikation                                                          Kommunikation
Prettl Unternehmensgruppe/myJupiter                                            easy sports Fitness                

Tel.: +49 (0) 71 21 707 171                          

Mob.: +49 (0) 151 440 49 250                                                            Mob.: +49 (0) 176 113 31 208

daniel.stuckert@prettl.com                                                                angelo.bauso@easy-sports.com

 

Steffen Thierfelder neuer Geschäftsführer der Prettl Pro GmbH

 

  • Seit 01. April ist Steffen Thierfelder (35) verantwortlich für die Prettl Pro GmbH in Pfullingen

 

Pfullingen – Die neu gegründete Prettl Pro GmbH kümmert sich um den systematischen Aufbau von Vertriebsbüros in den europäischen Ländern mit höchstem Potential und den wichtigsten Zukunftsmärkten weltweit. Die Markterschließung vor Ort wird dabei vom Hauptsitz Pfullingen nach gründlicher Analyse initiiert. Dabei geht es nicht nur um Firmen der Prettl Unternehmensgruppe; Ziel ist es, auch externen mittelständischen Unternehmen bei der Aufgabe zu helfen, für die Zukunft bestmöglich aufgestellt zu sein.

 

 „Für mich bedeutet der Wechsel zur Prettl Pro GmbH eine Veränderung und eine große Chance, die Geschäftsentwicklungen von Prettl international zu steuern, zu erweitern und in den Zukunftsmärkten das vorhandene Potential optimal und symbiotisch auszuschöpfen,“ so Thierfelder.

Steffen Thierfelder besitzt ein umfangreiches Wissen im Bereich Marketing und Vertrieb und startete seine berufliche Laufbahn während seines BWL-Studiums bereits als Geschäftsinhaber im Einzelhandel. Später vertiefte er seine Kenntnisse unter anderem als Marketing- und Vertriebsleiter und arbeitete zuletzt als Geschäftsführer im Bereich von Baumaschinen und Handelsdienstleistungen ehe er nun zur Prettl Pro GmbH wechselte.

 

Bildmaterial:


Bild 1: steffen_thierfelder.jpg
Fotocredit: Prettl Pro GmbH

 

Hier steht die Pressemitteilung als PDF-Datei für Sie zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                              

Globale Leitung Medien &                                                         
Unternehmenskommunikation                                               

Tel.: +49 (0)7121 707 171                                        
Mob.: +49 (0) 151 440 49 250                                               
daniel.stuckert@prettl.com

 

Endress – Immer einen Schritt voraus

 

  • Seit Mai gilt die neue Norm DIN 14685-3 – Endress sofort bereit zur Serienproduktion
  • Endress als einziger Hersteller von serienreifem Stromerzeuger nach der neuen DIN- Norm auf der RETTmobil in Fulda

 

Bempflingen – Vom 10. Mai bis 12. Mai war die Firma Endress aus Bempflingen als Aussteller auf der RETTmobil 2017, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, in Fulda vertreten.

Nur eine Woche früher erschien die DIN 14685-3 „Generatorsatz mit Inverter ≤ 2 kVA“, eine neue Norm für tragbare Stromerzeuger im Bereich des Feuerwehrwesens, die unter anderem eine hohe Schalldämmung und eine Steckdose mit der Schutzklasse IP67 fordert.

Unter 525 Ausstellern aus 20 Nationen war der schwäbische Generatorenentwickler und –hersteller der Einzige, der einen tragbaren Stromerzeuger mit diesen Anforderungen bereits serienreif produzieren konnte, den parallelschaltfähigen ESE 2000i mit Kraftstofffüllstandsanzeige und verschließbarer Tankentlüftung. Durch innovative Technologien und der ständigen Anpassung an den Markt hat Endress sich seit 1914 verdient zum Marktführer etabliert.

 

Bildmaterial:
Bild 1: Endress_rettmobil_2017

Bild 2: ESE 2000i_DIN 14685-3


Fotocredit: Endress Elektrogerätebau GmbH

 

Über ENDRESS Elektrogerätebau GmbH

Mit Produktion und Entwicklung in Deutschland bringt ENDRESS seit 1914 echte Power auf internationale Märkte.

Als führender Hersteller seiner Branche überzeugt das Unternehmen aus Bempflingen mit mobilen und stationären Stromerzeugern. In den Produktlinien kanalisieren sich technische Leistung, ambitionierte Weiterentwicklung und leidenschaftlich gelebte Qualität zu hochausgereiften Lösungen, deren Anwendungsfreundlichkeit sich täglich aufs Neue beweist.

In Zusammenarbeit innerhalb der PRETTL Unternehmensgruppe, unter anderem mit REFU Elektronik, bietet ENDRESS die gesamte Wertschöpfungskette im Energiesektor an, um das Optimum für Ihre Anwendungsbereiche zu finden. Von Stromerzeugern über Leistungselektronik mit Photovoltaik und Speicher-Wechselrichter – auf Anfrage erhalten Sie alles aus einer Quelle.

 

Hier steht die Pressemitteilung als PDF-Datei für Sie zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Sarah Wurth                                                                                Marcel Aßmann

Assistentin Globale Medien &                                                  Produkt-Management
Unternehmenskommunikation                                                Endress Elektrogerätebau GmbH

Tel.: +49 (0)7121 707 141                                                          Tel.: +49 (0) 7123 9737 34
Mob.: +49 (0) 171 4249073                                                       Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
sarah.wurth@prettl.com                                                           marcel.assmann@endress-stromerzeuger.de  

 

Sabrina Pescher für myJupiter in NRW und Niedersachsen

Frische für den Westen

myJupiter besetzt die Sales Manager Stelle im Westen neu. Ab sofort wird Sabrina Pescher für Kunden in NRW und Niedersachsen unterwegs sein und das neue myJupiter sowohl im GPK als auch Elektrobereich vertreten.


Die Liebe zum Handel, so die 33 Jährige, zieht sie nach eineinhalb Jahren als Kundenbetreuerin und Nachwuchsführungskraft der Allianz zurück in den Außendienst. Hier war sie zuvor bei der Firma Dyson aktiv, nachdem sie ihre Karriere unter anderem als Verkaufsleiterin im namhaften Lebensmitteleinzelhandel, wie Lidl, vorangetrieben hat. Der Bezug zum Handel, Lebensmitteln und der Freude am Verarbeiten derselben sind der zweifachen Mutter gegeben, so dass sie das myJupiter Sales Team um Geschäftsführer Christian Echtler perfekt ergänzt, um die Potentiale des Gebiets für das Wernauer Unternehmen zu erschließen.

 

Bild zum Download:
Sabrina Pescher

Prandi Wirings s.r.l. wird Teil der PAS Gruppe

 

  • Die PAS Management Holding GmbH kauft das italienische Unternehmen Prandi

 

Neuruppin, 25. April 2017 – Seit dem 01.04.2017 gehört das Unternehmen Prandi Wirings s.r.l. zur PAS-Gruppe. Mit dem Kauf der in Mesenzana (Varese), Italien, ansässigen Firma erweitert PAS sein Know-how im Bereich der Kabelbaumherstellung und stärkt seine Präsenz sowie den Kundenservice in diesem Gebiet.

 

Die PAS Gruppe:

Die PAS Gruppe ist einer der international führenden Entwickler und Hersteller von Bedien- und Kabelsystemen im Bereich der „Weißen Ware“. Mit Standorten in Deutschland, Polen, der Türkei, China, den USA, Mexiko und nun auch Italien ist PAS eine weltweit operierende Unternehmensgruppe, die kundenspezifische Systemlösungen für die Hausgeräteindustrie umsetzt. Getreu dem Motto: „Von der Idee zum serienreifen Produkt“ bietet die PAS Gruppe ihren Kunden als internationaler Partner ein umfangreiches Leistungsspektrum und umfassenden Service.

 

Bildmaterial:
Bild 1: Prandi_IT
Fotocredit: PAS Management Holding GmbH

 

Hier steht die Pressemitteilung als PDF-Datei zum Download für Sie bereit.

 

Pressekontakt

Daniel Stuckert                                                                             Margaretha Ahlert

Globale Leitung Medien &                                                          Marketing
Unternehmenskommunikation

Prettl Unternehmensgruppe                                                     PAS Deutschland GmbH

Tel.: +49 (0)7121 707 171                                                          Tel.: +49 (0) 3391 5968 – 6116
Mob.: +49 (0) 151 44049250                                                      Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
daniel.stuckert@prettl.com                                                       margaretha.ahlert@pas-net.com

 

Innovation: Das neue Multitalent auf dem Stromerzeugungsmarkt kommt aus Bempflingen

 

  • Der neue Generator ESE 1307 IT/TN der Endress Elektrogerätebau GmbH
  • Marktführer stattet mobile Stromerzeuger mit innovativer Technologie aus

 

Bempflingen – „Zu jeder Zeit einsatzbereit und Energie trotz Stromausfall!“ So könnte der innovative ESE 1307 IT/TN mit Gebäudeeinspeisung von der Firma Endress beschrieben werden. Der Generator des schwäbischen Unternehmens kommt nicht nur mobil zum Einsatz, Endress bietet als einziger deutscher Hersteller die Möglichkeit, tragbare DIN Stromerzeuger mit einer IT/TN Umschaltung – für die Einspeisung in Gebäude, zum Beispiel bei Stromausfall oder sogar im Katastrophenfall  – auszustatten. Mithilfe der innovativen Technologie bietet der Generator einen Gegenstecker zur Hauseinspeisung, bei dem die Umstellung vom Generator auf die Notstromversorgung durch den Anwender selbst durchgeführt werden kann; schnell und kostengünstig ohne externe Hilfe.

Für die verschiedenen Einsatzbereiche und Anforderungen des Stromerzeugers stehen individuell bestellbare Sonderausstattungen, wie zum Beispiel das ECOtronic System zur Verfügung, welches je nach Energiebedarf die Drehzahl des Motors und damit auch die Lautstärke automatisch reguliert, und gleichzeitig durch den gezielten Verbrauch Kosten einspart.

Im neuen Showroom bei Endress Elektrogerätebau in Bempflingen können Sie den ESE 1307 IT/TN hautnah erleben und weitere Informationen direkt durch das eigene BOS TEAM vor Ort erhalten.

 

Bildmaterial:
Bild 1: Bild_ESE_1307

Bild 2: ESE_1307_Produktbild
Fotocredit: Endress Elektrogerätebau GmbH

 

Über ENDRESS Elektrogerätebau GmbH

Mit Produktion und Entwicklung in Deutschland bringt ENDRESS seit 1914 echte Power auf internationale Märkte.

Als führender Hersteller seiner Branche überzeugt das Unternehmen aus Bempflingen mit mobilen und stationären Stromerzeugern. In den Produktlinien kanalisieren sich technische Leistung, ambitionierte Weiterentwicklung und leidenschaftlich gelebte Qualität zu hochausgereiften Lösungen, deren Anwendungsfreundlichkeit sich täglich aufs Neue beweist.

In Zusammenarbeit mit REFU Elektronik und KIRSCH innerhalb der PRETTL Unternehmensgruppe bietet ENDRESS die gesamte Wertschöpfungskette im Hybridenergiesektor an, um das Optimum für Ihre Anwendungsbereiche zu finden. Von Stromerzeugern über Leistungselektronik mit Photovoltaik und Speicher-Wechselrichter – auf Anfrage erhalten Sie alles aus einer Quelle.

 

Hier steht die Pressemitteilung für Sie als PDF-Datei zum Download bereit.

 

Pressekontakt

Sarah Wurth                                                                                 Marcel Aßmann

Assistentin Globale Medien &                                                   Produkt-Management
Unternehmenskommunikation                                                Endress Elektrogerätebau GmbH

Tel.: +49 (0)7121 707 141                                                          Tel.: +49 (0) 7123 9737 34
Mob.: +49 (0) 171 4249073                                                       Mob.: +49 (0) 151 440 492 67
sarah.wurth@prettl.com                                                           marcel.assmann@endress-stromerzeuger.de  

 

1 2 3 14